Do, 15:19 Uhr
20.12.2018
Meldung aus dem Landratsamt
Es soll weiter gehen
In Erfurt tagten heute die Politiker, wie es mit den Krankenhäusern der insolventen Krankenhausgesellschaft Thüringen-Brandenburg weiter gehen soll...
#Am Nachmittag trafen sich kommunale Politiker, so Landrätin Antje Hochwind (SPD) bei der Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Freistaates Thüringen, Heike Werner (Die Linke) um über den Stand der Rettung der drei Krankenhäuser in Bad Frankenhausen, Sondershausen und auch Sömmerda zu beraten.
Ziel ist, eine gemeinsame kommunale Trägergesellschaft zu gründen. Im Fokus dabei die Rettung der beiden Krankenhäuser in Bad Frankenhausen und Sondershausen, einschließlich des Medizinischen Versorgungsdienstes (MVZ), so der Verwaltungsleiter Dr. Heinz-Ulrich Thiele in einer telefonischen Meldung aus Erfurt. Es soll aber auch geprüft werden, ob das DRK-Krankenhaus in Sömmerda mit einbezogen werden kann.
Am 18.12. hatte der Kreistag Nordhausen die Gründung einer Tochtergesellschaft des Südharz Klinikums auf den Weg gebracht. Sie soll gegründet werden, um auf die Situation der DRK-Kliniken im Kyffhäuserkreis reagieren zu können.
Die Tochtergesellschaft ist aber quasi noch eine leere Hülle, es gibt noch keine Entscheidungen zu konkreten Verhandlungen oder Kaufverträgen. Der Beschluss wurde bei sechs Enthaltungen im Kreistag Nordhausen getätigt:
Begründung
Heute wurde in Erfurt beraten, wie denn die Finanzierung dieser Trägergesellschaft erfolgen sollte. Am Tisch auch die Thüringer Aufbaubank. Abschließende Entscheidungen wurden noch nicht getroffen, man will sich Anfang Januar nochmals treffen.
Ziel ist, bis Mitte Februar ein Angebot an den Sachverwalter des Planinsolvenzverfahrens abzugeben.
Die Zeit drängt dahingehend, weil die Arbeitsagentur nur bis März die Zahlung der Löhne und Gehälter übernimmt.
Autor: khh#Am Nachmittag trafen sich kommunale Politiker, so Landrätin Antje Hochwind (SPD) bei der Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Freistaates Thüringen, Heike Werner (Die Linke) um über den Stand der Rettung der drei Krankenhäuser in Bad Frankenhausen, Sondershausen und auch Sömmerda zu beraten.
Ziel ist, eine gemeinsame kommunale Trägergesellschaft zu gründen. Im Fokus dabei die Rettung der beiden Krankenhäuser in Bad Frankenhausen und Sondershausen, einschließlich des Medizinischen Versorgungsdienstes (MVZ), so der Verwaltungsleiter Dr. Heinz-Ulrich Thiele in einer telefonischen Meldung aus Erfurt. Es soll aber auch geprüft werden, ob das DRK-Krankenhaus in Sömmerda mit einbezogen werden kann.
Am 18.12. hatte der Kreistag Nordhausen die Gründung einer Tochtergesellschaft des Südharz Klinikums auf den Weg gebracht. Sie soll gegründet werden, um auf die Situation der DRK-Kliniken im Kyffhäuserkreis reagieren zu können.
Die Tochtergesellschaft ist aber quasi noch eine leere Hülle, es gibt noch keine Entscheidungen zu konkreten Verhandlungen oder Kaufverträgen. Der Beschluss wurde bei sechs Enthaltungen im Kreistag Nordhausen getätigt:
Begründung
Heute wurde in Erfurt beraten, wie denn die Finanzierung dieser Trägergesellschaft erfolgen sollte. Am Tisch auch die Thüringer Aufbaubank. Abschließende Entscheidungen wurden noch nicht getroffen, man will sich Anfang Januar nochmals treffen.
Ziel ist, bis Mitte Februar ein Angebot an den Sachverwalter des Planinsolvenzverfahrens abzugeben.
Die Zeit drängt dahingehend, weil die Arbeitsagentur nur bis März die Zahlung der Löhne und Gehälter übernimmt.
