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Sa, 09:58 Uhr
26.01.2019
Autofahren im Winter

Vorausschauend, defensiv und gut vorbereitet

Glatteis droht, Schnee fällt vom Himmel und dunkel ist es im winterlichen Berufsverkehr noch dazu: Schon steigt die Furcht vor der oft unvermeidbaren Autofahrt. Wer jedoch der Angst das Lenkrad überlässt, macht schneller Fehler. Gut informiert gelingt auch die Fahrt durch den Schnee...

Gut ausgerüstet

In den nächsten Tagen ist der Winter im Flachland angekommen. Schnee und Glätte drohen auch da, wo man eher weniger an den Umgang mit diesen Phänomenen gewöhnt ist. Eine Herausforderung für alle Verkehrsteilnehmer und das Stresslevel steigt. „Um dieses während der Fahrt mit dem Auto möglichst gering zu halten, sollte man schon vorher alle zusätzlichen Unsicherheitsfaktoren ausschalten.“, rät Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher bei WetterOnline. Die notwendige Ausrüstung für das Fahrzeug steht ganz oben auf der Checkliste: Winterreifen, geladene Batterie, Frostschutz im Wischwasser und ein funktionierender Kühler sollten vorhanden sein, der Tank ausreichend gefüllt.

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Eiskratzer und Schneefeger sowie Enteisungsspray sollten außerhalb des Autos vor der Fahrt griffbereit sein. Eine warme Decke, ein Handykabel und ein heißes Getränk gehören bei längeren Fahrten für den Fall eines größeren Staus in das Auto. Auch eine Sonnenbrille sollte im Auto parat liegen, um das Blenden durch die tiefstehende Sonne zu verhindern. Hinter dem Steuer schränkt dicke Winterkleidung die Bewegungsfreiheit ein, deshalb sollte man diese vorher ausziehen. Ein ganz wichtiger Faktor zur Stressvermeidung ist Zeit. Diese braucht man für das vollständige Befreien des Autos von Schnee und Eis und vor allem auch während der Fahrt.


Foto: Wetter-Online

Defensive und achtsame Fahrweise

Wer ganz genau vorbereitet sein möchte, dem sei ein jährliches Fahrtraining ans Herz gelegt. Eine gute mentale Vorbereitung ist auch, die Situation hinter dem Steuer gedanklich durchzuspielen, um später besonnen reagieren zu können. Beim Anfahren gilt es, wenig Gas zu geben. Da der Bremsweg auf glatten Straßen deutlich länger ist, ist Abstandhalten wichtig. Rechtzeitiges und vorsichtiges Bremsen verhindert das Ausbrechen des Wagens. Kommt man doch ins Rutschen: Fuß von der Bremse, Kupplung treten und gegenlenken. Ruckartige Manöver sind generell zu vermeiden. Bei einer notwendigen Vollbremsung reagiert das Antiblockiersystem. Mit diesem bleibt das Auto lenkbar und einem Hindernis kann ausgewichen werden. Beim Bremsen eines alten Autos ohne ABS hilft die „Stotterbremse“. Und schließlich gilt: Wer im Hinterkopf hat, dass neben einem selbst auch andere Verkehrsteilnehmer Fehler machen und ebenso unter Stress stehen können, der fährt generell vorsichtiger.

Mit der Kratzprognose im WetterOnline Skill für Amazon Alexa weiß man schon am Abend, ob das Auto am nächsten Morgen freigekratzt werden muss. Ob eine Fahrt durch Schnee und über Glatteis bevorsteht, erfährt man stets aktuell auf www.wetteronline.de, ebenso über die WetterOnline App.
Autor: red

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Kommentare
Kobold2
26.01.2019, 23:29 Uhr
Ist das versteckte Werbung
für die Hausspionin?
Dinge die die Welt noch dringend gebraucht hat, damit es mit dem betreuten Denken auch funktioniert.
geloescht.20250302
27.01.2019, 12:51 Uhr
Alexa...
...sagt Ihnen dann auch, wenn Sie Ihr Fahrrad wegen der Wetterverhältnisse gleich im Keller lassen sollten, Kobold2!

Dafür weist Sie sie daraufhin, wo im Internet Sie günstig einkaufen können, ohne das Haus zu verlassen. Z. B. Lebensmittel von REWE liefern lassen.

So müssen Sie wenigstens nicht die verfeinstaubte Luft atmen und leben länger...Falls nicht Bewegungsmangel die Gesundheit killt...

Aber bis dahin hat Alexa einen Geruchssensor mit Direktleitung zum Bestattungsunternehmer...
Kobold2
27.01.2019, 13:25 Uhr
Oh nein, Tannhäuser
ich kann noch ganz gut allein Entscheidungen über mein Leben fällen. Dazu brauche ich keinen elektronischen Hausspion und auch nicht die Datenkrake Amazon, mit ihrer zweifelhaften Geschäftspolitik und der "merkwürdigen" Art mit ihren Mitarbeitern umzugehen.
Ich bin 89 u.a. deshalb auf die Straße gegangen, damit ich freier über mich entscheiden kann.
Heute übergeben Leute freiwillig ihr Leben an solche Dinge....
schon merkwürdig.
Kleine Wege in der Stadt erledige ich fast bei jedem Wetter mit dem Rad
Nur gestern morgen ging's halt nicht. Da bin ich dann zu Fuß los.
Bewegung ist mir wichtig. Der Job engt mich da etwas ein.
Ich habe keine Zeit und Lust, mit anderen meine Krankheitsgeschichten in diversen Wartezimmern zu diskutieren.
Fürs Wetter reicht immer noch das Radio/die Tageschau , ein Blick auf's Thermometer und ein Blick aus dem Fenster.
Mit eigenem!!! Urteilsvermögen treffe ich dann meine Entscheidungen.
geloescht.20250302
27.01.2019, 13:48 Uhr
Da sind wir schon mindestens 2...
...oder schon 3, meine Frau denkt genauso und eine Alexa würde sie so oder so nicht dulden!

Betreutes Denken, damit treffen Sie perfekt die heutige gewollte Verblödung und Verunselbstständigung der Menschen.

Und ja, mich machen Wartezimmer auch krank. Was man dort manchmal mithören muss, sind keine Schicksale, sondern eine Art "Hoffmanns Erzählungen". Fehlt nur die musikalische Untermalung von Jaques Offenbach.
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