Do, 09:03 Uhr
21.02.2019
IHK-Info
Neue Broschüre mit Praxistipps
Von der IHK gibt es diese Tipps für die Ausbildung ausländischer Jugendlicher. Dazu diese Meldung der IHK...
Die Integration von Flüchtlingen und ausländischen Jugendlichen in Ausbildung gewinnt zunehmend an Bedeutung, wenn es um die Besetzung offener Stellen geht. Ein neuer Ratgeber des Netzwerkes Unternehmen integrieren Flüchtlinge der Industrie- und Handelskammern (IHKs) kann mit nützlichen Infos, guten Beispielen und praktischen Tipps helfen.
Aktuell absolvieren in Nord- und Mittelthüringen rund 450 ausländische Jugendliche eine Ausbildung – mehr als jeder Dritte davon ist ein Geflüchteter. Sprachliche Barrieren, interkulturelle Missverständnisse und vorzeitige Ausbildungsabbrüche aufgrund falscher Berufsvorstellungen seien Schwierigkeiten, mit denen sich die Unternehmen häufig konfrontiert
sehen.
Wer darf wann eine Ausbildung machen, was hat es mit der 3+2-Regel auf sich und welche Fördermöglichkeiten gibt es? Wie sehen typische Missverständnisse aus und wie lassen sich sprachliche Hürden in der Ausbildung vermeiden? Der neue Leitfaden Ausbildung – Integration in den Betrieb enthält kompakte Antworten auf diese und andere wichtige Fragen. Ziel ist es, interessierte Ausbildungsbetriebe bestmöglich auf den Einstieg von Jugendlichen vorzubereiten, die nicht in Deutschland geboren sind., so Diana Stolze, Leiterin der Regionalen Service-Center in Nordthüringen.
Die Broschüre steht Interessierten unter www.erfurt.ihk.de, unter Dokument-Nr. 4238356, zum Download bereit.
Autor: khhDie Integration von Flüchtlingen und ausländischen Jugendlichen in Ausbildung gewinnt zunehmend an Bedeutung, wenn es um die Besetzung offener Stellen geht. Ein neuer Ratgeber des Netzwerkes Unternehmen integrieren Flüchtlinge der Industrie- und Handelskammern (IHKs) kann mit nützlichen Infos, guten Beispielen und praktischen Tipps helfen.
Aktuell absolvieren in Nord- und Mittelthüringen rund 450 ausländische Jugendliche eine Ausbildung – mehr als jeder Dritte davon ist ein Geflüchteter. Sprachliche Barrieren, interkulturelle Missverständnisse und vorzeitige Ausbildungsabbrüche aufgrund falscher Berufsvorstellungen seien Schwierigkeiten, mit denen sich die Unternehmen häufig konfrontiert
sehen.
Wer darf wann eine Ausbildung machen, was hat es mit der 3+2-Regel auf sich und welche Fördermöglichkeiten gibt es? Wie sehen typische Missverständnisse aus und wie lassen sich sprachliche Hürden in der Ausbildung vermeiden? Der neue Leitfaden Ausbildung – Integration in den Betrieb enthält kompakte Antworten auf diese und andere wichtige Fragen. Ziel ist es, interessierte Ausbildungsbetriebe bestmöglich auf den Einstieg von Jugendlichen vorzubereiten, die nicht in Deutschland geboren sind., so Diana Stolze, Leiterin der Regionalen Service-Center in Nordthüringen.
Die Broschüre steht Interessierten unter www.erfurt.ihk.de, unter Dokument-Nr. 4238356, zum Download bereit.
