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Mo, 19:29 Uhr
04.03.2019
Kommunalpolitiker äußern sich

Mario Merten stellt Ziele vor

Die Bürgermeisterwahlen in der Gemeinde Kyffhäuserland werfen ihre Schatten voraus. Mario Merten: Meine Ziele zur GESTALTUNG und VERWALTUNG unserer Gemeinde und Dörfer!...

„Mit mir vorerst keine Bescheide zu Straßenausbaubeiträgen!“
Die Thüringer Landesregierung plant rückwirkend ab 01.Januar 2019 die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen für kommunale Straßen per Gesetz abzuschaffen. Einige Gemeinden, z.B. Stadt Sondershausen, haben bereits förmlich angekündigt, die Beitragspflicht auszusetzen. Als Bürgermeister schließe ich mich da an! Unsere Verwaltung ermittelt die ausfallenden Einnahmen aus den Straßenausbaubeiträgen die ggf. im Haushalt 2019 eingeplant sind und ich beantrage einen finanziellen Ausgleich vom Freistaat Thüringen.

Mario Merten stellt Ziele vor (Foto: Mario Merten) Mario Merten stellt Ziele vor (Foto: Mario Merten)

„Alle Dörfer sollten in einem gesunden Maße gleichbehandelt werden!“
Unsere Gemeinde zeichnet sich durch die Vielfalt der einzelnen Dörfer aus. Um die unterschiedlichen Anliegen von Dorf zu Dorf aufzugreifen, werde ich die quartalsmäßigen Dienstberatungen mit den Ortsteilbürgermeistern/innen wieder einführen. Für die anfallenden Aufgaben legen wir gemeinsam Prioritäten fest. Als Unternehmer liegen mir die Gewerbetreibenden unserer Orte sehr am Herzen, deshalb werde ich die Zusammenarbeit fördern und voranbringen.

„Bürgerliches Engagement fördern und würdigen in einer Ehrenamtsgala!“
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Ob Feuerwehr, Heimat- oder Sportvereine- das kulturelle Gemeindeleben wäre verloren ohne ehrenamtliches Engagement. Deshalb möchte ich Vereine und auch engagierte Personen fördern. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Vereinsarbeit nicht immer leicht ist und Zeit opfert. Um den unermüdlichen Fleiß und die investierte Energie unserer engagierten Bürgerinnen und Bürger zu würdigen, möchte ich eine jährliche Ehrenamtsgala für Kyffhäuserland einführen.

„Den Schulstandort mit über 100 jährigen Bestehen in Rottleben erhalten!“
Der Landkreis plant einen eventuellen Neubau einer Schule im Kyffhäuserland. Es ist hervorragend und lobenswert, wenn unsere Schülerinnen und Schüler eine neue und moderne Schule bekommen, um ihre Lernbedingungen zu verbessern. Gerade auch die Nähe zu Bad Frankenhausen, von wo viele Schüler/innen die Schule in Rottleben besuchen, sichert den Standort mit den erforderlichen Schülerzahlen in ihrem Fortbestand. Falls ein Schulneubau entsteht, sollte dieser in erster Linie am Schulstandort Rottleben, mit über 100 jähriger Tradition errichtet werden. Als Bürgermeister ist es mir nicht egal, wo der Kreis eventuell bauen möchte. Sonst haben wir, wenn die Schülerzahlen nicht mehr erfüllt werden, die nächste leerstehende Schule als Ruine in der Gemeinde! Ich setze mich für den Erhalt des Schulstandortes in Rottleben ein!
Mario Merten stellt Ziele vor (Foto: Mario Merten)
Mario Merten stellt Ziele vor (Foto: Mario Merten)

„Eigenständige Gemeinde bleiben! Sollte eine neue Gemeindefusion beschlossen werden, dann nicht zu Lasten unserer Bürger!“
Unsere Gemeinde hatte sich gerade verwaltungstechnisch organisiert, da kam von der Regierung die nächste Ankündigung zu einer erneuten Gemeindegebietsreform. Nur durch einen skandalösen Formfehler im Hause der Landesregierung konnte die Fusion vorerst (!) gestoppt werden. Betroffen wäre auch unsere Gemeinde, da sie die erforderliche Einwohnerzahl von 6000 Einwohnern nicht erfüllt. Sollten die Pläne der Landesregierung in einer neuen Legislatur wieder aufgenommen werden, dann nicht zu Lasten unserer Bürger! Ich setze mich dafür ein, dass jeder Ort selbst entscheiden kann, wohin er sich anschließt. Für die Übernahme der Kosten ( z.B. Fahrzeugumschreibung ) mache ich mich stark.

„Jugendlichen einen Platz in unserer dörflichen Gemeinschaft bieten!“
Junge Menschen benötigen einen Ort außerhalb der Schule, wo sie sich treffen, austauschen und ausprobieren können. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass für unsere JUNGE GENERATION zum Beispiel Jugendzimmer eingerichtet werden, in denen sie sich gemeinsam entfalten können. Diese Einrichtungen könnten vom Dorfkümmerer oder dem zuständigen Bereichsjugendpfleger angemessen betreut werden.

"Der Tourismus ist wichtiger Wirtschaftsfaktor der Gemeinde!" 
Wir müssen den Tourismus in unserer Gemeinde stärken. Die wichtigsten Schwerpunkte für mich sind: die Neuausrichtung der Gastronomie an der Barbarossahöhle und die Zusammenarbeit der touristischen Partner ausbauen.

Als Bürgermeister stehe ich für eine soziale und zukunftsorientierte Politik und möchte die Entwicklung unserer Gemeinde aktiv und verantwortungsvoll gestalten und weiter nach vorne bringen!


Mario Merten
Autor: khh

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