Mi, 00:13 Uhr
06.03.2019
Tischtennis aktuell
Es war wohl zu schwer
Der MTV Greußen steht im Tischtennis am Ende wieder mit leeren Händen da, so René Konschak in seiner Feststellung zum letzten Punktspiel...
In der Tischtennis Thüringenliga haben die Greußener den Kampf um den Klassenerhalt leider schon verloren. Trotzdem wollen sie sich noch in den restlichen Spielen würdig verabschieden. Dies klappte im Heimspiel gegen den Gothaer SV anfangs auch sehr gut. Löser/Kallenberg (3:0) und Schütze/Spitzer (3:0) holten in den Auftaktdoppeln die ersten Punkte. Büchner/Konschak spielten ebenfalls gegen das Spitzendoppel der Gäste gut mit und kämpften sich zweimal in die Satzverlängerung. Am Ende stand trotzdem ein 0:3 auf dem Papier.
Mit der 2:1 Führung war der Auftakt in die erste Einzelrunde aber trotzdem gelungen. In dieser baute Jörg Löser (3:0) gleich zu Beginn die Führung aus. Die Niederlage von Martin Kallenberg (1:3) brachte Gotha aber sofort wieder in Schlagdistanz. Mit drei Niederlagen am Stück verschenkte der MTV anschließend die Führung. Hannes Büchner, Mario Schütze und René Konschak blieben dabei ohne Satzgewinn. Den Abwärtstrend stoppte dann Benjamin Spitzer (3:1) und stellte Greußen wieder in Schlagdistanz.
Beim Stand von 4:5 war für den MTV noch alles möglich. Das zeigte direkt zum Auftakt in die zweite Einzelrunde Jörg Löser. Er führte im Duell der Spitzenspieler bereits mit 2:0 Sätzen. Auch Martin Kallenberg hatte am Nachbartisch bereits den ersten Durchgang für sich entschieden. Das Spiel stand nun auf Messers Schneide. Doch weder Jörg Löser (2:3) noch Martin Kallenberg (1:3) brachten ihr Spiel nach Hause. Beim Stand von 4:7 betrieb dann Hannes Büchner (3:1) noch Ergebniskosmetik. Durch zwei klare Siege über Mario Schütze (0:3) und René Konschak (0:3) konnte dann anschließend Gotha den Sieg bejubeln.
Gut gespielt und trotzdem verloren - das zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison des MTV Greußen. Man muss aber auch neidlos anerkennen, dass die Gegner der Greußener in Thüringens Oberhaus, in den entscheidenden Situationen dann doch die reifere Spielanlage haben bzw. sich für den richtigen Ball entscheiden.
René Konschak
Autor: khhIn der Tischtennis Thüringenliga haben die Greußener den Kampf um den Klassenerhalt leider schon verloren. Trotzdem wollen sie sich noch in den restlichen Spielen würdig verabschieden. Dies klappte im Heimspiel gegen den Gothaer SV anfangs auch sehr gut. Löser/Kallenberg (3:0) und Schütze/Spitzer (3:0) holten in den Auftaktdoppeln die ersten Punkte. Büchner/Konschak spielten ebenfalls gegen das Spitzendoppel der Gäste gut mit und kämpften sich zweimal in die Satzverlängerung. Am Ende stand trotzdem ein 0:3 auf dem Papier.
Mit der 2:1 Führung war der Auftakt in die erste Einzelrunde aber trotzdem gelungen. In dieser baute Jörg Löser (3:0) gleich zu Beginn die Führung aus. Die Niederlage von Martin Kallenberg (1:3) brachte Gotha aber sofort wieder in Schlagdistanz. Mit drei Niederlagen am Stück verschenkte der MTV anschließend die Führung. Hannes Büchner, Mario Schütze und René Konschak blieben dabei ohne Satzgewinn. Den Abwärtstrend stoppte dann Benjamin Spitzer (3:1) und stellte Greußen wieder in Schlagdistanz.
Beim Stand von 4:5 war für den MTV noch alles möglich. Das zeigte direkt zum Auftakt in die zweite Einzelrunde Jörg Löser. Er führte im Duell der Spitzenspieler bereits mit 2:0 Sätzen. Auch Martin Kallenberg hatte am Nachbartisch bereits den ersten Durchgang für sich entschieden. Das Spiel stand nun auf Messers Schneide. Doch weder Jörg Löser (2:3) noch Martin Kallenberg (1:3) brachten ihr Spiel nach Hause. Beim Stand von 4:7 betrieb dann Hannes Büchner (3:1) noch Ergebniskosmetik. Durch zwei klare Siege über Mario Schütze (0:3) und René Konschak (0:3) konnte dann anschließend Gotha den Sieg bejubeln.
Gut gespielt und trotzdem verloren - das zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison des MTV Greußen. Man muss aber auch neidlos anerkennen, dass die Gegner der Greußener in Thüringens Oberhaus, in den entscheidenden Situationen dann doch die reifere Spielanlage haben bzw. sich für den richtigen Ball entscheiden.
René Konschak