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Di, 08:36 Uhr
12.03.2019
Kommunalpolitiker äußern sich

Bürgermeisterei Grimm war Gast der NUBI

In einer Gesprächsrunde der NUBI e.V. erläuterte der neu gewählte Bürgermeisterei Steffen Grimm (pl.) seine Vorhaben und Ziele. Dazu erreichte kn diese Meldung…

Die zahlreich erschienen Bürgerinnen und Bürger stellten ihm detaillierte Fragen und Forderungen.

Für die NUBI bedeutet das:
- Eine unserer Erwartungen an den neuen Bürgermeisterei, dass er parteilos sein sollte, hat sich erfüllt..

- Die NUBI wird alle Entscheidungen zum wohle der Mehrheit unserer Bürger und ihrer Stadt voll unterstützen.

- wer keine Visionen hat, der hat auch keine Zukunft. Das war die Feststellung der NUBI schon vor Jahren.

Bürgermeisterei Grimm war Gast der NUBI (Foto: NUBI)
Foto: Nubi

Die NUBI bittet um Unterstützung folgender Projekte:

1. An die Schaffung neuer Arbeitsplätze gebundene Vermarktung leerer Gewerbeflächen

2. Gestaltung_einer würdigen Wezel-Literatur-Gedenkstätte bei der Neuausrichtung des Schlossmuseums

3. Errichtung einer öffentlichen Schwimmhalle neben der Skater- Halie im Östertal

4. Veranlassen einer Machbarkeitsstudie für ein Musik- und Kongresszentrum Nordthüringen auf dem Gelände der ehemaligen Schlossgärtnerei, damit Sondershausen auch überregional und in
Zukunft Musikstadt bleibt

- wir wollen keinen Stillstand, sondern Aufbruch!

Gerhardt Axt Sondershausen, den 04. März 2019
Vorsitzender der NUBI und Stadtratsmitglied

Erhaltene Anlagen:

Die Stadt Sondershausen zahlt
1. aus den Verwaltungshaushalten an die Theater Nordhausen/Lohorchester Sondershausen GmbH folgende Zuschüsse
2017 - 936 000 Euro / 2018 - 943 000 Euro / 2019 – 1.008.600 Euro
2. aus dem Vermögenshaushalt 12 000 E für den Rückbau der Toilettencontainer am Busbahnhof.

TA vom l4.01.19
Milliarden für Sonderzahlungen an die Kommunen
Ohne Zweckbindung“
Neu: Sondershausen ist dabei. Mit wie viel, ist noch unklar.
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Kommentare

12.03.2019, 12.17 Uhr
Mueller13 | Wie will er es finanzieren?
Wir sind latent pleite und Herr Axt möchte uns ein weiteres Millionengrab vermachen.
Wir haben im Umkreis von 20km zwei Hallenbäder (NDH und Bad F zzgl. dem in der Bundeswehr).
Beide Städte sind mit öffentlichem Nahverkehr erreichbar.
Beide Bäder sind defizitär, aber eine Hochschulstadt und ein Kurort sollen ein Hallenbad haben.

Herr Axt, so gerne auch wir uns solch ein Millionengrab hinstellen würden, es fehlt uns zum Glück schlichtweg das Geld. Wo wollen Sie das Geld einsparen?

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12.03.2019, 17.25 Uhr
Alberich | Auf eine Frage Herr Axt...
...hat Bürgermeister Grimm bei seinem Besuch der oben benannten Gesprächsrunde den zahlreich erschienenen Bürgern und Vereinsmitgliedern auch reinen Wein eingeschenkt, in dem er allen mitteilte, dass auch er, ganz in der gewohnten Manier seines Vorgängers Kreyer, als Kandidat für den Sondershäuser Stadtrat kandidieren möchte, obwohl er Kraft seines Amtes gesetztes Mitglied in diesem Gremium ist?
Somit ist er jetzt, ob sie es wollen oder nicht, ihr Mitbewerber lieber Herr Axt. Vielleicht übernimmt er ja Teile der NUBI Wünsche in das Wahlprogramm der Freien Wähler.

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13.03.2019, 07.42 Uhr
tannhäuser | Finanzierung?
Vielleicht will Herr Axt wieder den Busverkehr ausdünnen oder an manchen Tagen ganz(e) (Linien) einstellen?

Und jetzt soll sein Wunschhallenbad neben die Skaterhalle? Sollte es nicht ursprünglich an Stelle des Schandflecks "Einkaufszentrum Borntal" entstehen?

Der derzeitige Eigentümer will es wohl nicht für 1 symbolischen Euro verjubeln? Wartet man vielleicht auf ein paar Brandstifter (Soll es ja in Sondershausen geben. Vielleicht einen Kinderwagen davorstellen, dann könnte es klappen), um die Hütte loszuwerden und noch von der Versicherung zu kassieren?

Könnte aber schief gehen bei einer so ungesicherten Einladung für Pyromanen.

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13.03.2019, 12.02 Uhr
Erkan | Die NUBI im Wandel der Zeit
War die NUBI nicht einst angetreten, um die Stadt Sondershausen weiter voranzubringen. Wollte sie nicht die Interessen aller Bürger vertreten und deren Sachwalter sein?
Liest man den Artikel, kann es schon schaudern. Nichts mehr von Eintreten für die Interessen der benachteiligten Bürger!
Statt dessen Verbünden mit einem Bürgermeister, der parteilos, auf der Wählerliste der Freien Wähler erscheint.?
Keine Forderungen mehr zu Veränderungen, sondern nur noch Bitte um Unterstützung bei der politischen Arbeit der NUBI.
Herr Axt jagt seinen Hirngespinnsten, wie Schwimmhalle, Wezelehrung und und und hinterher.
Es kommt unweigerlich die Frage, ist Sondershausen icht schon Musikstadt?
Immer mehr für die Musik, kostenspielige Machbarkeitsstudien usw. usw. Hat sich die NUBi jetzt dem allgemeinen Trend der Geldverschwendung angweschlossen. Es hat den Anschein, zu mindest wenn die Forderungen des Vorsitzenden, Herrn Gerhard Axt, durchgesetzt werden.
Benötigt man nicht viel dringend Geld für Kindergärten, Schulhorte, Strassen- und Wegebau, usw. um nur einige zu nennen.
Die Schaffung von Arbeitsplätzen wäre auch eine lohnende Aufgabe.
Die Bürger müssen erst Geld verdienen können, ehe sie welches für Musik ausgeben können.
Angepasst hat sich die NUBI den gegebenen Gepflogenheiten schon lange. Es wurde selbst für eine offene Liste zur Kommunalwahl geworben. Was ist es für eine politische Kraft, die jeden auif die Liste setzten will, nur um sich an einer eingebildeten Macht zu halten.
Sind die Tage der NUBI bis zur Wahl etwa gezählt?
Herr Axt sollte sich mal über ein Wahlprogramm ohne Bitten an den Bürgermeister um Unterstützung Gedanken machen, insbesondere darüber welche Ziele die NUBI abrechenbar erreichen will.
Aus gut informierten Kreisen hört man immer wieder, dass der NUBI durch die einseitige Politik die Mitglieder davonlaufen und neue Mitglieder nicht in Sicht sind.
Man sollte darüber nachdenken.

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14.03.2019, 12.31 Uhr
Rainer Scheerschmidt | Jeder kann seine Meinung haben
Liest man die Kommentare, so wird es einem ganz übel.
Lassen Sie doch ohne jegliche Beeinflussung, alle ihre meinung kundtun.
Erst die Wahlprogramme und das Fazit aus der vergangenen Arbeit werden zeigen , für wen man sich entscheiden kann.
Vertrauen Sie den Wählern 8 und amit es neudeutsch ist, m/w/d). Sie werden ihre Abgeordneten wählen und müssen mit ihnen bis zur nächsten Wahlperiode leben.
Wo gibt es eigentlich Probleme?

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