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Do, 11:18 Uhr
04.04.2019
Ein Blick in die Statistik

Was wurde teurer, was wurde billiger

Im März verzeichneten die Verbraucherpreise einen leichten Anstieg. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt wurden vor allem Energie, Kraftstoffe und Genusswaren teurer, günstiger hingegen Bekleidung, Freizeit, Unterhaltung und Kultur...

Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik erhöhte sich der Verbraucherpreisindex im Monat März gegenüber dem Vormonat Februar um 0,4 Prozent und erreichte einen Indexstand von 104,2 Prozent (Basis 2015=100).

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Die Jahresteuerungsrate war mit 1,2 Prozent leicht rückläufig. Im Februar betrug sie 1,3 Prozent. In den Warengruppen Bekleidung und Schuhe (-1,2 Prozent), Freizeit, Unterhaltung und Kultur (-0,8 Prozent), hier insbesondere die Pauschalreisen (-6,4 Prozent) sowie im Bereich Post und Telekommunikation (-0,5 Prozent) lagen die Preise im März unter dem Vorjahresniveau.

Spürbare Preissteigerungen wiesen die Energiepreise (Haushaltsenergie und Kraftstoffe) (3,1 Prozent) aus, darunter Heizöl (13,6 Prozent) die Preise für Kraftstoffe (3,3 Prozent). Dieselfahrer musste 6,7 Prozent mehr bezahlen als im Vorjahr, die Steigerungsrate für Benzin lag bei 2,0 Prozent.

Weitere nennenswerte Preissteigerungen wurden für alkoholische Getränke und Tabakwaren (3,0 Prozent) beobachtet. Die Preise für Tabakwaren erhöhten sich um 4,4 Prozent, die Preise für alkoholische Getränke um 1,3 Prozent. Im Nahrungsmittelbereich mussten die Verbraucher für Gemüse (7,7 Prozent), für Fisch, Fischwaren und Meeresfrüchte (4,7 Prozent) sowie für Brot und Getreideerzeugnisse (2,1 Prozent) deutlich höhere Preise hinnehmen. Günstiger als im Vorjahr wurde Obst (-8,5 Prozent), Molkereiprodukte und Eier (-2,5 Prozent) sowie Speisefette und Speiseöle (-1,4 Prozent) angeboten.

Im Vergleich zum Vormonat verteuerten sich die Verbraucherpreise um durchschnittlich 0,4 Prozent. Im Wesentlichen verursacht durch gestiegene Preise für Bekleidung und Schuhe (1,9 Prozent) sowie im Bereich Freizeit, Unterhaltung und Kultur (1,3 Prozent), die Preise für Pauschalreisen (7,8 Prozent).
Autor: red

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