Mo, 16:10 Uhr
08.04.2019
Aus der Arbeit der Polizei
Ausgelaufenes Düngemittel..
...führte zum einem Polizei und Feuerwehreinsatz in Seega. Update...
Auslaufendes Düngemittel bei einem Landwirtschaftlichen Unternehmen, welches drohte in die Wipper zu gelangen musste von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr gebunden werden.
Nach Aussagen der Polizei passierte das am heutigen Vormittag gegen 09:00 Uhr. Wie hoch die Schadenssumme ist, kann noch nicht abgeschätzt werden. Personen wurden nicht verletzt, aber die Kameraden mussten zeitweise mit Atemschutz arbeiten.
Fotos: Silvio Dietzel
Dazu diese Polizeimeldung
Größere Havarie in Seega
In einem Agrarbetrieb in Seega wurde am gestrigen Morgen ein Tankvorgang von Flüssigdünger, von einem Tankbehälter in einen Transportanhänger, vorgenommen. Hierbei liefen schätzungsweise 800 - 900 Liter Ammoniumnitratlösung über (nachdem der Tank voll war, versagte nach derzeitigen Erkenntnissen die Abschaltautomatik der Betankungsanlage).
Durch den Einsatz der Feuerwehr konnte ein Einlaufen in die nahe gelegene Wipper (Fluss), durch Stauen etc., weitestgehend verhindert werden. Durch Spülung der Kanalisation und demzufolge starke Verdünnung konnte eine Gefahrensituation vermieden werden. Neben dem Einsatz der Feuerwehr kamen die Polizei sowie zuständige Behörden des Landratsamtes zum Einsatz. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand durch das schnelle Eingreifen nach derzeitiger Kenntnis nicht.
Autor: khhAuslaufendes Düngemittel bei einem Landwirtschaftlichen Unternehmen, welches drohte in die Wipper zu gelangen musste von den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr gebunden werden.
Nach Aussagen der Polizei passierte das am heutigen Vormittag gegen 09:00 Uhr. Wie hoch die Schadenssumme ist, kann noch nicht abgeschätzt werden. Personen wurden nicht verletzt, aber die Kameraden mussten zeitweise mit Atemschutz arbeiten.
Fotos: Silvio Dietzel
Dazu diese Polizeimeldung
Größere Havarie in Seega
In einem Agrarbetrieb in Seega wurde am gestrigen Morgen ein Tankvorgang von Flüssigdünger, von einem Tankbehälter in einen Transportanhänger, vorgenommen. Hierbei liefen schätzungsweise 800 - 900 Liter Ammoniumnitratlösung über (nachdem der Tank voll war, versagte nach derzeitigen Erkenntnissen die Abschaltautomatik der Betankungsanlage).
Durch den Einsatz der Feuerwehr konnte ein Einlaufen in die nahe gelegene Wipper (Fluss), durch Stauen etc., weitestgehend verhindert werden. Durch Spülung der Kanalisation und demzufolge starke Verdünnung konnte eine Gefahrensituation vermieden werden. Neben dem Einsatz der Feuerwehr kamen die Polizei sowie zuständige Behörden des Landratsamtes zum Einsatz. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand durch das schnelle Eingreifen nach derzeitiger Kenntnis nicht.























