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Di, 19:40 Uhr
09.04.2019
Neues aus Ebeleben

Umwelttage 2019 in Ebeleben

Fast zwei große Container voll Müll wurden in Ebeleben gesammelt, das ist die erschreckende Bilanz der zwei Umwelttage vom 29./30. März 2019. Dazu diese Meldung aus der Stadtverwaltung, verbunden mit einer Bitte...

Am Freitagvormittag zogen rund 180 Schülerinnen und Schüler der Thüringer Gemeinschaftsschule durch Ebeleben und beseitigten rücksichtslos weggeworfenem Müll. Hierfür ein ganz großes Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler, die sich an dieser großartigen Aktion beteiligt haben und an die Schulleitung Frau Renate Schönherr, alle Lehrerinnen und Lehrer und den Förderverein der Schule, die unsere gemeinsame Aktion ermöglicht haben.

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Selbst die Kinder der Kita „Helbespatzen“ waren rund um den Kindergarten unterwegs. Am Nachmittag wurde dann im Jugendclub Ebeleben die große Frühjahrsputzaktion durchgeführt. Nancy Schuder-Ludwig konnte sich auch über zahlreiche helfende Hände freuen. Die Freiwillige Feuerwehr Ebeleben und die Jugendfeuerwehr beseitigten Müll und Unrat an dem 11 Kilometer langen Unstrut-Werra-Radweg.

Auch aus dem Flussbett der Helbe wurde eine große Ladung Müll zu Tage getragen, Kinderwagen, Monitore, ausgediente Spielkonsolen, alte Sackkarren…es ist einfach traurig, was die Menschen unserer Umwelt zumuten. Dafür gibt es Sperrmüll und Elektroaltgeräteabholung - kostenlos! Für eine positive Überraschung sorgte die Agrarproduktion Hohenebra. Geschäftsführer Martin Tacke stellte einen Traktor mit Kehrbürste zur Verfügung und ließ den Radweg kehren. Auch hier ein ganz großer Dank an alle Helferinnen und Helfer.

Umwelttage 2019 in Ebeleben (Foto: Stadt Ebeleben) Umwelttage 2019 in Ebeleben (Foto: Stadt Ebeleben)

Am Samstag ging es zum Frühjahrsputz in den Schlosspark. Hier gab und gibt es noch sehr viel zu tun. Im gesamten Stadtgebiet waren viele Einwohnerinnen und Einwohner zu sehen, die dem Aufruf gefolgt waren und die Wege vor ihren Grundstücken gereinigt haben. Dank an den Schlosspark Förderverein und allen fleißigen Mitwirkenden.

Leider gibt trotz des Aufrufes noch zahlreiche Abschnitte und Ecken, die dringend eine Reinigung benötigen. Vielleicht geben sich ja noch einige einen kleinen Schub und holen das einfach nach.
Autor: khh

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Kommentare
muraschke
10.04.2019, 07:51 Uhr
Vorsatz aus allen Schichten der Bevölkerung ...
Da Dummheit, Ignoranz und Gleichgültigkeit der Menschen in immer neue "Sphären" vordringt, sollten die Ämter [ernsthaft] über den Einsatz einer Umweltpolizei nachdenken. Die Müllentsorgung in der Natur ist nicht zu entschuldigen. Wir haben ein wirklich gutes Entsorgungssystem, gerade auch beim Elektroschrott und beim Sperrmüll.
Es gibt viele(!) Möglichkeite den "Sündern" auf die Spur zu kommen... Wir können uns nicht weiter darauf verlassen, dass Ehrenamtliche hier die Natur bereinigen und die Probleme lösen.
Da gehören saftige Strafen verteilt ... und die Umweltsünder gehören genannt und im Amtsblatt veröffentlicht.
Kobold2
11.04.2019, 21:01 Uhr
So wie Mannheim
Wäre ein guter Ansatz
75€ / 100€ für Zigarettrenkippen und Kaugummi auf dem Boden und für Hundedreck würde ich's verdoppeln.
Es muss richtig weh tun.
Joerg Esser
12.04.2019, 09:17 Uhr
Und bei Geschwindigkeitsverstößen
dann natürlich auch wesentlich höhere Strafen. Ach nee, da hört dann bei den meisten ja der Ruf nach der Ahndung von Vergehen gegen geltende Gesetze auf. Das nennt man dann eher Abzocke.
geloescht.20250302
12.04.2019, 12:37 Uhr
Hallo Herr Esser!
Da liegen Sie aber bei Kobold2 daneben.

Er ist passionierter Radfahrer und prangert allen Schwachsinn an, den manche mit ihrem Auto als Waffe veranstalten.

Ich bin zwar nicht per pedes unterwegs, unterstütze aber seine radikale Einstellung hierbei!

Wer sich an die Regeln hält, hat nichts zu befürchten...Ausser die Rücksichtslosigkeit der anderen Verkehrsteilnehmer.
Joerg Esser
12.04.2019, 13:29 Uhr
Damit war nicht der Vor-Kommentator gemeint..
ich wollte ihn nur ergänzen. Aber es kommen hier sicher noch einige zu Wort, die sich getroffen fühlen.
geloescht.20250302
12.04.2019, 14:00 Uhr
Ach so...
...sorry, da habe ich geschlafen. Tut mir Leid.

Allerdings ist meine Erfahrung eher, dass in KN keine Raser, Kippenwegschnippser oder Hundehäufchenliegenlasser Werbung in eigener Sache machen.

Aber man weiss ja nie...freitags sind viele gestresst und genervt...Merkt man auch auf den Straßen dieser Stadt und der B4.
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