Di, 14:54 Uhr
23.04.2019
Bundespolitiker äußern sich
Reise über die neue Seidenstraße
Zu einem Bildvortrag im Kloster Donndorf über eine Reise über die neue Seidenstraße, erreichte kn dieser Bericht...
Auf eine Reise über die neue Seidenstraße nahm am Montag, dem 15. April 2019, der Bundestagsabgeordnete Manfred Grund rund 30 Gäste mit. Die Ländliche Heimvolkshochschule Thüringen e. V. hatte zu dem Bildvortrag ins Kloster Donndorf eingeladen.
Die Seidenstraße, die im 13. und 14. Jahrhundert unter den Mongolen eine Blütezeit erlebte, wurde damals noch mit Lasttieren bereist, während heute auf dem Landweg das Schienennetz genutzt wird und über riesige Umschlagbahnhöfe der Warentransport in die verschiedenen Richtungen erfolgt. Doch damals wie heute werden nicht nur Waren, sondern auch Wissen, Ideen, Kultur und Religion über die Seidenstraße befördert.
Die neue Seidenstraße umfasst nicht nur eine Hauptroute, sondern auch einige Nebenstrecken, die insgesamt ein Netz von Handelsrouten zu Wasser und zu Land bilden, um China mit Asien, Afrika und Europa zu verbinden. Das Ziel ist die Verkürzung der Warentransportzeit auf 10 bis 12 Tage. Güterzüge als Transportmittel sind teurer als Schiffe, aber auf dem Seeweg sind die Waren etwa viermal solange unterwegs.
Herr Grund führte in seinem 90minütigen Bildvortrag die Gäste von China durch die verschiedenen zentralasiatischen Republiken wie Kasachstan, Tadschikistan, Kirgistan, Usbekistan und Turkmenistan und wusste zu allen Regionen interessante Einzelheiten und persönliche Erlebnisse zu erzählen. Die Reise endete nach gut 10.000 km in Duisburg.
Text und Foto: Ländliche Heimvolkshochschule Thüringen e. V.
Autor: khhAuf eine Reise über die neue Seidenstraße nahm am Montag, dem 15. April 2019, der Bundestagsabgeordnete Manfred Grund rund 30 Gäste mit. Die Ländliche Heimvolkshochschule Thüringen e. V. hatte zu dem Bildvortrag ins Kloster Donndorf eingeladen.
Die Seidenstraße, die im 13. und 14. Jahrhundert unter den Mongolen eine Blütezeit erlebte, wurde damals noch mit Lasttieren bereist, während heute auf dem Landweg das Schienennetz genutzt wird und über riesige Umschlagbahnhöfe der Warentransport in die verschiedenen Richtungen erfolgt. Doch damals wie heute werden nicht nur Waren, sondern auch Wissen, Ideen, Kultur und Religion über die Seidenstraße befördert.
Die neue Seidenstraße umfasst nicht nur eine Hauptroute, sondern auch einige Nebenstrecken, die insgesamt ein Netz von Handelsrouten zu Wasser und zu Land bilden, um China mit Asien, Afrika und Europa zu verbinden. Das Ziel ist die Verkürzung der Warentransportzeit auf 10 bis 12 Tage. Güterzüge als Transportmittel sind teurer als Schiffe, aber auf dem Seeweg sind die Waren etwa viermal solange unterwegs.
Herr Grund führte in seinem 90minütigen Bildvortrag die Gäste von China durch die verschiedenen zentralasiatischen Republiken wie Kasachstan, Tadschikistan, Kirgistan, Usbekistan und Turkmenistan und wusste zu allen Regionen interessante Einzelheiten und persönliche Erlebnisse zu erzählen. Die Reise endete nach gut 10.000 km in Duisburg.
Text und Foto: Ländliche Heimvolkshochschule Thüringen e. V.

