So, 19:40 Uhr
28.04.2019
Meldungen aus der Region
Apfelblütenfest in Gierstädt sehr gut besucht
Auch an diesem Wochenende war sicher an vielen Stellen was los und die Entscheidung für ein Highlight fiel sicher nicht leicht. Unser Leser Thomas Leipold hat sich für Gierstedt entschieden...
Dieses Jahr hatten wir uns wieder für den Besuch des Apfelblütenfestes in Gierstädt entschieden, eine gute Wahl. Bereits auf den Parkflächen war zu erkennen, dass viele Leute aus Nah und Fern hierhin gekommen waren. Auch das Wetter meinte es gut mit uns, so dass wir während unseres Aufenthaltes keinen Regenschauer abbekamen. Öfters blinzelte die Sonne mit ihren wärmenden Strahlen zwischen den Wolken durch und lächelte uns freundlich zu.
Viele Stände und Buden boten alle möglichen Waren an. Auch für Kinder gab es vieles, nicht nur riesige Luftballons.
Der Stand mit einer mobilen Schmiede interessierte uns dieses Mal besonders. Na klar, wenn man selbst auch aus dem Metallhandwerk kommt, dann schaut man sich so etwas mit besonderer Betrachtungsweise an.
Natürlich wurde auch ganz viel rund um Blumen, Pflanzen und mehr angeboten.
Bald zog es auch uns in die Richtung aus der am Vormittag die Livemusik der Ritter Jazz Band mit bunten Melodien erklang und für Stimmung unter den Gästen sorgte.
Um die große Überdachung reihten sich viele Stände mit den kulinarischen Angeboten rund um Essen und Trinken bis hin zu Kuchen und mehr. Viele Garnituren mit Tischen und Bänken luden bei unterhaltsamer Musik der Band zum Verweilen ein. Auch wir haben hier zur Mittagszeit Rast gemacht und leckere Erbsensuppe oder Kartoffelpuffer mit frischen Champignons verzehrt. Eine Fahrt mit dem Traktor-Tross durch die Obstplantagen ließen wir uns auch nicht entgehen. Die Blütenpracht ist ja auch ein wahrer Hingucker.
Diverse Schilder wiesen auf Nutzinsekten in den Plantagen hin. Natürlich dürfen auch die Bienenstöcke nicht fehlen, dann ohne die Arbeit der fleißigen Helfer gibt es im Sommer und Herbst eben kein Obst. Schilder an den Obstbaumreihen wiesen auf die hier gepflanzten Sorten hin, darunter auch viele ältere und alte Sorten, wie mir auffiel. Hier schlägt das Herz des Gärtners höher, weiß man doch den Wert, Fruchtigkeit und Saftigkeit, Geschmack, Haltbarkeit, Lagerfähigkeit vieler solcher Sorten noch zu schätzen.
Neben den meist hochgezüchteten Einheits-Apfelsorten, die man im Supermarkt meist angeboten bekommt, wünscht man sich doch wieder mehr Vielfalt zurück. Wenn man in einen frischen Apfel beißt und eine ausgewogene Süße, Fruchtigkeit, aber auch angenehme Apfelsäure schmecken kann, dann ist das doch ein wirkliches Geschmackserlebnis.
Gerne klommen wir im Herbst wieder um hier bestimmte Apfelsorten zum Einkellern und für den eigenen Bedarf zu holen.
Text und Fotos: Thomas Leipold
Autor: khhDieses Jahr hatten wir uns wieder für den Besuch des Apfelblütenfestes in Gierstädt entschieden, eine gute Wahl. Bereits auf den Parkflächen war zu erkennen, dass viele Leute aus Nah und Fern hierhin gekommen waren. Auch das Wetter meinte es gut mit uns, so dass wir während unseres Aufenthaltes keinen Regenschauer abbekamen. Öfters blinzelte die Sonne mit ihren wärmenden Strahlen zwischen den Wolken durch und lächelte uns freundlich zu.
Viele Stände und Buden boten alle möglichen Waren an. Auch für Kinder gab es vieles, nicht nur riesige Luftballons.
Der Stand mit einer mobilen Schmiede interessierte uns dieses Mal besonders. Na klar, wenn man selbst auch aus dem Metallhandwerk kommt, dann schaut man sich so etwas mit besonderer Betrachtungsweise an.
Natürlich wurde auch ganz viel rund um Blumen, Pflanzen und mehr angeboten.
Bald zog es auch uns in die Richtung aus der am Vormittag die Livemusik der Ritter Jazz Band mit bunten Melodien erklang und für Stimmung unter den Gästen sorgte.
Um die große Überdachung reihten sich viele Stände mit den kulinarischen Angeboten rund um Essen und Trinken bis hin zu Kuchen und mehr. Viele Garnituren mit Tischen und Bänken luden bei unterhaltsamer Musik der Band zum Verweilen ein. Auch wir haben hier zur Mittagszeit Rast gemacht und leckere Erbsensuppe oder Kartoffelpuffer mit frischen Champignons verzehrt. Eine Fahrt mit dem Traktor-Tross durch die Obstplantagen ließen wir uns auch nicht entgehen. Die Blütenpracht ist ja auch ein wahrer Hingucker.
Diverse Schilder wiesen auf Nutzinsekten in den Plantagen hin. Natürlich dürfen auch die Bienenstöcke nicht fehlen, dann ohne die Arbeit der fleißigen Helfer gibt es im Sommer und Herbst eben kein Obst. Schilder an den Obstbaumreihen wiesen auf die hier gepflanzten Sorten hin, darunter auch viele ältere und alte Sorten, wie mir auffiel. Hier schlägt das Herz des Gärtners höher, weiß man doch den Wert, Fruchtigkeit und Saftigkeit, Geschmack, Haltbarkeit, Lagerfähigkeit vieler solcher Sorten noch zu schätzen.
Neben den meist hochgezüchteten Einheits-Apfelsorten, die man im Supermarkt meist angeboten bekommt, wünscht man sich doch wieder mehr Vielfalt zurück. Wenn man in einen frischen Apfel beißt und eine ausgewogene Süße, Fruchtigkeit, aber auch angenehme Apfelsäure schmecken kann, dann ist das doch ein wirkliches Geschmackserlebnis.
Gerne klommen wir im Herbst wieder um hier bestimmte Apfelsorten zum Einkellern und für den eigenen Bedarf zu holen.
Text und Fotos: Thomas Leipold















