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Mo, 16:42 Uhr
13.05.2019
Kommunalpolitiker äußern sich

Reduzierung der Polizeistellen

Die Entscheidung von Rot-Rot-Grün zum verringerten Ausbau der Stellen bei der Polizei ist eine Zumutung, so der Kreisvorsitzende der CDU Kyffhäuserkreis in einer Stellungnahme...

Nach einschlägigen Vorfällen in der Vergangenheit und einer Überlastung der Polizistinnen und Polizisten entgegenzuwirken sowie insbesondere zur Sicherstellung des Anspruchs der Bevölkerung auf Ordnung und Sicherheit hat die CDU unablässig und mit Nachdruck immer wieder den Ausbau von Polizeidienststellen gefordert.

Die Landesregierung handelt mit ihrer jetzt getroffenen Entscheidung weder verantwortungsbewußt noch zukunftsweisend und wird in keinster Weise dem Auftrag gerecht, ihre Bevölkerung ausreichend zu schützen.

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Einer Verschlankung der kostenintensiven generellen Landesverwaltung wird ebenfalls nicht genüge getan. Da, wo mehr Stellen unbedingt angebracht und erforderlich sind, nämlich bei der Polizei, streicht Rot-Rot-Grün die vorgesehenen Stellen zusammen. Der Schutz der Bevölkerung rangiert in der Priorität der Regierung offensichtlich auf den hinteren Plätzen. Anders ist die Entscheidung nicht zu erklären, vorgesehene Polizeistellen lieber innerhalb der Verwaltung des Umweltministeriums bzw. im Gesundheitsministerium zu besetzen und dort Stellen zu schaffen. Vorbehalte innerhalb der Regierung gegen die Polizei seien der Grund bzw. Streitereien innerhalb der Regierungsparteien von Linken, SPD und Grünen.

Auch im Kyffhäuserkreis müssen unbedingt mehr Polizisten zum Einsatz kommen, um Straftaten vorzubeugen bzw. solche zu verfolgen. Mit dem Hintenanstellen des Sicherheitsbedürfnisses der Bevölkerung hat sich die Thüringer Landesregierung mehr als disqualifiziert. Die Situation, aufgrund von Streitereien innerhalb Regierungsparteien die Sicherheit in den Städten und Gemeinden weiter aufs Spiel zu setzen, ist nicht mal mit einem Kindergarten zu vergleichen, denn damit würde man sowohl den Kindern als auch den Erziehern ein großes Unrecht tun.


Stefan Schard
Vorsitzender CDU-Kyffhäuserkreis
Autor: khh

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Kommentare
geloescht.20250302
13.05.2019, 17:57 Uhr
Tja Herr Schard...
...ohne die Alleingänge Ihrer Parteifreundin im Bundeskanzleramt würden unsere Polizisten locker mit der derzeitigen Personalstärke klarkommen und die CDU müsste jetzt nicht plötzlich kommunale Sicherheitspolitik als Thema bewerben, oder?
A-H-S
13.05.2019, 18:09 Uhr
Weise Worte Stefan,
wir werden Dich an diese Ausführungen im Oktober erinnern, wenn es an die Regierungsbildung in Thüringen geht und die CDU anfangen wird, mit genau den, von Dir gescholtenen Parteien, auf Tuchfühlung zu gehen, um eine Regierung der sogenannten Demokraten zu formen.

Viele Grüsse Andreas (Hartung-Schettler)

PS1: Welche Partei war eigentlich verantwortlich für die Grenzöffnung und damit für den Bedarf an mehr Polizei?
PS2: Welche Partei* propagiert eigentlich, dass wir im sichersten Deutschland seit 20 Jahren leben? Ist dann ein mehr an Polizei nicht widersprüchlich?
(*Die Regierung übernimmt die PKS zumindest unwidersprochen in ihre Darstellung der Situation.)
PS3: Natürlich stimmt die AfD im Kyffhäuserkreis Deinen Ausführungen zu. Die Sicherheit der Bürger ist nicht verhandelbar. RotRotGrün macht auch hier einen erbärmlichen Job.
Kobold2
13.05.2019, 18:10 Uhr
Ach,
Da führt jemand das Erbe ihrer Partei weiter, als sie in der Regierungsverantwortung, mit diesem Fehler begonnen hat und nun heuchelt man Unschuld, denn man ist ja jetzt auf der anderen Seite.
Fazit, beide Seiten haben nichts dazugelernt und sie hoffen obendrein auf die Vergesslichkeit der Wähler.
Mit Anlauf und Schwung in den Fettnapf, nenn ich das.
geloescht.20250302
13.05.2019, 18:52 Uhr
Schrecksekunde...
...da dachte ich doch kurz Sie meinten mich und ich heiße neuerdings Stefan...Machen Sie das bitte nie wieder Herr A-H-S ;)

Ich weiss ja nicht, ob die CDU morgen präsent ist in der Fußgängerzone, aber ich werde den Stefan dann darauf ansprechen. Er hat ja auch eine Kolumne in einem Faltblatt "Kyffhäuser-Irgendwas" und haut da immer ziemlich auf den Putz.

Muss er ja, er will in den Landtag.
Bautista Peña
13.05.2019, 19:07 Uhr
Ein ganz aufmerksamer Beobachter
Ich muss schon etwas schmunzeln mit welchen Themen, Herr Schard, in den Landeswahlkampf ziehen will.
Gerade Er und seine CDU haben den größten Anteil, an der gesamten instabilen Lage im gesamten Land.
Wenn er das Gesagte ernst meint, dann hat er meine volle Unterstützung, aber gerade Mohring mit seiner Merkeltreue wird sich doch viel lieber mit Lauinger und Lakaien ins Bett legen, als den einzig richtigen Weg mit der AfD zu gehen und unser Land, ganz besonders Thüringen von Diesem Rot-Rot-Grünen Alptraum zu erlösen.
Herr Schard glauben Sie mir, Ihr Weg dorthin wird sehr schwer und steinig werden, auch die AfD hat einen sehr guten Kandidaten auf der Liste.
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