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Do, 12:38 Uhr
06.06.2019
Bundespolitiker äußern sich

SPD lädt zum Missbrauch des Asylrechts ein

Unter dieser Überschrift steht eine Meldung von Bundestagsmitglied Jürgen Pohl (AfD). Hier der weitere Wortlaut...

Gestern (05.06.2019) debattierten die Spezialisten für Arbeit und Soziales im Deutschen Bundestag über die geplante Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes.

Dazu erklärt Jürgen Pohl, AfD, Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales im Deutschen Bundestag:

"Ähnlich wie beim Fachkräfteeinwanderungsgesetz wird hier nichts gestaltet, sondern lediglich das Füllhorn staatlicher Förderung ausgegossen: Da werden Regelsätze "angepasst", das heißt natürlich erhöht, "Förderlücken bei Ausbildung und Studium geschlossen", sogar für ehrenamtliche Tätigkeit soll es jetzt Geld geben.

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Jedem Juristen ist klar: Dadurch werden Ansprüche geschaffen, die es nun jedem Asylbewerber ermöglichen, ein Bleiberecht zu erzwingen, sogar dann, wenn er bereits abgelehnt wurde bzw. nur über einen Aufenthaltsgestattungs- oder Duldungsstatus verfügt. Ich war entsetzt über die Blauäugigkeit einiger Kollegen aus den Regierungsfraktionen, die diesen Zusammenhang entweder leugneten oder sogar offen begrüßten. Einige Abgeordnete erzählten zum Teil hanebüchenen Unsinn, nur um zu kaschieren, was nicht mehr schönzureden ist:

Die gesamte bisherige Gesetzgebung im Rahmen der Asyl- und Einwanderungspolitik ist völlig missraten und hat in keinem Bereich auch nur ansatzweise zur nennenswerten Integration von Zugewanderten in den Arbeitsmarkt geführt. Das wird sich auch nicht durch diese inzwischen dritte Variante des Gesetzes ändern.

Mein Eindruck aus der gestrigen Sitzung: Die SPD duckt sich vor Angst links weg, und zieht die CDU am Nasenring hinter sich her. Was das für die künftige Gesetzgebung und unser Land bedeutet, soll sich jeder selbst ausmalen.
Autor: khh

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Kommentare
geloescht.20250302
06.06.2019, 16:46 Uhr
Lieber Herr Pohl!
Haben Sie und Ihre Partei eigentlich die Asyl-Für-Alle-Befürworter mal gefragt, ob diese persönliche Erfahrungen mit diesen Menschen im dauerhaften täglichen Leben oder als Kunden auf einer Behörde oder beim Einkaufen haben?

Über die SPD müssen wir uns nicht mehr aufregen, die pulverisiert sich selbst und wird bald keine neuen importierten eingedeutschten Wahlberechtigten mit oder ohne Doppelpass mehr benötigen.

Vielleicht erleben wir demnächst die Wiederholung der Vereinigung einer sozialdemokratischen Partei und der Nachfolgerin der SED (Ich nenne sie in Anbetracht einiger Politiker in Bund und Ländern kommunistisch) zu einer Linksdemokratischen "Großpartei" wie damals zwischen SPD und KPD.

Laden Sie doch mal die Oberhäupter der Kirchen zu einer Diskussion ein.

Fragen Sie Kardinal Marx, ob er Flüchtlinge in seinem Haus wohnen lässt und ob seine großzügen Spenden für Schlepperhelfer aus seiner eigenen Tasche kommen oder im Zuge der Kirchensteuer von seinen Schäfchen.

Und fragen Sie bitte den NGO- und Schlepperschiffe-Fan Bedford-Strom, wo und auf wessen Kosten er die geretteten Illegalen unterbringen und durchfüttern möchte, ohne dafür Steuergelder zu verpulvern.

Ansonsten vielen Dank für Ihren Bericht!
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