Fr, 08:51 Uhr
26.07.2019
Neues aus Sondershausen
In der Windleite unterwegs
Am letzten Sonntag war kn zu den Grenzsteinen unterwegs, kn berichtete, und hat sich dabei natürlich auch in der Windleite umgesehen und einen Blick auf die Baumsituation geworfen. Hier einige Eindrücke...
Das Gute vorweg, nach dem Bericht über die Grenzsteine (Geschichte vergammelt im Wald) informierte der Verwaltungsleiter des Landratsamts, Dr. Heinz-Ulrich Thiele, dass man sich beim Denkmalsschutz der Sache annehmen werde.
Und auch eine andere gute Nachricht gibt es. Ein "Sorgenkind" der Windleite scheint noch nicht Probleme zu haben.
In der Windleite, genauer gesagt im Brückental, liegt der Pfaffenteich. Während er früher sogar schon mal fast ausgetrocknet war, hält er sich trotz anhaltender Trockenheit recht wacker und ist noch gut gefüllt.
Sehr unterschiedlich ist der Zusatnd der Bäume in der Windleite. Beim Gang durchs Brückental bis hoch zur "Schönen Aussicht" mit Blick auf den Kulpenberg im Kyffhäusergebirge (immer eine Wanderung wert), konnte kn feststellen, die Baumschäden hier halten sich in Grenzen. Sicher sieht man auch einige abgestorbene Bäume, aber zumindest im Brückental nicht mit dramatischen Ausmaßen.
#
Selbst Nadelbäume sind noch in einem recht guten Zustand, soweit es ein Laie beurteilen kann. Selbst der Nachwuchs (Bildergalerie) sieht noch gut aus.
Wie Forstamtsleiter Uli Klüßendorf auf Nachfrage informierte, siehe es nicht überall so gut aus. Hier im Brückental stehen auch viele Eichen, die wesentlich trockenheitsresistenter sind, als Buchen oder gar Nadelhölzer. In der westliche Windleite ("Badestuben") ist die Situation wesentlich dramatischer.
Etwas gewöhnungsbedürftig sieht es zu Beginn des Brückentals aus. Hier war mit der Holzernte begonnen worden (Stadtwald). Bisher ist es aber noch nicht gelungen, alle Stämme aus dem Wald zu räumen. Die Bäume werden nicht vergessen, so Klüßendorf zu kann. Einige Bürger hatten das in Gesprächen mit kn befürchtet.
Allerdings hat der Forst ja Probleme im Wald, denn die Herstellung der Verkehrssicherheit in anderen Revieren (Fällen vertrockneter Bäume) hat natürlich Vorragng, kn berichtete von den immensen Schäden in der Hainleite.
Autor: khhDas Gute vorweg, nach dem Bericht über die Grenzsteine (Geschichte vergammelt im Wald) informierte der Verwaltungsleiter des Landratsamts, Dr. Heinz-Ulrich Thiele, dass man sich beim Denkmalsschutz der Sache annehmen werde.
Und auch eine andere gute Nachricht gibt es. Ein "Sorgenkind" der Windleite scheint noch nicht Probleme zu haben.
In der Windleite, genauer gesagt im Brückental, liegt der Pfaffenteich. Während er früher sogar schon mal fast ausgetrocknet war, hält er sich trotz anhaltender Trockenheit recht wacker und ist noch gut gefüllt.
Sehr unterschiedlich ist der Zusatnd der Bäume in der Windleite. Beim Gang durchs Brückental bis hoch zur "Schönen Aussicht" mit Blick auf den Kulpenberg im Kyffhäusergebirge (immer eine Wanderung wert), konnte kn feststellen, die Baumschäden hier halten sich in Grenzen. Sicher sieht man auch einige abgestorbene Bäume, aber zumindest im Brückental nicht mit dramatischen Ausmaßen.
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Selbst Nadelbäume sind noch in einem recht guten Zustand, soweit es ein Laie beurteilen kann. Selbst der Nachwuchs (Bildergalerie) sieht noch gut aus.
Wie Forstamtsleiter Uli Klüßendorf auf Nachfrage informierte, siehe es nicht überall so gut aus. Hier im Brückental stehen auch viele Eichen, die wesentlich trockenheitsresistenter sind, als Buchen oder gar Nadelhölzer. In der westliche Windleite ("Badestuben") ist die Situation wesentlich dramatischer.
Etwas gewöhnungsbedürftig sieht es zu Beginn des Brückentals aus. Hier war mit der Holzernte begonnen worden (Stadtwald). Bisher ist es aber noch nicht gelungen, alle Stämme aus dem Wald zu räumen. Die Bäume werden nicht vergessen, so Klüßendorf zu kann. Einige Bürger hatten das in Gesprächen mit kn befürchtet.
Allerdings hat der Forst ja Probleme im Wald, denn die Herstellung der Verkehrssicherheit in anderen Revieren (Fällen vertrockneter Bäume) hat natürlich Vorragng, kn berichtete von den immensen Schäden in der Hainleite.












