Mo, 16:44 Uhr
29.07.2019
Kommunalpolitiker äußern sich
Kindergarten in Bad Frankenhausen
Statement der Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen bezüglich Weiternutzung der ehemaligen Grundschule Am Tischplatt als Kindergarten (Meldung der örtlichen Presse)...
Die Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen begrüßt das Einlenken des Bürgermeisters Herrn Strejc bezüglich Weiternutzung der ehemaligen Grundschule Am Tischplatt als Kindergarten.
Offensichtlich haben unsere Initiative und die hartnäckigen Nachfragen bei der Verwaltung zur sinnvollen Gebäudenutzung gefruchtet und dazu geführt, dass die ehemalige Kiko und Grundschule nicht abgerissen werden soll.
Leider haben die Behörden und Ämter bis heute nicht erklärt, was konkret die Erteilung einer dauerhaften Betriebserlaubnis für eine Kita behindert.
Aus dem uns bekannten Schriftverkehr ist keine grundlegende Nichteignung des Objektes als Kindertagesstätte (Kita) heraus zu lesen. Aus Sicht der Fachberatung Kita ist das Objekt mit seinen Außenanlagen generell als Kita geeignet.
Verwunderlich ist, dass wir auf unsere Anfrage vom 15.07.2019 an das Bauamt bezüglich einer detaillierten Kostenaufstellung für die geplanten Umbau-bzw. Sanierungsarbeiten zu einer Kita am 22.07.2019 eine Antwort vom BM erhielten, die nun plötzlich eine neue Kosteneinschätzungen der Planer mit Datum vom 01.02.2019 aufweist. Diese Kosten wurden ohne exakte Leistungsermittlung nur grob anhand von Kennziffern ermittelt und sind unserer Meinung nach als Grundlage für eine Entscheidungsfindung nur bedingt geeignet.
Unberücksichtigt blieb dabei auch der zukünftige Bedarf an Kindergartenplätzen, zumal die Ortsteile Ringleben und Ichstedt diesen mitbestimmen.
In der TA vom 26.07.2019 war ganz neu zu lesen, dass ein Teil der Kiko umgebaut und als Kita weitergenutzt werden soll. Diese Information hätten wir gern direkt von der Verwaltung erhalten und nicht zuerst durch die örtliche Presse. Das ist keine gute Informationspolitik der Verwaltung gegenüber dem interessierten Bürger. Wir haben uns daher entschlossen, uns in der Sache ebenfalls an die örtliche Presse zu wenden.
Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen
Autor: khhDie Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen begrüßt das Einlenken des Bürgermeisters Herrn Strejc bezüglich Weiternutzung der ehemaligen Grundschule Am Tischplatt als Kindergarten.
Offensichtlich haben unsere Initiative und die hartnäckigen Nachfragen bei der Verwaltung zur sinnvollen Gebäudenutzung gefruchtet und dazu geführt, dass die ehemalige Kiko und Grundschule nicht abgerissen werden soll.
Leider haben die Behörden und Ämter bis heute nicht erklärt, was konkret die Erteilung einer dauerhaften Betriebserlaubnis für eine Kita behindert.
Aus dem uns bekannten Schriftverkehr ist keine grundlegende Nichteignung des Objektes als Kindertagesstätte (Kita) heraus zu lesen. Aus Sicht der Fachberatung Kita ist das Objekt mit seinen Außenanlagen generell als Kita geeignet.
Verwunderlich ist, dass wir auf unsere Anfrage vom 15.07.2019 an das Bauamt bezüglich einer detaillierten Kostenaufstellung für die geplanten Umbau-bzw. Sanierungsarbeiten zu einer Kita am 22.07.2019 eine Antwort vom BM erhielten, die nun plötzlich eine neue Kosteneinschätzungen der Planer mit Datum vom 01.02.2019 aufweist. Diese Kosten wurden ohne exakte Leistungsermittlung nur grob anhand von Kennziffern ermittelt und sind unserer Meinung nach als Grundlage für eine Entscheidungsfindung nur bedingt geeignet.
Unberücksichtigt blieb dabei auch der zukünftige Bedarf an Kindergartenplätzen, zumal die Ortsteile Ringleben und Ichstedt diesen mitbestimmen.
In der TA vom 26.07.2019 war ganz neu zu lesen, dass ein Teil der Kiko umgebaut und als Kita weitergenutzt werden soll. Diese Information hätten wir gern direkt von der Verwaltung erhalten und nicht zuerst durch die örtliche Presse. Das ist keine gute Informationspolitik der Verwaltung gegenüber dem interessierten Bürger. Wir haben uns daher entschlossen, uns in der Sache ebenfalls an die örtliche Presse zu wenden.
Wählergemeinschaft Pro Frankenhausen
