Mo, 18:44 Uhr
29.07.2019
Ausbildung hat begonnen
Die Neuen in der Gruppe
In der Autohaus Peter Gruppe sind heute die Neuen offiziell begrüßt worden. Die Neuen, das sind die jungen Frauen und Männer, die ihre Ausbildung in der Gruppe beginnen werden…
Herzlich willkommen (Foto: nnz)
Für 32 junge Menschen, die am späten Nachmittag nach Nordhausen kamen, wird am 1. August ein neuer Lebensabschnitt beginnen, die Eltern werden vermutlich immer mal wieder vom Ernst des Lebens gesprochen haben. Sie werden als Mechatroniker, in der Verwaltung, im Lager und in den Lackierereien der Firmengruppe ausgebildet. Hinzu kommen sieben weitere künftige Azubis in den Häusern in Sachsen-Anhalt.
In seiner Ansprache zeigte Geschäftsführer Helmut Peter unter anderen auf, welche Entwicklungsmöglichkeiten es im Unternehmen gebe. Das soll neugierig machen und verdeutlichen, dass sich Leistung in der Berufsschule und im Unternehmen auszahle. Wir investieren in Menschen, sagte Peter und meinte damit, dass die Gruppe die Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezahle.
Einen Ausblick auf die finanziellen und baulichen Investitionen gab es auch, in den Jahren der Ausbildung, die jetzt begann, können die jungen Leute erleben, wie 25 Millionen Euro dafür mit sorgen werden, dass dann auch der zukünftige Arbeitsplatz ein sichererer ist. Auch sicher sei, dass in den kommenden zehn Jahren das E-Auto nicht die Rolle spielen werde, die ihr bislang von den Mediene zugeschrieben wird, konstatierte der Firmenchef von rund 800 Mitarbeitern und des fünftbesten Ausbildungsbetriebes deutschlandweit. Einmalig hingegen war und ist die Initiative zur Integration von 16 Flüchtlingen, von denen vermutlich im nächsten Jahr sechs ihre Ausbildung beenden werden.
Helmut Peter (Foto: nnz)
Mit den Tipps und Ratschlägen zu Verhaltenshinweisen der künftigen Azubis im Unternehmen wünschte Helmut Peter den Neuen viel Erfolg in den kommenden drei oder dreieinhalb Jahren. Dass sich Leistung im Hause Peter immer lohnt, erfuhren die Anwesenden von den Chefs persönlich. Helmut und Andreas Peter machten klar, dass sie gute Leistungen honorieren. Wer gute Abschlüsse vorweist, kann sich der Übernahme in ein Anstellungsverhältnis gewiss sein. Wer gute Leistungen zeigt, darf auf Prämierung hoffen.
Andreas Peter warb für das Vertrauen der Azubis in die Firma, aber auch in die Chefs. Sie, die Neuen können sich jederzeit mit eventuellen Problemen an die beiden Chefs oder an die Centerleiter an der jeweiligen Standorte wenden. Neben dem stationären Handel werde das Internet weiter an Bedeutung gewinnen, doch der unmittelbare Kontakt zum Kunden sei auch in vielen Jahren noch wichtig – für beide Seiten.
Gemeinsames Kennenlernen (Foto: nnz)
Die Zahl der Bewerber lag auch 2019 um ein Vielfaches höher. Rund 250 waren es in diesem Jahr. 100 von ihnen haben wir zum Gespräch eingeladen, ein gutes Drittel hat den Eignungstest bestanden, bei dem wir vor allem physikalische Kenntnisse, technisches Verständnis und die Umgangsformen unter die Lupe nehmen, berichtet Ausbildungsleiter Achit Tölle.
Insgesamt 122 Auszubildende gibt es ab August in den 24 Autohäusern der Peter-Gruppe in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Südniedersachsen insgesamt. Ausbildung lohnt sich auch für diejenigen, die später studieren möchten.
Peter-Stefan Greiner
Autor: red
Herzlich willkommen (Foto: nnz)
Für 32 junge Menschen, die am späten Nachmittag nach Nordhausen kamen, wird am 1. August ein neuer Lebensabschnitt beginnen, die Eltern werden vermutlich immer mal wieder vom Ernst des Lebens gesprochen haben. Sie werden als Mechatroniker, in der Verwaltung, im Lager und in den Lackierereien der Firmengruppe ausgebildet. Hinzu kommen sieben weitere künftige Azubis in den Häusern in Sachsen-Anhalt.
In seiner Ansprache zeigte Geschäftsführer Helmut Peter unter anderen auf, welche Entwicklungsmöglichkeiten es im Unternehmen gebe. Das soll neugierig machen und verdeutlichen, dass sich Leistung in der Berufsschule und im Unternehmen auszahle. Wir investieren in Menschen, sagte Peter und meinte damit, dass die Gruppe die Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezahle.
Einen Ausblick auf die finanziellen und baulichen Investitionen gab es auch, in den Jahren der Ausbildung, die jetzt begann, können die jungen Leute erleben, wie 25 Millionen Euro dafür mit sorgen werden, dass dann auch der zukünftige Arbeitsplatz ein sichererer ist. Auch sicher sei, dass in den kommenden zehn Jahren das E-Auto nicht die Rolle spielen werde, die ihr bislang von den Mediene zugeschrieben wird, konstatierte der Firmenchef von rund 800 Mitarbeitern und des fünftbesten Ausbildungsbetriebes deutschlandweit. Einmalig hingegen war und ist die Initiative zur Integration von 16 Flüchtlingen, von denen vermutlich im nächsten Jahr sechs ihre Ausbildung beenden werden.
Helmut Peter (Foto: nnz)
Mit den Tipps und Ratschlägen zu Verhaltenshinweisen der künftigen Azubis im Unternehmen wünschte Helmut Peter den Neuen viel Erfolg in den kommenden drei oder dreieinhalb Jahren. Dass sich Leistung im Hause Peter immer lohnt, erfuhren die Anwesenden von den Chefs persönlich. Helmut und Andreas Peter machten klar, dass sie gute Leistungen honorieren. Wer gute Abschlüsse vorweist, kann sich der Übernahme in ein Anstellungsverhältnis gewiss sein. Wer gute Leistungen zeigt, darf auf Prämierung hoffen. Andreas Peter warb für das Vertrauen der Azubis in die Firma, aber auch in die Chefs. Sie, die Neuen können sich jederzeit mit eventuellen Problemen an die beiden Chefs oder an die Centerleiter an der jeweiligen Standorte wenden. Neben dem stationären Handel werde das Internet weiter an Bedeutung gewinnen, doch der unmittelbare Kontakt zum Kunden sei auch in vielen Jahren noch wichtig – für beide Seiten.
Gemeinsames Kennenlernen (Foto: nnz)
Die Zahl der Bewerber lag auch 2019 um ein Vielfaches höher. Rund 250 waren es in diesem Jahr. 100 von ihnen haben wir zum Gespräch eingeladen, ein gutes Drittel hat den Eignungstest bestanden, bei dem wir vor allem physikalische Kenntnisse, technisches Verständnis und die Umgangsformen unter die Lupe nehmen, berichtet Ausbildungsleiter Achit Tölle.
Insgesamt 122 Auszubildende gibt es ab August in den 24 Autohäusern der Peter-Gruppe in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Südniedersachsen insgesamt. Ausbildung lohnt sich auch für diejenigen, die später studieren möchten.
Peter-Stefan Greiner
