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Fr, 11:49 Uhr
11.10.2019
kn-Forum

Man wird ja mal fragen dürfen?

Sind wir gar nicht an der Klimakatastrophe schuldig? So fragt ein Leser im Forum...

Gestern hatte der Fernsehsender 3SAT einen Thementag. Es ging um die Alpen. Dabei wurden auch ältere Dokumentationen gezeigt, die schon einige Jahre auf dem Buckel haben und noch frei sind, von der jetzigen Klimadiskussion.

In der Dokumentation von 3SAT ging es u.a. um den Großglocker uns seine Gletscher. Die Dokumentation ist noch in der Mediathek zu sehen:
https://www.3sat.de/dokumentation/natur/glockner-der-schwarze-berg-100.html

Was da über den Gletscher Pasterze zu hören war, lässt aufhorchen. Der Gletscher hat schon mehrfach seine Größe deutlich verändert und war schon mal in früheren Zeiten kleiner als jetzt. Seine größte Ausdehnung hatte er im Jahre 1850. Seit dem schmilzt er wieder ab. Das deckt sich mit dieser Aussage:

Die Pasterze ist mit etwas mehr als 8 km Länge der größte Gletscher Österreichs und der längste der Ostalpen. Sie befindet sich am Fuße des Großglockners im obersten Talboden des Mölltales (Pasterzenboden), und ist das Quellgebiet der Möll. Seit 1856 hat ihre Fläche von damals über 30 km² um beinahe die Hälfte abgenommen. Wikipedia

Noch krasser ist eine Aussage in der Dokumentation (entstanden im Jahre 2000 - fern von unseren jetzigen Klimadiskussion) über die Region Eisenwurzen: Siehe auch Mediathek
https://www.3sat.de/dokumentation/natur/eisenwurzen-100.html

Die klare Aussage in diesem Bericht übrigens, dass Abschmelzen der einstmals riesigen Eismassen in den Alpen, begann schon vor 10.000 Jahren! Upps, da hatte aber der Mensch wohl keine Aktie dran, oder? Schon seit dem sollen die Gletscher, mit starken Schwankungen, bereits abschmelzen. Sind wir einfach nur in einer geologischen Warmzeit? Als unsere Kohlelagerstätten entstanden sollen ja auch tropische Temperaturen geherrscht haben

Das Gebiet des Death Valley soll schon mindestens zweimal vergletschert gewesen sein und in einem früheren Bericht hieß es, vor 9.000 Jahren war die Region noch grün. Jetzt ist es heiße Wüste.
Zur Namib-Wüste in Südafrika heißt es bei der Wikipedia: Vor ca. 8000–4000 Jahren erreichte die Namib eine sehr geringe Ausdehnung; seitdem wuchs sie wieder.

Liegen die vielen großflächigen Klimaschwankungen vielleicht gar nicht am Kohlendioxid (CO2)? Wollen wir etwas klein halten, was an unseren Klimaschwankungen nicht mal Schuld ist? Sind Vorgänge in den Tiefen der Erde oder eine bestimmte Sonnenaktivität an den großflächigen Klimaschwankungen nicht ehre schuld?

Da stellt sich natürlich die Frage, werden die Erkenntnisse der Gelogen mit Absicht ignoriert? Will man uns nur auf die falsche Fährte schicken, um uns abzuzocken?

Unabhängig davon sollte es aber nicht sein, dass unsere Ressourcen für die chemische Industrie, trotz der Probleme mit Plasteabfällen, nicht sinnlos verbrannt werden. Späteren Generationen werden die Erdöl- und Kohlevorkommen als Rohstoff für die Chemie vermissen.

Da stellt sich wirklich die Frage, werden wir nur verschaukelt oder deuten wir die Zeichen falsch?

A. Grobelius
Autor: khh

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
inge99
11.10.2019, 12:13 Uhr
Alles Blödsinn
Es gab doch auch mal ne Eiszeit!
Das Klima wandelt sich schon immer!
5020EF
11.10.2019, 18:26 Uhr
Fragen dürfen alle alles..
Aber manche Antworten will man nicht wahrhaben.
Die Erde wandelt sich seit ihrer Entstehung. War früher nur ein Kontinent vorhanden, so driften aber seit Jahrtausenden die Erdkontinentalplatten vor sich hin.
Klingt komisch ist aber so...
Auch sollte man wissen, dass es bereits 4 Eiszeiten gab. Eine davon löschte die Dinos aus... (die haben wahrscheinlich zuviel CO2 gefurtzt und zuviel Fleisch gefressen?)

Was haben die anderen 3 gemacht? Natürliche Auslese.
Und wenn diese Auslese der Mensch in seiner heutigen Form ist, ist mir der Klimawandel nur recht!
Hubert0815
11.10.2019, 20:25 Uhr
98% der Wissenschaftler sind Idioten
Denn genau diese Anzahl an Klimaforschern sagt, dass wir ein menschgemachtes Problem haben. Aber was sind schon Wissenschaftler gegen die Experten der nnz/kn.

Ganz nebenbei an beste Grüße an die Greta-Hasser: Wenn ihr wollt, dass Schüler in die Schule gehen und lernen um mal Wissenschaftler zu werden, warum hört ihr denn nicht auf die, die es schon sind?
geloescht.20250302
11.10.2019, 21:42 Uhr
Hubert0815
Natürlich sind Ihre 98 Prozent keine Idioten.

Die anderen 2 Prozent aber auch nicht.

Haben Sie belegbare Quellen für Ihre Zahlen in petto?

Übrigens ist Greta nicht wichtig genug, um als Feindbild für alles zu taugen, was mit Wetter und Klima zu tun hat.

Die Menschen haben sich schon darüber unterhalten, als die Vorfahren der Familie Thunberg ihre Nahrung über offenem Feuer zubereiteten, ohne vom sichtbaren CO2 in ihren Alpträumen heimgesucht zu werden
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