Do, 08:30 Uhr
24.10.2019
kn-Forum
Abschließender persönlicher Leserbrief zum Hotelbau
Der Architekt in Ruhestand Reinhard Plaschke hatte sich in mehreren Beitrag zum Thema Hotelneubau in Bad Frankenhausen geäußert. Hier seine abschließenden Bemerkungen...
Herr Strejc, Herr Dr. Räuber, Herr Hunger und Herr Ringleb (Verantwortlich für die Pflasterung des Angers) hört bitte auf, euren Freunden, Parteigenossen, Sympathisanten und den Frankenhäusern etwas vorzugaukeln. Redet endlich Klartext und erläutert ehrlich den Hintergrund Eures Tuns.
Ihr wisst genau, dass das von Euch geplante Hotel gar nichts bewirken wird. Es werden weder viele neue Arbeitsplätze geschaffen, noch wirtschaftlicher Fortschritt generiert und auch die städtische Entwicklung wird dadurch nicht profitieren, sondern das Gegenteil wird der Fall sein.
Warum?
Das größere Problem ist die Fehlentwicklung der Kyffhäusertherme, die bereits unter dem vorherigen Bürgermeister begann. Deshalb sehe ich auch Herrn Ringleb und Herrn Hunger, die beide eigentlich die Opposition in unserer Stadt abbilden müssten, in der jetzigen Einheitspartei des Rathauses aufgenommen.
Man ist dabei, die Einwohner der Stadt mit falschen Visionen und Versprechungen zu spalten.
Ihr braucht die Fördermittel und zwar um j e d e n Preis - und davon s e h r, s e h r v i e l e. Sonst wird die Therme mittelfristig, wegen der fehlenden Sanierung von Bau- und Ausrüstungsschäden g e s c h l o s s e n.
Herr Prantner (RIMC) soll Euch diesen Geldsegen vermitteln. Glaubt mir, ich kenne den Bauzustand unserer Therme besser, als Ihr es Euch vorstellen könnt. Ihr suggeriert uns völlig falsche Entwicklungsziele und hofft, mit den versprochenen neuen Hotelgästen könnte man die Auslastung der defizitären Bereiche der Therme steigern und neues Geld generieren, um mit den beantragten Fördermitteln die Therme zu erweitern und die dringendsten, erforderlichen Sanierungsarbeiten durchzuführen. Das wird niemals reichen!
Der Preis für die Kofinanzierung dieser Fördermittel soll der Verkauf des g e s a m t e n Schlossgartens und in abhängiger Konsequenz der Bau eines Großstadthotels mit Tiefgarage (unlogischer Weise am Ende des Schlossgarten und nicht unter dem Hotel - das bringt es mehr Geld in die Stadtkasse) sein.
Warum sagt Ihr den Frankenhäusern nicht die Wahrheit?
Ihr wisst, dass ein Großteil der vorgeschobenen Argumente für das Hotel nicht zutrifft. Ihr braucht das Geld des Schlossgartenverkaufs und die Fördermittel aus Erfurt um die Fehlentscheidungen der Vergangenheit auszubügeln. Warum sollen die Frankenhäuser nun unter diesen Fehlern und Fehlentscheidungen leiden?
Nur zur Erinnerung, der Schlossgarten gehört nicht Euch, er gehört den Bürgern von Bad Frankenhausen – er ist unser Tafelsilber für die Zukunft und sichert unsere diese!
Diese Handlungsweise ist unverantwortlich bei dem enormen Schuldenberg der Stadt, denn sie garantiert nicht den erwarteten Erfolg, weil die Kyffhäusertherme nie einen Gewinn abwerfen wird.
Das von Euch herbeigesehnte zusätzliche und reiche Klientel (ca. 140 Gäste/Tag), wird auf Dauer ausbleiben und das wisst Ihr. Genauso müsstet Ihr wissen, dass man für alle kommunalen baulichen Maßnahmen kontinuierlich Werterhaltungsmittel einplanen muss, da es sich sonst um teure Fehlinvestitionen handelt. Diese kontinuierliche Abdeckung des Werterhaltungsbedarfs bestimmt die Leistungsfähigkeit einer Stadt. Die Schweizer rechnen deshalb (vereinfacht):
Investitionssumme geteilt durch Restnutzungsdauer und erhalten damit etwa die Summe der j ä h r l i c h bereitzustellenden Werterhaltungsmittel, um die Funktion und den Bauzustand etwa auf dem Erstellungsniveau zu halten.
Die Aufteilung der Einflussbereiche der uns umgebenden Thermen ist seit vielen Jahren abgeschlossen! (siehe Plan in cui bono 2 vom 21.10.2019).
Fangt an, den Realitäten ins Auge zu sehen. Sucht Euren tatsächlichen, finanzierbaren Platz in der vorhandenen Thermenlandschaft, die sich ebenfalls gnadenlos weiterentwickeln wird. Hört endlich auf, großmannssüchtig weiter zu spinnen und erklärt Euer Treiben ehrlich den Bürgern – Sie sind nicht dumm.
Umsonst sind die Thermen nicht überall defizitär!
B e z a h l b a r e Thermen für Gäste werden daher die Zukunft sein. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass dieses von Euch gewählte Konzept niemals gelingen kann, da Ihr die jetzigen, nicht ausgelasteten aber gut funktionieren Strukturen gefährdet (Hotels, Pensionen, private Vermieter) und deren Zukunft bedroht. Denkt an die Gäste, die in Bad Frankenhausen immer noch (vergeblich) den sanierten mittelalterlichen Stadtkern (z.B. Dreiecksplatz mit dem 1. Krankenhaus) oder einen besichtigungswerten Park suchen.
Wir haben und bekommen keinen großstädtischen Einzugsbereich für unser Thermenangebot (schon gar nicht aus Hamburg).
Aber was wir haben, ist eine der schönsten und interessantesten deutschen Naturlandschaften mit vielen Sehenswürdigkeiten. Deshalb versucht diese mit a l l e n Mitteln zu erhalten, zu bewahren und gegen Landschaftszerstörer und Spinner zu verteidigen, dann kommen die Touristen und die erforderliche Infrastruktur von ganz alleine (Tourismustrend).
Denkt z.B. über ein Hostel nach – denn hier übernachtet die Zukunft.
Macht Bad Frankenhausen zur grünsten Stadt Thüringens (zeitgemäßes Alleinstellungsmerkmal) – und lasst dies von den b e s t e n Fachleuten dieser Branche begleiten.
Diesen Besuchern ist auch egal, ob die Rutsche in der Therme einen oder zwei Loopings mehr macht, oder ein paar Leute mehr in einer Sauna sitzen können. Für Sie ist die Therme mehr oder weniger nur ein interessantes, möglichst preiswertes, Ergänzungsangebot - besonders in der kälteren Jahreszeit.
Passt bitte aber auch kritisch auf, denn Tourismus kann auch mehr Fluch als Segen für unsere Umwelt werden!
Macht Euch ehrlich und verabschiedet Euch von dem großmannsüchtigen Träumen mit der Therme.
Herr Prantner (RIMC), der nur die steuerlichen Verluste braucht und Euch das Blaue vom Himmel versprochen hat, braucht sich an keine der gemachten Zusagen mehr halten – er ist im Ruhestand.
Hört endlich auf mit neuen Schulden diese Therme immer weiter aufzublähen und damit die Schulden permanent in die Höhe zu treiben – das ist Casinozockerei.
Die nächsten, noch höheren Unterhaltungsaufwendungen und Schulden sind dann bereits vorprogrammiert.
Sorgt in der Kyffhäusertherme für kontinuierliche und fachbegleitete Werterhaltungsmaßnahmen in überschaubaren und im Ernstfall möglichst mit selbst finanzierbaren Schritten.
Ich weiß, das ist mühsam und verlangt auch eine besondere (Bau-)Intelligenz, aber es wird auch neues Vertrauen in Euch generieren. Immer neue Schulden sind nie ein Ausweg - sie lähmen unsere Entwicklung!
Unser Kinder und Enkel werden diese aktuell geplante Entwicklung über höhere Steuern und Abgaben sonst ausbaden müssen.
Mit dem weiteren Aufblähen der Therme werden die Eintrittspreise noch höher und Ihr verliert immer mehr Gäste an die Konkurrenz – ein Hamsterrad. Fangt an zu denken, bevor Euch das alles um die Ohren fliegt. Ich bin überzeugt, dass die Frankenhäuser hier nichts vergessen werden.
Ein rein persönlicher Rat - nehmt euch die besten und ehrlichsten Fachleute als Berater und keine die mit Euch nur einseitig gute Geschäfte machen wollen oder zu Euren guten Bekannten gehören.
Werdet demütig und erinnert Euch wieder daran, was Ihr vor Eurer Parteikarriere wart - Bankkaufmann, Sportlehrer, Dreher oder Elektriker.
Eine hübsche, nicht verkitschte, kleine, saubere und finanzierbare Therme ist doch auch ein gewaltiger Gewinn für unsere Region und wir können uns diese dann auch leisten, ohne alles zu verkaufen zu müssen.
Eine Solewassertherme/-freibad verschleißt nun einmal wesentlich schneller als ein Normalwasserbad, was immer die Gefahr birgt, dass diese Objekte zu einem unkontrollierbaren Fass ohne Boden werden können.
Stellt deshalb dafür k o n t i n u i e r l i c h Sanierungsmittel ein.
Versprecht den Frankenhäusern nicht E u r e Träume als Zukunft, denn dazu gehört mehr, als einseitig und blauäugig auf den Tourismus zu setzen. So haltet oder holt Ihre keine Frankenhäuser zurück. Gebt den Frankenhäusern Ihren Schlossgarten als gestaltete Parkfläche zurück und nehmt Euch wirkliche, unabhängige Fachleute, die jegliche vorgelegten Konzepte fundamentiert und vorurteilsfrei beurteilen können. Die Stadtverwaltung hat hier leider kein Potential.
Merkt Euch immer, dass der Bürger/Gast die wichtigste Person in unserer Stadt ist, er ist kein Störenfried, er unterbricht nicht Eure Arbeit, er ist das Ziel. Er ist niemand der bekämpft oder besiegt werden muss – er bezahlt Euer Gehalt.
Text und Foto: Reinhard Plaschke
Autor: khhHerr Strejc, Herr Dr. Räuber, Herr Hunger und Herr Ringleb (Verantwortlich für die Pflasterung des Angers) hört bitte auf, euren Freunden, Parteigenossen, Sympathisanten und den Frankenhäusern etwas vorzugaukeln. Redet endlich Klartext und erläutert ehrlich den Hintergrund Eures Tuns.
Ihr wisst genau, dass das von Euch geplante Hotel gar nichts bewirken wird. Es werden weder viele neue Arbeitsplätze geschaffen, noch wirtschaftlicher Fortschritt generiert und auch die städtische Entwicklung wird dadurch nicht profitieren, sondern das Gegenteil wird der Fall sein.
Warum?
Das größere Problem ist die Fehlentwicklung der Kyffhäusertherme, die bereits unter dem vorherigen Bürgermeister begann. Deshalb sehe ich auch Herrn Ringleb und Herrn Hunger, die beide eigentlich die Opposition in unserer Stadt abbilden müssten, in der jetzigen Einheitspartei des Rathauses aufgenommen.
Man ist dabei, die Einwohner der Stadt mit falschen Visionen und Versprechungen zu spalten.
Ihr braucht die Fördermittel und zwar um j e d e n Preis - und davon s e h r, s e h r v i e l e. Sonst wird die Therme mittelfristig, wegen der fehlenden Sanierung von Bau- und Ausrüstungsschäden g e s c h l o s s e n.
Herr Prantner (RIMC) soll Euch diesen Geldsegen vermitteln. Glaubt mir, ich kenne den Bauzustand unserer Therme besser, als Ihr es Euch vorstellen könnt. Ihr suggeriert uns völlig falsche Entwicklungsziele und hofft, mit den versprochenen neuen Hotelgästen könnte man die Auslastung der defizitären Bereiche der Therme steigern und neues Geld generieren, um mit den beantragten Fördermitteln die Therme zu erweitern und die dringendsten, erforderlichen Sanierungsarbeiten durchzuführen. Das wird niemals reichen!
Der Preis für die Kofinanzierung dieser Fördermittel soll der Verkauf des g e s a m t e n Schlossgartens und in abhängiger Konsequenz der Bau eines Großstadthotels mit Tiefgarage (unlogischer Weise am Ende des Schlossgarten und nicht unter dem Hotel - das bringt es mehr Geld in die Stadtkasse) sein.
Warum sagt Ihr den Frankenhäusern nicht die Wahrheit?
Ihr wisst, dass ein Großteil der vorgeschobenen Argumente für das Hotel nicht zutrifft. Ihr braucht das Geld des Schlossgartenverkaufs und die Fördermittel aus Erfurt um die Fehlentscheidungen der Vergangenheit auszubügeln. Warum sollen die Frankenhäuser nun unter diesen Fehlern und Fehlentscheidungen leiden?
Nur zur Erinnerung, der Schlossgarten gehört nicht Euch, er gehört den Bürgern von Bad Frankenhausen – er ist unser Tafelsilber für die Zukunft und sichert unsere diese!
Diese Handlungsweise ist unverantwortlich bei dem enormen Schuldenberg der Stadt, denn sie garantiert nicht den erwarteten Erfolg, weil die Kyffhäusertherme nie einen Gewinn abwerfen wird.
Das von Euch herbeigesehnte zusätzliche und reiche Klientel (ca. 140 Gäste/Tag), wird auf Dauer ausbleiben und das wisst Ihr. Genauso müsstet Ihr wissen, dass man für alle kommunalen baulichen Maßnahmen kontinuierlich Werterhaltungsmittel einplanen muss, da es sich sonst um teure Fehlinvestitionen handelt. Diese kontinuierliche Abdeckung des Werterhaltungsbedarfs bestimmt die Leistungsfähigkeit einer Stadt. Die Schweizer rechnen deshalb (vereinfacht):
Investitionssumme geteilt durch Restnutzungsdauer und erhalten damit etwa die Summe der j ä h r l i c h bereitzustellenden Werterhaltungsmittel, um die Funktion und den Bauzustand etwa auf dem Erstellungsniveau zu halten.
Die Aufteilung der Einflussbereiche der uns umgebenden Thermen ist seit vielen Jahren abgeschlossen! (siehe Plan in cui bono 2 vom 21.10.2019).
Fangt an, den Realitäten ins Auge zu sehen. Sucht Euren tatsächlichen, finanzierbaren Platz in der vorhandenen Thermenlandschaft, die sich ebenfalls gnadenlos weiterentwickeln wird. Hört endlich auf, großmannssüchtig weiter zu spinnen und erklärt Euer Treiben ehrlich den Bürgern – Sie sind nicht dumm.
Umsonst sind die Thermen nicht überall defizitär!
B e z a h l b a r e Thermen für Gäste werden daher die Zukunft sein. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass dieses von Euch gewählte Konzept niemals gelingen kann, da Ihr die jetzigen, nicht ausgelasteten aber gut funktionieren Strukturen gefährdet (Hotels, Pensionen, private Vermieter) und deren Zukunft bedroht. Denkt an die Gäste, die in Bad Frankenhausen immer noch (vergeblich) den sanierten mittelalterlichen Stadtkern (z.B. Dreiecksplatz mit dem 1. Krankenhaus) oder einen besichtigungswerten Park suchen.
Wir haben und bekommen keinen großstädtischen Einzugsbereich für unser Thermenangebot (schon gar nicht aus Hamburg).
Aber was wir haben, ist eine der schönsten und interessantesten deutschen Naturlandschaften mit vielen Sehenswürdigkeiten. Deshalb versucht diese mit a l l e n Mitteln zu erhalten, zu bewahren und gegen Landschaftszerstörer und Spinner zu verteidigen, dann kommen die Touristen und die erforderliche Infrastruktur von ganz alleine (Tourismustrend).
Denkt z.B. über ein Hostel nach – denn hier übernachtet die Zukunft.
Macht Bad Frankenhausen zur grünsten Stadt Thüringens (zeitgemäßes Alleinstellungsmerkmal) – und lasst dies von den b e s t e n Fachleuten dieser Branche begleiten.
Diesen Besuchern ist auch egal, ob die Rutsche in der Therme einen oder zwei Loopings mehr macht, oder ein paar Leute mehr in einer Sauna sitzen können. Für Sie ist die Therme mehr oder weniger nur ein interessantes, möglichst preiswertes, Ergänzungsangebot - besonders in der kälteren Jahreszeit.
Passt bitte aber auch kritisch auf, denn Tourismus kann auch mehr Fluch als Segen für unsere Umwelt werden!
Macht Euch ehrlich und verabschiedet Euch von dem großmannsüchtigen Träumen mit der Therme.
Herr Prantner (RIMC), der nur die steuerlichen Verluste braucht und Euch das Blaue vom Himmel versprochen hat, braucht sich an keine der gemachten Zusagen mehr halten – er ist im Ruhestand.
Hört endlich auf mit neuen Schulden diese Therme immer weiter aufzublähen und damit die Schulden permanent in die Höhe zu treiben – das ist Casinozockerei.
Die nächsten, noch höheren Unterhaltungsaufwendungen und Schulden sind dann bereits vorprogrammiert.
Sorgt in der Kyffhäusertherme für kontinuierliche und fachbegleitete Werterhaltungsmaßnahmen in überschaubaren und im Ernstfall möglichst mit selbst finanzierbaren Schritten.
Ich weiß, das ist mühsam und verlangt auch eine besondere (Bau-)Intelligenz, aber es wird auch neues Vertrauen in Euch generieren. Immer neue Schulden sind nie ein Ausweg - sie lähmen unsere Entwicklung!
Unser Kinder und Enkel werden diese aktuell geplante Entwicklung über höhere Steuern und Abgaben sonst ausbaden müssen.
Mit dem weiteren Aufblähen der Therme werden die Eintrittspreise noch höher und Ihr verliert immer mehr Gäste an die Konkurrenz – ein Hamsterrad. Fangt an zu denken, bevor Euch das alles um die Ohren fliegt. Ich bin überzeugt, dass die Frankenhäuser hier nichts vergessen werden.
Ein rein persönlicher Rat - nehmt euch die besten und ehrlichsten Fachleute als Berater und keine die mit Euch nur einseitig gute Geschäfte machen wollen oder zu Euren guten Bekannten gehören.
Werdet demütig und erinnert Euch wieder daran, was Ihr vor Eurer Parteikarriere wart - Bankkaufmann, Sportlehrer, Dreher oder Elektriker.
Eine hübsche, nicht verkitschte, kleine, saubere und finanzierbare Therme ist doch auch ein gewaltiger Gewinn für unsere Region und wir können uns diese dann auch leisten, ohne alles zu verkaufen zu müssen.
Eine Solewassertherme/-freibad verschleißt nun einmal wesentlich schneller als ein Normalwasserbad, was immer die Gefahr birgt, dass diese Objekte zu einem unkontrollierbaren Fass ohne Boden werden können.
Stellt deshalb dafür k o n t i n u i e r l i c h Sanierungsmittel ein.
Versprecht den Frankenhäusern nicht E u r e Träume als Zukunft, denn dazu gehört mehr, als einseitig und blauäugig auf den Tourismus zu setzen. So haltet oder holt Ihre keine Frankenhäuser zurück. Gebt den Frankenhäusern Ihren Schlossgarten als gestaltete Parkfläche zurück und nehmt Euch wirkliche, unabhängige Fachleute, die jegliche vorgelegten Konzepte fundamentiert und vorurteilsfrei beurteilen können. Die Stadtverwaltung hat hier leider kein Potential.
Merkt Euch immer, dass der Bürger/Gast die wichtigste Person in unserer Stadt ist, er ist kein Störenfried, er unterbricht nicht Eure Arbeit, er ist das Ziel. Er ist niemand der bekämpft oder besiegt werden muss – er bezahlt Euer Gehalt.
Text und Foto: Reinhard Plaschke
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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