Sa, 19:55 Uhr
26.10.2019
Landespolitiker äußern sich
Redefeuerwerk mit Friedrich Merz und Mike Mohring in Nordhausen
Am Freitagabend läutete die Thüringer CDU im Autohaus Peter in Nordhausen das Wahlwochenende ein. Dazu erreichte kn diese Meldung von Stefan Schard...
Neben Mike Mohring, CDU-Spitzen- und Ministerpräsidentenkandidat, und dem Stargast Friedrich Merz, der die Thüringer CDU im Wahlkampf unterstützt, waren auch die Direktkandidaten für Nordhausen und den zugehörigen Landkreis (Steffen Iffland und Carolin Gerbothe), sowie Stefan Schard als Direktkandidat für den Wahlkreis 10 (westlicher Kyffhäuserkreis und die Eichsfelder Orte Deuna, Gerterode und Vollenborn) dabei. Auch der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Tilman Kuban, war gekommen.
In seiner Rede machte Mohring mit deutlichen Worten klar, was seine Ziele insbesondere in Sachen Bildung, Sicherheit und ländlicher Raum sind. Er sparte nicht mit Klartext gegenüber der amtierenden Landesregierung. Die Polizeiverachtung, Lehrermangel und Unterrichtsausfall kamen genauso zur Sprache wie eine Förderung des Meisterabschlusses und des ehrenamtlichen Raums.
Auch Friedrich Merz wurde in seiner Rede sehr deutlich, insbesondere auch hinsichtlich Versäumnissen der Berliner Politik und der aktuell bestehenden Probleme der Welt. Merz hat versprochen, dazu beizutragen, dass die CDU wieder sehr klare Positionen dort einnimmt, wo sie früher auch klar gewesen sei.
Für ihn geht es jetzt um die Wahlen und die Zukunft in Thüringen und nicht um Denkzettel für Berlin oder irgendjemanden anders. Wichtig sei, dass auch ein Zuwanderungsgesetz in erster Linie die Interessen des Landes definieren muss und nicht die Interessen der Einwanderer. Auch die CDU habe nicht alles richtig gemacht in den letzten Jahren. Sowohl Mohring, Kretschmer aus Sachsen und viele andere mehr stünden neben Friedrich Merz jetzt dafür, dass der Kurs jetzt korrigiert werde. Dafür bat Merz für eine starkes Mandat und eine starke Zustimmung für die Thüringer CDU, damit dieser Kurs eingeschlagen werden könne und Mike Mohring auch im Bund diese Änderung mit entsprechendem Rückenwind vertreten kann.
Außergewöhnlich klare Worte von vorne bis hinten begeisterten die rund 800 Gäste, die motiviert in das für Thüringen entscheidende Wochenende starteten.
Text und Foto: Stefan Schard
Autor: khhNeben Mike Mohring, CDU-Spitzen- und Ministerpräsidentenkandidat, und dem Stargast Friedrich Merz, der die Thüringer CDU im Wahlkampf unterstützt, waren auch die Direktkandidaten für Nordhausen und den zugehörigen Landkreis (Steffen Iffland und Carolin Gerbothe), sowie Stefan Schard als Direktkandidat für den Wahlkreis 10 (westlicher Kyffhäuserkreis und die Eichsfelder Orte Deuna, Gerterode und Vollenborn) dabei. Auch der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Tilman Kuban, war gekommen.
In seiner Rede machte Mohring mit deutlichen Worten klar, was seine Ziele insbesondere in Sachen Bildung, Sicherheit und ländlicher Raum sind. Er sparte nicht mit Klartext gegenüber der amtierenden Landesregierung. Die Polizeiverachtung, Lehrermangel und Unterrichtsausfall kamen genauso zur Sprache wie eine Förderung des Meisterabschlusses und des ehrenamtlichen Raums.
Auch Friedrich Merz wurde in seiner Rede sehr deutlich, insbesondere auch hinsichtlich Versäumnissen der Berliner Politik und der aktuell bestehenden Probleme der Welt. Merz hat versprochen, dazu beizutragen, dass die CDU wieder sehr klare Positionen dort einnimmt, wo sie früher auch klar gewesen sei.
Für ihn geht es jetzt um die Wahlen und die Zukunft in Thüringen und nicht um Denkzettel für Berlin oder irgendjemanden anders. Wichtig sei, dass auch ein Zuwanderungsgesetz in erster Linie die Interessen des Landes definieren muss und nicht die Interessen der Einwanderer. Auch die CDU habe nicht alles richtig gemacht in den letzten Jahren. Sowohl Mohring, Kretschmer aus Sachsen und viele andere mehr stünden neben Friedrich Merz jetzt dafür, dass der Kurs jetzt korrigiert werde. Dafür bat Merz für eine starkes Mandat und eine starke Zustimmung für die Thüringer CDU, damit dieser Kurs eingeschlagen werden könne und Mike Mohring auch im Bund diese Änderung mit entsprechendem Rückenwind vertreten kann.
Außergewöhnlich klare Worte von vorne bis hinten begeisterten die rund 800 Gäste, die motiviert in das für Thüringen entscheidende Wochenende starteten.
Text und Foto: Stefan Schard





