Mi, 10:45 Uhr
20.11.2019
Neues aus Artern
Volkstrauertag in Artern
Überall in Deutschland fanden Veranstaltungen zum Volkstrauertag statt, in denen der Toten gedacht wurde. Zur Veranstaltung in Artern erreichte kn dieser Bericht...
"Leiden zu lindern, Wunden zu heilen, aber auch die Toten zu ehren, Verlorene zu beklagen, bedeutet die Abkehr vom Hass, bedeutet die Hinkehr zur Liebe, und unsere Welt hat Liebe not." (Reichstagspräsident Paul Löbe 1919)
Der Volkstrauertag wurde in Deutschland ursprünglich eingeführt, um der Toten der Weltkriege zu gedenken. Mittlerweile wurde der Gedanke aber erweitert: Es heißt, dass nicht nur an Kriegstote, sondern auch an Opfer von Gewaltbereitschaft und Gewaltherrschaft erinnert werden soll. Dazu zählen unter anderem auch Opfer rassistischer Übergriffe.
So nahmen Vertreter des VdK Ortsverband Artern, am 17. November, am Ehrenhain, auf den Arterner Friedhof, an der Veranstaltung der Stadt Artern, teil. In seiner Rede sprach, Ortsbürgermeister Wolfgang Koenen, das man die Erinnerungen an die Opfer, der beiden Weltkriege und an die heutigen Opfer des Rassismus, erhalten sollte. Das Geschehene sollte nicht vergessen werden.
Text und Foto: Gerlinde Schilling
KV VdK Nordthüringen
Autor: khh"Leiden zu lindern, Wunden zu heilen, aber auch die Toten zu ehren, Verlorene zu beklagen, bedeutet die Abkehr vom Hass, bedeutet die Hinkehr zur Liebe, und unsere Welt hat Liebe not." (Reichstagspräsident Paul Löbe 1919)
Der Volkstrauertag wurde in Deutschland ursprünglich eingeführt, um der Toten der Weltkriege zu gedenken. Mittlerweile wurde der Gedanke aber erweitert: Es heißt, dass nicht nur an Kriegstote, sondern auch an Opfer von Gewaltbereitschaft und Gewaltherrschaft erinnert werden soll. Dazu zählen unter anderem auch Opfer rassistischer Übergriffe.
So nahmen Vertreter des VdK Ortsverband Artern, am 17. November, am Ehrenhain, auf den Arterner Friedhof, an der Veranstaltung der Stadt Artern, teil. In seiner Rede sprach, Ortsbürgermeister Wolfgang Koenen, das man die Erinnerungen an die Opfer, der beiden Weltkriege und an die heutigen Opfer des Rassismus, erhalten sollte. Das Geschehene sollte nicht vergessen werden.
Text und Foto: Gerlinde Schilling
KV VdK Nordthüringen
