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Do, 03:46 Uhr
21.11.2019
Meldungen aus der Region

Hohe-Schrecke-Journal Nr. 19: Viel los im Gebiet!

Die neue Ausgabe des Hohe-Schrecke-Journals am kommenden Freitag in allen Briefkästen der Region. Dazu erreichte kn diese Meldung...

Am 22. November geht allen Haushalten im Gebiet des Naturschutzgroßprojektes Hohe Schrecke zusammen mit der neuesten Ausgabe des Heimat-Echos das aktuelle Hohe-Schrecke-Journal zu. Die 19. Ausgabe berichtet über aktuelle Entwicklungen im Naturschutzgroßprojekt Hohe Schrecke. Leserinnen und Leser erfahren Hintergründe über die Fertigstellung und Eröffnung der Hängeseilbrücke - neuer Anziehungspunkt für zahlreiche Naturinteressierte und Meilenstein der Regionalentwicklung der Hohen Schrecke. Außerdem beleuchtet das Heft die Auswirkungen der auch im zweiten Sommer andauernden Trockenheit auf die Buchen und was dies für den Wald bedeutet. Weitere Themen der Ausgabe sind u. a. die Ausweisung neuer Wildnisgebiete und die Errichtung von „Kinderstuben“ für den Hirschkäfer. Wie in jedem Journal finden sich auch in Nr. 19 Informationen zu regionalen Veranstaltungen und Terminen sowie das traditionelle Kreuzworträtsel.

Das Projektteam wünscht viel Freude beim Lesen!

Hohe-Schrecke-Journal Nr. 19: Viel los im Gebiet! (Foto: Verein Hohe Schrecke) Hohe-Schrecke-Journal Nr. 19: Viel los im Gebiet! (Foto: Verein Hohe Schrecke)

Das Hohe-Schrecke-Journal ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit des Naturschutzgroßprojektes Hohe Schrecke. Es wird kostenlos an alle Haushalte in der Region verteilt, um die Bürgerinnen und Bürger umfassend über das Projekt zu informieren.

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Zugleich werden mehrere hundert Exemplare an interessierte Leserinnen und Leser im gesamten Bundesgebiet verschickt und damit überregional für einen Besuch in der Hohen Schrecke geworben. Die Auflage beträgt 8.000 Stück. Herstellung, Druck und Verteilung werden zu 90 Prozent vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums sowie vom Thüringischen Umweltministerium gefördert. Die Naturstiftung David übernimmt die restlichen 10 Prozent der Kosten und wird dabei von der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF), dem Umweltverband BUND und der Regina Bauer Stiftung unterstützt.
Autor: khh

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