Fr, 03:21 Uhr
22.11.2019
Aus dem Vereinsleben
Über die Geologie in der Hainleite
Der Verein Statt Urwald-Kulturwald am Possen und Hainleite e.V. hatte gestern zu einem interessanten Vortrag über die Hainleite eingeladen...
Das genaue Thema lautete:
Die Hainleite - die geologische Geschichte in Wort und Bild.
Der Vereinsvorsitzende Dr. Heinz Scherzberg hatte die Begrüßung übernommen und konnte sich über zahlreiche Gäste freuen, die sogar bis aus Heiligenstadt gekommen waren.
Bevor es zum eigentlichen Vortrag kam, gab es noch Informationen.
Zuerst ging es um die Wanderung zum Weihnachtsmann. Wer mit seinen Kindern noch teilnehmen möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden, denn es sind nicht mehr viele Plätze frei.
Blutbuchenkönigin Jenny I. wird u.a. die Region auf der grünen Woche vertreten.
Als Referent konnte Gunter Braniek (ehrenamtlicher Bürgermeister vom Kromsdorf - Weimarer Land), Geologe aus Thüringen gewonnen werden. Braniek informierte, dass es zusammen mit dem Geopark Kyffhäuser und dem Regionalmuseum Bad Frankenhausen kommen soll, um die Geologie der Hainleite besser der Öffentlichkeit präsentieren zu können.
Interessant am Rande bemerkt, Gunter Braniek bezeichnete die Hainleite als gut bekanntes Wandergebiet. Nun, hier sollte es bei einigen Verantwortlichen in der Region klingeln, wenn das bereits Auswärtige sagen. Da sollte man wohl mal darüber nachdenken, etwas in die Infrastruktur beim Wandern zu stecken.
In diesem Zusammenhang bedauerte Braniek, dass leider viele moderne Landkarten kaum noch Flurnamen benutzen, was viel über die Region aussagt.
Übringens waren weite Teile der Hainleite vor über 200 Jahren bei weitem nicht so stark bewaldet wie zum jetzigen Zeitpunkt, deshalb gab es früher einige Abbrüche an den Hängen. Erst die Aufforstung vor gut 200 Jahren führte zu auch dazu, dass die Hänge in der Hainleite bei Sondershausen stabilisiert wurden.
Auch sehr alte Postkarten mit Blick auf die Sachsenburgen bei Oldisleben zeigen, das damals die Bewaldung bei weitem nicht so ausgedehnt war, wie zum jetzigen Zeitpunkt.
Es war mit Sicherheit ein sehr interessanter Vortrag. Allerdings alle sehr informative Daten zur Geologie über Buntsandstein und Muschelkalk hier weiter zu geben, würde den Rahmen sprengen.
Autor: khhDas genaue Thema lautete:
Die Hainleite - die geologische Geschichte in Wort und Bild.
Der Vereinsvorsitzende Dr. Heinz Scherzberg hatte die Begrüßung übernommen und konnte sich über zahlreiche Gäste freuen, die sogar bis aus Heiligenstadt gekommen waren.
Bevor es zum eigentlichen Vortrag kam, gab es noch Informationen.
Zuerst ging es um die Wanderung zum Weihnachtsmann. Wer mit seinen Kindern noch teilnehmen möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden, denn es sind nicht mehr viele Plätze frei.
Blutbuchenkönigin Jenny I. wird u.a. die Region auf der grünen Woche vertreten.
Als Referent konnte Gunter Braniek (ehrenamtlicher Bürgermeister vom Kromsdorf - Weimarer Land), Geologe aus Thüringen gewonnen werden. Braniek informierte, dass es zusammen mit dem Geopark Kyffhäuser und dem Regionalmuseum Bad Frankenhausen kommen soll, um die Geologie der Hainleite besser der Öffentlichkeit präsentieren zu können.
Interessant am Rande bemerkt, Gunter Braniek bezeichnete die Hainleite als gut bekanntes Wandergebiet. Nun, hier sollte es bei einigen Verantwortlichen in der Region klingeln, wenn das bereits Auswärtige sagen. Da sollte man wohl mal darüber nachdenken, etwas in die Infrastruktur beim Wandern zu stecken.
In diesem Zusammenhang bedauerte Braniek, dass leider viele moderne Landkarten kaum noch Flurnamen benutzen, was viel über die Region aussagt.
Übringens waren weite Teile der Hainleite vor über 200 Jahren bei weitem nicht so stark bewaldet wie zum jetzigen Zeitpunkt, deshalb gab es früher einige Abbrüche an den Hängen. Erst die Aufforstung vor gut 200 Jahren führte zu auch dazu, dass die Hänge in der Hainleite bei Sondershausen stabilisiert wurden.
Auch sehr alte Postkarten mit Blick auf die Sachsenburgen bei Oldisleben zeigen, das damals die Bewaldung bei weitem nicht so ausgedehnt war, wie zum jetzigen Zeitpunkt.
Es war mit Sicherheit ein sehr interessanter Vortrag. Allerdings alle sehr informative Daten zur Geologie über Buntsandstein und Muschelkalk hier weiter zu geben, würde den Rahmen sprengen.






