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Fr, 00:01 Uhr
29.11.2019
Neues aus Bad Frankenhausen

Gemeinsam für mehr Verkehrsberuhigung in der Kurstadt

Mehrere Einwohner von Bad Frankenhausen haben sich in den vergangenen Tagen nach dem schweren Unfall in der Seehäuser Straße mit der Wählergruppe „Gemeinsam für Bad Frankenhausen“ (GfBF) in Verbindung gesetzt um über ihre Sorgen zu berichten. Dazu erreichte kn diese Meldung der GfBF...

Zum Beispiel meldete sich ein Anwohner der Stadtrandsiedlung, welcher in Vertretung der Anwohner der Siedlung, welche sich in der Nähe der Seehäuser Straße befindet, über die schlechte Verkehrssituation berichtete und um Hilfe bat. Er gab zu verstehen, dass es für die Schulkinder der Standrandsiedlung und Anwohner, welche zu Fuß im Einkaufszentrum einkaufen gehen, einfach nicht mehr zumutbar sei, an den vakanten Stellen die B85 zu überqueren, zumal direkt nach dem Bahnübergang bereits die Geschwindigkeitsbegrenzung innerorts auf 70 km/h erhöht wird. In diesem Bereich befinden sich außerdem auch die Zugänge zur Kleingartenanlage, die nur durch das Überqueren der Bundesstraße zu erreichen sind.


Weiterhin meldete sich ein Esperstedter, der Handlungsbedarf in der Hauptstraße des Ortsteils sieht und für die Anwohner und Spielplatzbesucher sprach. Der Bereich vor und am Spielplatz in der Hauptstraße sei leider nicht verkehrsberuhigt und man beobachte, dass sich an dieser sensiblen Stelle nicht alle Autofahrer an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten.

Die Stadtratsfraktion von GfBF setzte sich umgehend mit der Stadtverwaltung und der zuständigen Straßenverkehrsbehörde in Verbindung und erläuterte die Sachverhalte.

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Das Straßenverkehrsamt erließ dann bereits einen Tag später eine verkehrsrechtliche Anordnung für die Seehäuser Straße im Bereich nach dem Bahnübergang ortsauswärts und ließ die Geschwindigkeitsbegrenzung von 70 km/h auf 50 km/h reduzieren. Hier trafen sich im weiteren Verlauf Vertreter der Wohnsiedlung mit dem Haupt- und Ordnungsamtsleiter der Stadt um über eine weitere Verkehrsberuhigung in diesem Bereich zu sprechen. Im Ergebnis werden Stadt, Verkehrsbehörde, GfBF und die Anwohner zukünftig in engem Kontakt bleiben um hier weitere Verbesserungen zu erreichen.

Für den Bereich am Spielplatz im Ortsteil Esperstedt bat GfBF beim Straßenverkehrsamt und der Stadt um entsprechende Prüfung der Verkehrslage und schlug z.B. die Errichtung einer Bremsschwelle am Spielplatz vor. Auch hier werden alle Beteiligten in engem Kontakt bleiben und versuchen eine Verbesserung herbeizuführen.

Wie man von Seiten des Straßenverkehrsamtes mitteilte, sei man froh über solche Hinweise, da man als Behörde für einen enorm großen Bereich von Wiehe bis Keula zuständig ist und so nicht alles auf dem Schirm haben kann.

Auch in der Esperstedter Straße zwischen den Wohngebieten Ahornwe g/ Fliederweg und dem Teichfeld herrscht noch großer Handlungsbedarf, welcher hoffentlich wie zugesagt im Zuge des Rewe-Neubaus behoben wird, denn hier versuchten 2 Mitglieder der Wählergruppe bereits seit ca. 6 Jahren eine Fußgängerüberquerung zu initiieren.
Autor: khh

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