Do, 17:31 Uhr
19.12.2019
Meldungen aus der Region
Hohe Schrecke: Antragstellung für neue Projekte
In der Hohen Schrecke werden aktuell neue Projekte für die nachhaltige Regionalentwicklung beantragt: Dazu erreichte kn diese Meldung...
Es ght um:
- Eine Verbesserung der touristische Infrastruktur in Braunsroda, die den Einwohnern des Ortes und Besuchern gleichermaßen zugutekommen soll
- Die Erneuerung des Spielplatzes auf dem Kammerforst bei Burgwenden
- Die Errichtung eines neuen Rastplatzes für Wanderer an der so genannten Waldkapelle nahe dem Großen Rundweg bei Burgwenden mit Bezug zur historischen Nutzung des Waldes
Das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN) hatte im September die Fördermöglichkeit für Projekte in der Region Südharz/Kyffhäuser/Hohe Schrecke geschaffen und die Kommunen zur Einreichung von Projektskizzen aufgerufen. Die drei genannten Projekte wurden aus den eingereichten Skizzen ausgewählt und die Städte An der Schmücke und Kölleda stellen jetzt die Anträge. Die Projekte sollen im nächsten Jahr umgesetzt werden.
Wir freuen uns, dass drei vom Verein unterstützte Vorhaben ausgewählt wurden und hoffen auf eine Bewilligung. Alle drei Projekte erhöhen die Erlebnis-Qualität für Besucher und Anwohner in der Hohen Schrecke, so die Vereinsvorsitzende, Dagmar Dittmer. Die Hohe Schrecke ist eine Region, die sich entwickeln will, und wir sind dankbar für die Unterstützung des Umweltministeriums.
Zwei weitere Projekte wurden durch die Naturstiftung David unterstützt und werden von der Gemeinde Gehofen beantragt: Die naturnahe Markierung eines Wanderweges im Wiegental mit Seilen sowie eine energiesparende LED-Beleuchtung im Ort.
Im Frühjahr hatte sich der Hohe Schrecke Verein zusammen mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der Region erfolgreich für die Einbeziehung der Hohen Schrecke in die Gebietskulisse für die geplante Biosphärenregion Südharz/Kyffhäuser/Hohe Schrecke eingesetzt und sieht darin Möglichkeiten, die Region als Ganzes voranzubringen.
Damit geht die Entwicklung der Region als lebenswertes und touristisch attraktives Gebiet auch im kommenden Jahr voran. Nach einem ereignisreichen Jahr, in dem die erste Hängeseilbrücke Thüringens gebaut wurde, freut sich der Verein Hohe Schrecke – Alter Wald mit Zukunft e.V. auf weitere Projekte, die Naturschutz und Naherholung verbinden. Die Hohe Schrecke ist also viel mehr als die Hängeseilbrücke.
Autor: khhEs ght um:
- Eine Verbesserung der touristische Infrastruktur in Braunsroda, die den Einwohnern des Ortes und Besuchern gleichermaßen zugutekommen soll
- Die Erneuerung des Spielplatzes auf dem Kammerforst bei Burgwenden
- Die Errichtung eines neuen Rastplatzes für Wanderer an der so genannten Waldkapelle nahe dem Großen Rundweg bei Burgwenden mit Bezug zur historischen Nutzung des Waldes
Das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN) hatte im September die Fördermöglichkeit für Projekte in der Region Südharz/Kyffhäuser/Hohe Schrecke geschaffen und die Kommunen zur Einreichung von Projektskizzen aufgerufen. Die drei genannten Projekte wurden aus den eingereichten Skizzen ausgewählt und die Städte An der Schmücke und Kölleda stellen jetzt die Anträge. Die Projekte sollen im nächsten Jahr umgesetzt werden.
Wir freuen uns, dass drei vom Verein unterstützte Vorhaben ausgewählt wurden und hoffen auf eine Bewilligung. Alle drei Projekte erhöhen die Erlebnis-Qualität für Besucher und Anwohner in der Hohen Schrecke, so die Vereinsvorsitzende, Dagmar Dittmer. Die Hohe Schrecke ist eine Region, die sich entwickeln will, und wir sind dankbar für die Unterstützung des Umweltministeriums.
Zwei weitere Projekte wurden durch die Naturstiftung David unterstützt und werden von der Gemeinde Gehofen beantragt: Die naturnahe Markierung eines Wanderweges im Wiegental mit Seilen sowie eine energiesparende LED-Beleuchtung im Ort.
Im Frühjahr hatte sich der Hohe Schrecke Verein zusammen mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der Region erfolgreich für die Einbeziehung der Hohen Schrecke in die Gebietskulisse für die geplante Biosphärenregion Südharz/Kyffhäuser/Hohe Schrecke eingesetzt und sieht darin Möglichkeiten, die Region als Ganzes voranzubringen.
Damit geht die Entwicklung der Region als lebenswertes und touristisch attraktives Gebiet auch im kommenden Jahr voran. Nach einem ereignisreichen Jahr, in dem die erste Hängeseilbrücke Thüringens gebaut wurde, freut sich der Verein Hohe Schrecke – Alter Wald mit Zukunft e.V. auf weitere Projekte, die Naturschutz und Naherholung verbinden. Die Hohe Schrecke ist also viel mehr als die Hängeseilbrücke.
