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Mo, 15:04 Uhr
30.12.2019
Aus der Arbeit der Polizei

Vorläufige Festnahme nach Schusswaffengebrauch

Täter soll Haftrichter vorgeführt werden. Dazu diese Meldung der Polizei...

Einen 30-jährigen Mann aus dem Kyffhäuserkreis nahmen am Sonntagabend Polizisten in Keula fest. Er soll zuvor mehrfach mit einer scharfen Schusswaffe auf ein Mehrfamilienhaus in der Hauptstraße und zwei Männer im Alter von 55 und 50 Jahren gezielt und geschossen haben, die im Anschluss den Tatverdächtigen auf seiner Flucht überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten konnten.

Im Rahmen der Spurensicherung fanden die Ermittler nicht nur die scharfe Waffe, sondern auch Munition. Ein Spezialhund war zur Absuche mit hinzugezogen worden. Im nicht zugelassenen Auto des 30-Jährigen stellten Polizisten eine nicht geringe Menge an Betäubungsmitteln sicher. Die Kennzeichen am Pkw standen nach einem Diebstahl in Fahndung.

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Bereits am Mittag erschien der Mann in Großbrüchter vor einem Wohnhaus und drohte der Bewohnerin nicht nur mit Worten. Auch hier soll er die Waffe in der Hand gehalten haben. Die Ermittlungen zum genauen Tatgeschehen und den Hintergründen der Tat dauern an. Der Festgenommene soll noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Gegen ihn wird unter anderem wegen des Verdachtes des versuchten Totschlags und Handelns mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge mit Schusswaffe ermittelt. Verletzte gab es glücklicherweise nicht.
Autor: khh

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Kommentare
geloescht.20250302
30.12.2019, 19:08 Uhr
Versuchter Totschlag?
Wenn jemand aus einer scharfen Waffe auf Menschen schießt, ist das kein Mordversuch?

War der Kerl so zugedröhnt oder erregt, dass man ihm jetzt schon vorausschauend ein "Versehen" oder "psychische" Probleme zugute hält?

Solche Typen ballern auch aus oder auf Autos oder stürmen Nachbars Wohnung, wenn deren Kinder zu laut spielen.
Leo 1A5
31.12.2019, 09:41 Uhr
Wieder so ein Fall....
Wenn ich mir die Geschichte so durchlese , ich glaube da schaffen auch keine Verschärfungen im Waffenrecht Abhilfe!

Solche Papiertiger treffen nur die legalen Sportschützen und Jäger , Kriminelle besorgen sich eher ihr Material auf anderen Wegen.

Genauso wie mit Betäubungsmitteln wird auch illegal mit allen anderen gehandelt.

Zum Glück wurde niemand verletzt
geloescht.20250302
31.12.2019, 12:13 Uhr
Leo 1A5!
Schön, mal wieder etwas von Ihnen zu lesen!

Ich stimme Ihnen zu, dass Bürokratiemonster Deutschland schikaniert die Anständigen (Jäger, Sportschützen oder Kleinhändler wie Bäcker durch unsäglichen Verordnungsterror wie Bon- und Nachweispflicht) und ist ein zahnloser Papiertiger bei illegalen Machenschaften, Steuerbetrug oder Waffenschmuggel.

Bei offenen Grenzen ist die Chance größer, mehr Kraftstoff, Alkohol und Tabakwaren als steuerrechtlich erlaubt sowie scharfe Waffen einzuschleusen.

Von Menschen ganz zu schweigen.

Leute mit legal erworben Waffen zur Berufs- oder Freizeitausübung werden häufig schon per se als potenzielle Straftäter oder Reichsbürger abgestempelt.

Als nächstes werden dann Küchenmesser oder Bratpfannen für den Hausgebrauch verboten, weil man damit den/die nervende Partner(In) abmurksen kann?

Ich bin auf die Silvesternacht gespannt und möchte nicht mit den diensthabenden Beamten tauschen.

Ich wünsche KN und allen Kommentatoren ein Gesundes Neues Jahr!
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