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Do, 10:41 Uhr
30.01.2020
Olivenöl im Test

Endlich bessere Ergebnisse

Von Olivenölen der Güteklasse „nativ extra“ kann die Stiftung Warentest drei auch Feinschmeckern empfehlen. Für den Alltag bieten sich sechs deutlich günstigere Öle an. Im Gegensatz zu früheren Tests hat sich die Qualität der Öle verbessert: Neun guten Qualitätsurteilen stehen dieses Mal nur zwei mangelhafte gegenüber...

Cover (Ausschnitt) (Foto: Stiftung Warentest) Cover (Ausschnitt) (Foto: Stiftung Warentest)
Im Geschmack sind drei Öle sehr gut, die allerdings bis zu 45 Euro pro Liter kosten. Ebenfalls gut, aber deutlich preiswerter sind vier Olivenöle von Discountern für weniger als 7 Euro pro Liter. Zu den besten fünf zählen auch zwei Öle eines bekannten Anbieters, die beide 8,60 Euro pro Liter kosten.

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Es gab aber auch zwei Olivenöle (Natives Olivenöl extra von Filippo Berio Classico und DOP Oli D'Olivia Verge Extra von Solivellas), die nur ein mangelhaftes test-Qualitätsurteil bekamen: Eines hätte nicht als „natives Olivenöl extra“ verkauft werden dürfen, weil es geschmacklich fehlerhaft war. Das andere war deutlich mit Schadstoffen belastet.

Die Tester prüften auf viele Schadstoffe, darunter Pestizide, Weichmacher und Mineralölkohlenwasserstoffe. Im Labor wurde auf Panschereien mit minderwertigem Olivenöl oder anderen Ölsorten getestet. Und bei den Ölen, die laut Etikett nur aus einem Land stammen, kontrollierten die Tester die Herkunftsangabe. Ein Herkunftssiegel bedeutet im Übrigen nicht immer gute Qualität, wie der Test zeigt.

Der Test Olivenöl findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/olivenoel abrufbar.
Autor: red

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