Do, 16:09 Uhr
20.02.2020
Vortrag beim Behindertenverband
Die Wälder der Hain- und Windleite
Herzlich begrüßte Frau Heidi Meister den Herrn Ralf Hubert, Revierleiter Possen. Er kam mit dem Vortrag "Die Wälder der Hain- und Windleite gestern- heute -morgen " zu interessierten Zuhörern in den Verband der Behinderten. Der Zuspuch war so groß, das die Sitzplätze knapp wurden, aber es hatte doch für alle gereicht...
Das Thema Wald berührt ja die Menschen immer, der Wald ist ja ein Lebensraum. In dem Vortrag ging es um die Wälder rings um Sondershausen und ihre Entwicklung seit dem Mittelalter.Ein wichtiger Schwerpunkt drehte sich um die Wälder heute und welche Probleme wir durch den Klimawandel haben und noch bekommen können. Welche Perspektiven haben die Wälder? Unsere Hauptbaumarten sind Buche, Eiche, Esche und Fichte.
Es erstaunte mich zu hören, das die Buche aus dem Baltischen Lebensraum stammt, das 1000 Lebewesen die Eiche zum Überleben brauchen. Nachhaltigkeit, dieser Begriff stammt auch aus der Fortwirtschaft. Hans Carl von Carlowitz hatte ihn geprägt vor 300 Jahren für eine planvolle Forstwirtschaft. Fürst Günter Carl 2. begann 1835 damit. Rückschläge gab es durch Kriegsfolgen, Änderungen der Eigentumsverhältnisse, aber das Prinzip der Nachhaltigkeit blieb.
Wir müssen wissen, es gibt kein Patentrezept für die Wälder wir müssen mehr für die Umwelt tun und das in allen Lebensbereichen.
An dieser Stelle nochmals den Dank an Herrn Ralf Hubert für den Vortrag.
Dorothea Kieper
Autor: redDas Thema Wald berührt ja die Menschen immer, der Wald ist ja ein Lebensraum. In dem Vortrag ging es um die Wälder rings um Sondershausen und ihre Entwicklung seit dem Mittelalter.Ein wichtiger Schwerpunkt drehte sich um die Wälder heute und welche Probleme wir durch den Klimawandel haben und noch bekommen können. Welche Perspektiven haben die Wälder? Unsere Hauptbaumarten sind Buche, Eiche, Esche und Fichte.
Es erstaunte mich zu hören, das die Buche aus dem Baltischen Lebensraum stammt, das 1000 Lebewesen die Eiche zum Überleben brauchen. Nachhaltigkeit, dieser Begriff stammt auch aus der Fortwirtschaft. Hans Carl von Carlowitz hatte ihn geprägt vor 300 Jahren für eine planvolle Forstwirtschaft. Fürst Günter Carl 2. begann 1835 damit. Rückschläge gab es durch Kriegsfolgen, Änderungen der Eigentumsverhältnisse, aber das Prinzip der Nachhaltigkeit blieb.
Wir müssen wissen, es gibt kein Patentrezept für die Wälder wir müssen mehr für die Umwelt tun und das in allen Lebensbereichen.
An dieser Stelle nochmals den Dank an Herrn Ralf Hubert für den Vortrag.
Dorothea Kieper








