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Mi, 14:21 Uhr
04.03.2020
Die Autobahnpolizei informiert

Im Autobahntunnel gewendet

Eine Funkstreifenbesatzung der Autobahnpolizei und auch weitere Verkehrsteilnehmer wurden Dienstagnacht von einem Geisterfahrer böse im Jagdbergtunnel überrascht...

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Der 33-jährige Fahrer eines Kleintransporters mit litauischem Kennzeichen, der noch zwei Mitfahrer an Bord hatte (beide 21 Jahre), war kurz vor Mitternacht in Richtung Dresden unterwegs. Das Fahrzeug hatte den Jagdbergtunnel passiert und dann plötzlich am Ende des Tunnels gestoppt. In der Folge fuhr der 33-Jährige rückwärts in eine Pannenbucht, wendete und fuhr als Geisterfahrer durch den Tunnel zurück.

Dabei soll es zu Gefährdungen von Verkehrsteilnehmern gekommen sein, die den Tunnel in Richtung Dresden durchfahren hatten. Diese und auch das Polizeifahrzeug mussten ausweichen. Beim Verlassen des Tunnels in falscher Richtung rammte der Transporter noch eine Schranke und verursachte dadurch rund 8000 EUR Sachschaden. Kollisionen mit anderen Fahrzeugen hatte es glücklicherweise nicht gegeben. Wenig später stellten die Beamten die Fahrzeuginsassen in der Nähe des Jagdbergtunnels. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen. Seine Mitfahrer wurden als Zeugen angehört und anschließend aus der polizeilichen Maßnahme entlassen.

Beim Fahrer wurde eine Blutprobenentnahme veranlasst, da bei ihm zudem der Verdacht bestand, unter dem Einfluss berauschender Mittel am Steuer gesessen zu haben. Die Ermittler der Autobahnpolizei bitten die Verkehrsteilnehmer, die vom Geisterfahrer gefährdet wurden, sich bei der Polizei als Zeugen zu melden.
Autor: red

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Kommentare
free Gigi
05.03.2020, 06:25 Uhr
schlimmer geht’s immer
was bei manchen Menschen so im Kopf vorgeht... Der Fahrer dürfte nie wie einen Führerschein erhalten, sofern er überhaupt jemals einen hatte.
Nur gut das da nix schlimmeres passiert ist.
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