Do, 11:09 Uhr
05.03.2020
50 Reifen-Modelle im AUTO BILD-Test
Elf Sommerreifen sind lebensgefährlich
Lange Bremswege können zu schweren oder sogar tödlichen Unfällen führen. Maßgeblich verantwortlich sind dafür die Reifen eines Autos. Mit guten Pneus steht ein Pkw nach einer Vollbremsung aus 100 km/h auf trockener Fahrbahn bereits nach 32 Metern. Bei qualitativ schlechten Modellen verlängert sich der Bremsweg um bis zu 30 Prozent, berichtet AUTO BILD in der aktuellen Ausgabe 10/2020...
Bild von Florian Berger auf Pixabay
Rechtzeitig zur neuen Saison hat Europas größte Autozeitschrift insgesamt 50 Sommerreifen der Größe 245/45 R 18 untersucht. Mit Vollbremsungen aus Tempo 100 auf trockener Fahrbahn sowie aus Tempo 80 auf nasser Straße.
Elf Kandidaten schnitten dabei so schlecht ab, dass sie sofort von weiteren Tests ausgeschlossen wurden. Das Schlusslicht bildete ein runderneuerter Reifen eines deutschen Herstellers, der mit dem Siegel Made in Germany wirbt – und damit eine Qualität suggeriert, die der Reifen offenbar nicht bietet. In diesem Fall stand das Auto bei beiden Bremstests erst nach über 40 Metern.
Von den 50 Sommerreifen kamen nur die 20 Besten ins Finale des aufwändigen AUTO BILD-Vergleichs. Sieben bekamen die Bestnote Vorbildlich. Gewinner des Tests sind der Continental Premium Contact 6 sowie der Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5. Beide teilen sich den ersten Platz. Der Reifen von Continental ist zugleich auch Preis-Leistungssieger. Ein Satz Sommerreifen des Herstellers aus Hannover kostet ca. 575 Euro.
Der günstigste Kandidat mit der Bestnote Vorbildlich kostet als Vierer-Set sogar nur 435 Euro. Dabei handelt es sich um das Modell Aspire XP des indischen Herstellers Apollo, zu dem unter anderem die Marke Vredestein gehört.
Den gesamten Test lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von AUTO BILD. Alle Reifentests der vergangenen Jahre sind jederzeit abrufbar unter www.autobild.de/ratgeber/reifen.
Autor: redBild von Florian Berger auf Pixabay
Rechtzeitig zur neuen Saison hat Europas größte Autozeitschrift insgesamt 50 Sommerreifen der Größe 245/45 R 18 untersucht. Mit Vollbremsungen aus Tempo 100 auf trockener Fahrbahn sowie aus Tempo 80 auf nasser Straße.
Elf Kandidaten schnitten dabei so schlecht ab, dass sie sofort von weiteren Tests ausgeschlossen wurden. Das Schlusslicht bildete ein runderneuerter Reifen eines deutschen Herstellers, der mit dem Siegel Made in Germany wirbt – und damit eine Qualität suggeriert, die der Reifen offenbar nicht bietet. In diesem Fall stand das Auto bei beiden Bremstests erst nach über 40 Metern.
Von den 50 Sommerreifen kamen nur die 20 Besten ins Finale des aufwändigen AUTO BILD-Vergleichs. Sieben bekamen die Bestnote Vorbildlich. Gewinner des Tests sind der Continental Premium Contact 6 sowie der Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5. Beide teilen sich den ersten Platz. Der Reifen von Continental ist zugleich auch Preis-Leistungssieger. Ein Satz Sommerreifen des Herstellers aus Hannover kostet ca. 575 Euro.
Der günstigste Kandidat mit der Bestnote Vorbildlich kostet als Vierer-Set sogar nur 435 Euro. Dabei handelt es sich um das Modell Aspire XP des indischen Herstellers Apollo, zu dem unter anderem die Marke Vredestein gehört.
Den gesamten Test lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von AUTO BILD. Alle Reifentests der vergangenen Jahre sind jederzeit abrufbar unter www.autobild.de/ratgeber/reifen.
