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So, 16:51 Uhr
15.03.2020
Corona aktuell

Regionaler Busverkehr läuft planmäßig und mehr

Regionaler Busverkehr läuft planmäßig und mehr (Foto: Landratsamt Kyffhäuserkreis) Regionaler Busverkehr läuft planmäßig und mehr (Foto: Landratsamt Kyffhäuserkreis) Hier einige Meldungen aus dem Landratsamt Kyffhäuserkreis zur aktuellen Lage im Landkreis bei der Corona-Krise. Update:.. .

Wie der Verwaltungsleiter Dr. Heinz-Ulrich Thiele informierte, entsprechen Gerüchte, wonach der regionale Busverkehr nur in einem "Ferienmodus" fährt nicht der Wahrheit.
Sowohl die Regionalbus GmbH Mühlhausen für den Westteil des Landkreises, als auch die Verkehrsgesellschaft Mansfeld - Südharz für den Ostteil des Landkreises werden auch in der nächsten Woche den regulären Busfahrplan bedienen, so Dr. Thiele.

Weitere Informationen:

Im Landkreis gibt es aktuell sechs nachgewiesene infizierte Fälle. Es wurden aber weitere Untersuchungen im Abstrichzentrum des Landkreises durchgeführt:

Am Freitag: 6 Untersuchungen
Am Samstag: 12 Untersuchungen.

Die Durchführung von Tests heißt aber noch lange nicht, dass es neue Infizierte gibt. Die Tests werden angeordnet,
- wenn die Person schwere Symptome von Husten und hohes Fieber hat und ein möglicher Kontakt mit einer Person aus einem Risikogebiet vorliegt oder
- Rückkehrer aus einem Risikogebiet ist.

Das Landratsamt Kyffhäuserkreis meldet, dass die Hotline 03632 / 741-444 stark frequentiert wurde. Am Freitag gab es 86 Anrufe und am Samstag gab es 78 Anrufe.

In drei Ansprache wandte sich die Landrätin über Facebook an die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises:

Video-Botschaft 1

Video-Botschaft 2

Video-Botschaft 3

Auch wer nicht bei Facebook registriert ist, müsste die Botschaften über diese oben genannten Links aufrufen und sehen können.

Hinweis zu den Öffnungszeiten des Landratsamtes

Das Landratsamt hält auch in der kommendende Woche an den festgelegten Öffnungszeiten fest, so Dr. Thiele. Es wird jedoch gebeten, telefonisch unter 03632 7410 zu klären, ob das Ganze nicht auch telefonische zu klären ist, um die Zahl der Kundenkontakte so gering wie möglich zu haltren.

Autor: khh

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Kommentare
PIMI
15.03.2020, 18:32 Uhr
Jawoll, Herr Thiele
Wir werden uns nächste Woche auf Arbeit gegenseitig nur anrufen und vorsorglich nicht mehr miteinander sprechen...solange noch Arbeit da ist, als Zulieferer Autoindustrie, und wenn die Ihre Schichten reduzieren bleiben wir daheim - und Sie gehen allein in Ihr Amt...!
Micha123
15.03.2020, 19:19 Uhr
Informationen bitte nicht nur über Internet und Presse!!!
Ich hoffe, dass den Verantwortlichen bewusst ist, dass es auch Menschen gibt, welche kein Internet (PC, Smartphone etc.) und keine Tageszeitung haben, welche auch nicht regelmäßig vor dem TV hängen!
Die Briefkästen der Haushalte sind fast täglich voll mit Werbung, Flyern und irgendwelchen Unsinn..
So sollte man nun überlegen, ob man nicht ein oder zwei wöchentliche Info-Blätter (Flyer oder wie auch immer) verteilt.
Dort müssen alle Infos enthalten sein. Vor allem muss man einen Schritt weiter sein und auch schon informieren, was es genau bedeutet, wenn es heißt "Ausgangssperre".
Leider gibt es doch viele Leute, welche dies alles auf die leichte Schulter nehmen, denken sie erwischt es nicht und wenn, dass es nicht so schlimm wird.. aber was es heißt ein Überträger zu sein, das scheint nicht bekannt zu sein - Egoismus pur!
PIMI
15.03.2020, 19:38 Uhr
und ich kaufe morgen den Einkaufswagen voll bis oben ein
Hysterie hin und her, ich mache mir morgen noch den Einkaufskorb voll, weil ich habe 0.00 Vertrauen in die heutigen deutschen Politiker. Ich verzichte auch gern auf Salat, Äpfel usw. aus Italien und aus dem Rest der Welt.
Ich vertraue lieber meinem Bauchgefühl als einer Vorzeige- Landrätin und Ihrem süffisant lächelndem Amtsleiter.
Wie vor kurzem-anfangs zu Covid 19 in SDH...Gott bewahre! Und die Spatzen sind lachend vom Dach runtergefallen.
geloescht.20250302
15.03.2020, 20:13 Uhr
Frommer Wunsch Micha123!
Man hat es ja jetzt nicht mal mehr nötig, das Fahrplan-Heft für den ÖPNV zuzustellen und wenn auf dem Briefkasten "Keine Werbung" steht bekommt nicht mal das "Heimatecho".

Richtigen Ärger dürfte es geben, wenn das Sozialamt, die Behindertenstelle sowie Arbeitsagentur und Jobcenter komplett dichtmachen.

Denn ohne persönliche Vorsprache gibt's weder den erstmaligen Behindertenausweis, Blindengeld und -hilfe sowie ALG1 und H4.

Und wer gerade im EU-Rentenantragsprozess steckt und von der Begutachtung beim Amtsarzt wieder ausgeladen wird, bekommt ebenso Probleme als würden Sozialleistungen noch nicht bewilligt werden.
PIMI
16.03.2020, 04:10 Uhr
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