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Mo, 13:37 Uhr
18.05.2020
Service-Tipp

Burnout und Erektionsstörungen

Auch Männer haben es nicht einfach. In der heutigen Zeit, sollen wir nicht nur einen guten Beruf erlernen, der uns am Ende viel Geld bringen soll, sondern auch noch stets attraktiv und begehrenswert sein. Nicht nur Frauen, sondern auch Männer leiden unter dem enormen Druck, den die Gesellschaft uns auferlegt. Schnell kann es zu einem Burnout kommen, das zahlreiche Beschwerden wie beispielsweise Potenzprobleme mit sich bringen kann...

Burnout (Foto: Gerd Altmann auf Pixabay) Burnout (Foto: Gerd Altmann auf Pixabay)

Burnout beim Mann
Dauerstress und dann auch noch fehlende Anerkennung für die erbrachte Leistung. Schnell kann es zu einem sogenannten Burnout kommen. Wenn man plötzlich den Alltag nicht mehr bewältigen kann, könnte es daran liegen, dass es ganz einfach zu viel war. Es kommt zu einer schweren, psychischen Erschöpfung und nicht selten zu Depressionen. Neben einer Therapie, kann auch Sport heilend bei dem Problem wirken.

Anzeichen und Behandlung
Die ersten Anzeichen eines Burnouts sind Energielosigkeit, Leistungsschwäche sowie Erektionsstörungen. Sollte es zu Potenzstörungen kommen, kann Tadalafil generika eine Hilfe sein, denn das Medikament sorgt dafür, dass der Penis wieder besser durchblutet wird. Die Erektion kann nicht nur schneller und einfacher erfolgen, sondern hält meist auch noch länger an. Darüber hinaus bekommen Männer ein Gefühl der Sicherheit, denn wer bereits einmal mit Potenzstörungen zu kämpfen hatte, hat meist Angst davor, sie erneut zu bekommen. Mit dieser Angst wird jeder Sexualakt zum Spießrutenlauf.

Wer denkt, ein Burnout zu habe, sollte seinen Hausarzt aufsuchen. Dieser wird vermutlich zum Psychologen verweisen. Meist besteht die Therapie aus unterschiedlichen Komponenten und Medikamenten. Nicht selten geht es dabei um intensive Gespräche mit dem Psychologen.

Wann sollte man reagieren?
Ob Mann oder Frau: Reagieren sollte man sobald man bemerkt, dass etwas nicht mehr stimmt. Meist bemerken Betroffene selbst recht schnell, dass der Alltag nicht mehr so funktioniert, wie er es eigentlich sollte. Alles bekommt eine gewisse Schwere und man fühlt sich nur noch ausgelaugt und depressiv. Viele sind gestresst und wollen einfach nur noch schlafen. Wer bereits an diesem Punkt angekommen ist, sollte in jedem Fall seinen Arzt aufsuchen. Bereits zu Beginn, wenn die Symptome langsam beginnen, ist es ratsam, sich professionelle Hilfe zu suchen.

Warum gehen viele nicht zum Arzt?
Viele Menschen gehen nicht zum Arzt, weil sie Angst davor haben. Vor allem Männer sind ängstlich, wenn es um den Arztbesuch geht. Auch heute noch, wollen die meisten von uns nicht als schwach abgestempelt werden. Viele denken, dass es sich um eine psychische Störung handelt, doch die Wahrheit ist, dass ein Burnout einfach nur eine gewisse Überforderung bedeutet und diese kann jeden von uns einmal treffen.

Heute muss sich absolut kein Mann mehr schämen, an einem Burnout erkrankt zu sein oder sich mit einer Erektionsstörung abfinden. Der Weg zum Arzt ist eine gute Idee, wenn man bemerkt, dass man mit dem Alltag ganz einfach überfordert ist. Neben der passenden Therapie können auch viele hochwirksame Medikamente dabei helfen, dass ein normales und befriedigendes Sexualleben wieder ermöglicht wird, sollte es aufgrund des Burnouts zu Erektionsproblemen kommen. Am besten ist es also, das Gespräch mit dem Arzt des Vertrauens zu suchen und gemeinsam eine Lösung zu finden.
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