Mi, 08:24 Uhr
17.06.2020
Meldungen aus der Region
Mehr für Insekten tun: Blühwiesen
Im Schlosspark von Sondershausen wird es vorgemacht, aber es findet zu wenig Nachahmer. Aber die Insekten brachen das!...
Wer aufmerksam durch den Schlosspark von Sondershausen geht, hat es schon im letzten Jahr bemerkt und auch in diesem Jahr wird es praktiziert: Der Rasen im Schlosspark wird nicht an allen Stellen im Schlosspark kurz gehalten.
Man hat Stellen da lässt man die Wildblumen wachsen und unter den Bäumen darf sich das Gras mal so richtig auslassen und sogar die Körner ausstreuen, was besonders für die Vögel wichtig ist.
Ohne blühende Pflanzen gibt es weniger Insekten. Weniger Insekten heißt leider in den meisten Fällen auch fehlende Vögel und Fledermäse. Ja, auch im Schlosspark gibt es Fledermäuse, wie frühere Führungen zeigen.
Und sind wir mal ehrlich, so eine Blühwiese mitten im Wohngebiet (Beispiel Wippertor Wohnungsgesellschaft "Glückauf") schöner aussieht als eine kurz geraspelte Wiese.
Leider sind solche Beispiele rar. KN hatte schon mal aufgefordert, mehr in der Stadt und im ganzen Kreisgebiet für die Anlegung von Blühwiesen zu tun.
Müssen alle Wegeränder und Wiesen ständig kurz gehalten werden? Pflegepläne sollten überarbeitet werden, wo kann man wie den Rasen mähen, um besser Blühwiesen entstehen zu lassen.
Auch sollte man auf Wiesenflächen Samen von blühenden Wildkräutern ausbringen. Gerade die Grasflächen unterhalb der Östertalschule und neben der ungenutzten Kaufhalle sind doch ideale Flächen, um Blühwiesen anzulegen. Und es gibt sicher viele Flächen im Kreis, die man umgestalten könnte. Und etwas Geld für die Sämereien werden sich doch auch bei angespannter Finanzlage aufbringen.
Vielleicht haben einige Parteien und Vereinigungen Interesse in Kreistag und Kommunalvertretungen solche Beschlussanträge einzubringen? Der Natur und besonders den Insekten und Vögeln würde das sicht gefallen.
Man muss nicht nur über Umweltschutz sprechen, man muss etwas aktiv tun. Auch kleine Schritte helfen.
Autor: khhWer aufmerksam durch den Schlosspark von Sondershausen geht, hat es schon im letzten Jahr bemerkt und auch in diesem Jahr wird es praktiziert: Der Rasen im Schlosspark wird nicht an allen Stellen im Schlosspark kurz gehalten.
Man hat Stellen da lässt man die Wildblumen wachsen und unter den Bäumen darf sich das Gras mal so richtig auslassen und sogar die Körner ausstreuen, was besonders für die Vögel wichtig ist.
Ohne blühende Pflanzen gibt es weniger Insekten. Weniger Insekten heißt leider in den meisten Fällen auch fehlende Vögel und Fledermäse. Ja, auch im Schlosspark gibt es Fledermäuse, wie frühere Führungen zeigen.
Und sind wir mal ehrlich, so eine Blühwiese mitten im Wohngebiet (Beispiel Wippertor Wohnungsgesellschaft "Glückauf") schöner aussieht als eine kurz geraspelte Wiese.
Leider sind solche Beispiele rar. KN hatte schon mal aufgefordert, mehr in der Stadt und im ganzen Kreisgebiet für die Anlegung von Blühwiesen zu tun.
Müssen alle Wegeränder und Wiesen ständig kurz gehalten werden? Pflegepläne sollten überarbeitet werden, wo kann man wie den Rasen mähen, um besser Blühwiesen entstehen zu lassen.
Auch sollte man auf Wiesenflächen Samen von blühenden Wildkräutern ausbringen. Gerade die Grasflächen unterhalb der Östertalschule und neben der ungenutzten Kaufhalle sind doch ideale Flächen, um Blühwiesen anzulegen. Und es gibt sicher viele Flächen im Kreis, die man umgestalten könnte. Und etwas Geld für die Sämereien werden sich doch auch bei angespannter Finanzlage aufbringen.
Vielleicht haben einige Parteien und Vereinigungen Interesse in Kreistag und Kommunalvertretungen solche Beschlussanträge einzubringen? Der Natur und besonders den Insekten und Vögeln würde das sicht gefallen.
Man muss nicht nur über Umweltschutz sprechen, man muss etwas aktiv tun. Auch kleine Schritte helfen.



