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Fr, 09:50 Uhr
03.07.2020
Bewerbung für US-Schuljahr gestartet

Wer will ins Land der Cowboys und des Fastfoods?

Ab sofort sind Jugendliche zur Bewerbung für ein US-Schuljahr aufgerufen. Darüber informierte der CDU-Bundestagsabgeordnete Manfred Grund, der eine Patenschaft übernehmen wird...

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Die USA gelten als das Land der Cowboys, des Fastfoods und der große Autobahnen. So sehen viele die USA, jedoch gehört noch viel mehr zu dem Land als nur große Burger mit Pommes. Amerika ist ein Land der Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit. Deshalb entscheiden sich jährlich hunderte von deutschen Schülern dafür, ein Auslandsjahr in den Vereinigten Staaten zu verbringen.

Ein Jahr, in dem jeder Teilnehmer eine neue Kultur und viele verschiedene Menschen kennenlernt und vielleicht sogar eine zweite Heimat findet und dazu die größte Weltsprache fließend sprechen lernt. Jedoch kostet diese besondere Erfahrung auch viel Geld.

Bundestag und US-Congress wollen einen besonderen Weg öffnen. Über das PPP (Parlamentarisches Patenschafts-Programm) erhalten rund 300 Jugendliche ein Stipendium. Bundestagsabgeordnete übernehmen die Patenschaft, halten den Kontakt. Jedes Jahr wird ein Schüler je Bundestagswahlkreis ausgewählt, auch Auszubildende bekommen zusätzliche Chancen. Neben Besuch von High School oder Community College gehört die Unterbringung in US-Familien zum festen Teil des Austauschjahres. Versicherung, Flugkosten sowie ein Einführungsseminar werden vom PPP übernommen.

Für das Auswahlverfahren sind Bewerbungen bis zum 11. September 2020 möglich. Informationen halten die Büros von Manfred Grund in Heiligenstadt, Nordhausen und Sondershausen parat. Der Bundestag informiert auf einer Sonderseite unter https://www.bundestag.de/ppp.
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Kommentare

04.07.2020, 10.03 Uhr
Sonntagsradler 2 | Klasse CDU-Bundestagsabgeordneter
Da können Sie auch gleich die Schüler zu einer Coronapartie einladen. Ist effizienter und billiger

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04.07.2020, 11.03 Uhr
tannhäuser | Direkter Draht nach oben zum Herrn...
...alles gut in einem Jahr auf der ganzen Welt! Und Corona? Nie gesehen, nie gehört, schon vergessen!

Wie wäre es mit Rio? In den Favelas wird noch mehr geboten und mit Ronald Barnabas Schill hat man sogar einen deutschsprachigen Lehrer vor Ort...

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