Fr, 00:02 Uhr
17.07.2020
Neues aus Sondershausen
Abbau Bänke in der Stadt und mehr
Im Stadtrat von Sondershausen ging es im Punkt Informationen der Bürgermeister / Anfragen und Hinweise der Stadtratsmitglieder unter anderem am den Abbau der zwei Bänke in der Stadt, um den Musikbeirat und weitere Themen...
Zuerst informierte Bürgermeister Steffen Grimm (pl)
- über das erste Treffen des Musikbeirats. Die ursprünglich vorgesehen Wahl eines Vorsitzenden, eines Stellvertreters und eines Schriftführers wurden verschoben. Es wollen zwei neue Bewerber teilnehmen. Erst nach deren Bestätigung soll die Wahl erfolgen.
- Wegen Mülls und Verunreinigungen wurden Ersatzvornahmen durch die Stadt an der Schürzenfabrik und dem ehemaligen Finanzamt durchgeführt.
Bei illegalen Müllablagen wurde versucht den "Eigentümer" zu ermitteln, was bisher nicht erfolgreich war.
- Ein Verringerung der Parkplatzgebühr am Krankenhaus wurde von der Stadtverwaltung abgelehnte. Einen Euro für vier Stunden Parkzeit sei nicht unangemessen hoch.
- Ein Fahrradständer auf dem Markt Sondershausen wird erst kommen, wenn die Bauarbeiten am Rathaus abgeschlossen ist, und die Parkfläche vor dem "Schwan" wieder frei ist.
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Sigrid Rößner (Die Linke) kritisierte den Abbau der zwei Bänke vor der ehemaligen Buchhandlung Bebrastraße. Die Entfernung der Bänke löse nicht das Alkoholproblem. Es wird jetzt nur an eine andere Stelle verlagert, so Rößner weiter. Wollen wir, dass alle Bänke in der Stadt bald abgebaut werden, so ihre Frage. Schon vorher sei eine Verlagerung der Szene zum Gottesacker zu bemerken. Die Entfernung der Bänke widerspricht dem Innenstadtkonzept. Rößner forderte ein Konzept für mehr Verweise von Alkoholtrinkern, als Maßstab für den Einfluss durch die Polizei.
Grimm dazu: Platzverweise sind nur dann zulässig, wenn eine reelle Gefahr besteht. Alkohol trinken ist nicht verboten.
Weitere Diskussion oder Festlegungen zum Thema gab es nicht.
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Der Fachbereichsleiter Bau und Ordnung, Karsten Kleinschmidt, informierte, dass die Freiwilligen Feuerwehren die Ausbildungen ab 1. August wieder aufnehmen können. Entsprechende Hygienekonzepte werden erarbeitet.
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Der Ortsteilbürgermeister von Himmelsberg, Andreas Fritsch, mahnte an, dass endlich die Umgestaltung des Jugendclubs weiter geht. Seit vielen Jahren wurde es nicht fertig gebracht, dass zu erledigen. Es wird doch wohl möglich sein, die 2.000 bis 3.000 Euro aufzutreiben. Wir wollen doch unsere Jugendlichen in der Region halten.
Außerdem bemängelt Fritsch, dass zur Sanierung des "Weihnachtsmannhauses" offensichtlich noch keine Ausschreibungen getätigt wurden.
Autor: khhZuerst informierte Bürgermeister Steffen Grimm (pl)
- über das erste Treffen des Musikbeirats. Die ursprünglich vorgesehen Wahl eines Vorsitzenden, eines Stellvertreters und eines Schriftführers wurden verschoben. Es wollen zwei neue Bewerber teilnehmen. Erst nach deren Bestätigung soll die Wahl erfolgen.
- Wegen Mülls und Verunreinigungen wurden Ersatzvornahmen durch die Stadt an der Schürzenfabrik und dem ehemaligen Finanzamt durchgeführt.
Bei illegalen Müllablagen wurde versucht den "Eigentümer" zu ermitteln, was bisher nicht erfolgreich war.
- Ein Verringerung der Parkplatzgebühr am Krankenhaus wurde von der Stadtverwaltung abgelehnte. Einen Euro für vier Stunden Parkzeit sei nicht unangemessen hoch.
- Ein Fahrradständer auf dem Markt Sondershausen wird erst kommen, wenn die Bauarbeiten am Rathaus abgeschlossen ist, und die Parkfläche vor dem "Schwan" wieder frei ist.
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Sigrid Rößner (Die Linke) kritisierte den Abbau der zwei Bänke vor der ehemaligen Buchhandlung Bebrastraße. Die Entfernung der Bänke löse nicht das Alkoholproblem. Es wird jetzt nur an eine andere Stelle verlagert, so Rößner weiter. Wollen wir, dass alle Bänke in der Stadt bald abgebaut werden, so ihre Frage. Schon vorher sei eine Verlagerung der Szene zum Gottesacker zu bemerken. Die Entfernung der Bänke widerspricht dem Innenstadtkonzept. Rößner forderte ein Konzept für mehr Verweise von Alkoholtrinkern, als Maßstab für den Einfluss durch die Polizei.
Grimm dazu: Platzverweise sind nur dann zulässig, wenn eine reelle Gefahr besteht. Alkohol trinken ist nicht verboten.
Weitere Diskussion oder Festlegungen zum Thema gab es nicht.
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Der Fachbereichsleiter Bau und Ordnung, Karsten Kleinschmidt, informierte, dass die Freiwilligen Feuerwehren die Ausbildungen ab 1. August wieder aufnehmen können. Entsprechende Hygienekonzepte werden erarbeitet.
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Der Ortsteilbürgermeister von Himmelsberg, Andreas Fritsch, mahnte an, dass endlich die Umgestaltung des Jugendclubs weiter geht. Seit vielen Jahren wurde es nicht fertig gebracht, dass zu erledigen. Es wird doch wohl möglich sein, die 2.000 bis 3.000 Euro aufzutreiben. Wir wollen doch unsere Jugendlichen in der Region halten.
Außerdem bemängelt Fritsch, dass zur Sanierung des "Weihnachtsmannhauses" offensichtlich noch keine Ausschreibungen getätigt wurden.