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Mi, 08:14 Uhr
05.08.2020
ThüringenForst verbessert Nachwuchsgewinnung

Vier Studenten starten mit Dualem Forststudium

Anfang August starten vier Studierende bei ThüringenForst mit einem Vorpraktikum im dualen Studiengang „Forstwirtschaft und Ökosystemmanagement“. Das Besondere: Die Studiosi sind Beschäftigte des ThüringenForst, erhalten ein Monatssalär und sollen in dreieinhalb Jahren einen Bachelorabschluss erreichen...

ThüringenForst-Vorstand Jörn Ripken (re.) begrüßte die vier diesjährigen DUAL-Studenten/in: Samantha Triller, Tobias Rüdiger, Jonathan Rettberg und Jonas Hartmann (li. nach re.) (Foto: Ina Sänger) ThüringenForst-Vorstand Jörn Ripken (re.) begrüßte die vier diesjährigen DUAL-Studenten/in: Samantha Triller, Tobias Rüdiger, Jonathan Rettberg und Jonas Hartmann (li. nach re.) (Foto: Ina Sänger)
Danach werden die Absolventen unmittelbar in den praktischen Forstdienst versetzt. Das Duale Forststudium wurde in Kooperation mit der Fachhochschule Erfurt erstmals 2019 angeboten.

Das Duale Studium verknüpft intensiver als im Regelstudiengang Theorie und Praxis: In der vorlesungsfreien Zeit (Semesterferien) der ersten fünf Semester müssen die vier ThüringenForst-Studentinnen und –studenten ihre Praxismodule in einem Ausbildungsforstamt ableisten, das sechste und siebte Semester sind sogar reine Praxissemester.

„Das Duale Studium bindet einerseits früh an das Unternehmen ThüringenForst, andererseits stellt der höhere Praxisanteil später eine sofortige Verwendung im Revierdienst sicher - Einarbeitungszeiten werden entscheidend verkürzt“, so Jörn Ripken, ThüringenForst-Vorstand. Das Interesse an diesem Modell ist hoch: Auf die vier Studienplätze hatten sich knapp 200 Hochschulzugangsberechtigte beworben. ThüringenForst hat nunmehr neun Beschäftigte im Dualen Studium, im nächsten Jahr sollen ggf. weitere Erstsemester folgen.
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Kommentare

05.08.2020, 08.41 Uhr
Thüringen-Mann | Dualem Forststudium
Sorry,wo ist die Maske/Mindestabstand ~1.5m auf dem Bild zusehen ?
Corona zur Zeit :-)

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05.08.2020, 23.15 Uhr
Fönix | Ich kann mich noch gut
an eine Zeit erinnern, da hieß es, Alle sind gleich, manche sind gleicher. Heutzutage hat man dieses System für Politik und Verwaltung perfektioniert.

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05.08.2020, 23.31 Uhr
Fönix | Was hier jetzt dem Einen oder Anderen
lustig vorkommen mag, ist für Andere bitterer Ernst: Einige Veranstalter einer friedlichen Demonstration letztes Wochenende in Berlin wurden angezeigt, weil auf ca. 300.000 Quadratmetern angeblich gerade mal 17.000 Demonstranten unterwegs waren. Macht ca. 16 Quadratmeter pro Person. 4 Quadratmeter pro Person wären ausreichend, um durchschnittlich 2 Meter Abstand zwischen den einzelnen Personen zu gewährleisten. Bei dieser Betrachtung sind ggf. in einem Haushalt zusammenlebende Personen noch nicht einmal berücksichtigt...

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06.08.2020, 13.05 Uhr
Trüffelschokolade | Bitterer Ernst
Fönix, diese "friedliche" Demo, aus der Menschen bedroht und beleidigt wurden, die kein Problem mit rechtsextremen Symbolen und Holocaustrelativierung hatte, in der Polizeibeamte verletzt wurden, und in der gezielt massiv gegen die Auflagen verstoßen wurde, meinen sie diese?

Sie haben Recht, das ist bitterer Ernst.

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06.08.2020, 15.51 Uhr
Kobold2 | war da nicht
auch noch was mit massiver Bedrohung von Fernsehteams, so das diese, zur eigenen Sicherheit, ihre Arbeit eingestellt haben......????

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06.08.2020, 16.01 Uhr
Frank1966 | Genau die Fernsehteams....
...welche sich nicht nach Neukölln getraut haben bzw. von dort nichts negatives zu berichten hatten. Wenn der Liebhaber des Linksextremismus leise säuselt.

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08.08.2020, 16.41 Uhr
Fönix | Vielleicht hilft Trüffelschokolade
dieser aktuelle Auszug aus der TAH ja zu erkennen, wie sehr sie mit der Hetze gegen friedliche Demonstranten daneben liegt:

"Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, sieht die Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen nicht von Extremisten dominiert. "Rechts-, aber auch einige Linksextremisten haben versucht, die Corona-Proteste zu instrumentalisieren", sagte Haldenwang, der "Süddeutschen Zeitung". "Sie haben geglaubt, im Protest gegen die Corona-Politik würden sich die Leute hinter sie scharen. Aber das hat nicht funktioniert."

Zwar würden bei den Demonstrationen, die derzeit in verschiedenen Städten stattfinden, auch "einige Rechtsextremisten" mitmischen, sagte Haldenwang weiter. "Sie haben sich natürlich inszeniert und sich vor die Kameras gestellt. So entsteht aber ein falsches Bild." Diese Extremisten prägten das Demonstrationsgeschehen oder die inhaltliche Debatte derzeit nicht. ..."

Sollte Trüffelschokolade natürlich die Integrität des Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungschutz gegenüber der Regierung bezweifeln, dann kann ich sie leider auch nicht auf den Pfad der Tugend (sachliche und wissenschaftliche Betrachtung der Fakten) zurückbringen.

Schade auch, dass Trüffelschokolade in ihrem Kommentar weder auf die von mir dargelegte Abstandsproblematik im Verhältnis von Fläche und angeblicher Teilnehmerzahl eingeht noch auf die mittlerweile bekannte Tatsache, dass die letzten Samstag in Berlin verletzten Polizisten auf das Konto linksradikaler Chaoten in Neukölln gehen und nichts mit den Demonstranten am Brandenburger Tor zu tun haben.
Das inzwischen selbst hochrangige CDU-Politiker bezüglich der von offizieller Seite angegebenen Teilnehmerzahlen von dreister Lüge gesprochen haben, sei hier nur am Rande erwähnt. Es wäre für Trüffelschokolade sicher auch hilfreich, sich im Zusammenhang mit Corona mal mit dem Begriff der "Übersterblichkeit" auseinanderzusetzen und die diesbezüglichen Zahlen der letzten Jahre zu recherchieren, zu vergleichen und (vielleicht) die richtigen, für sie dann bestimmt überraschenden Schlussfolgerungen zu ziehen ...

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