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Fr, 13:49 Uhr
21.08.2020
Neues aus Sondershausen

Jetzt wird die Sperrung kommen

Die Sondershäuser Martin-Andersen-Nexö-Straße war gestern Thema im Hauptausschuss wegen einiger Ungereimtheiten. Jetzt steht der neue Termin...


Aufgrund von Kanalbauarbeiten sollte die Sondershäuser Martin-Andersen-Nexö-Straße im Abschnitt zwischen der Ossietzkystraße und der Zufahrt zum Garagenkomplex (Richtung Innenstadt) bereits vom 10. August 2020 bis voraussichtlich zum Jahresende (31.12.2020) voll für den Verkehr gesperrt sein.

Stadrätin Siegrid Rößner (Die Linke) zeigte sich in der gestrigen Sitzung gleich zwei Mal erstaunt. Eigentlich sollte die Sperrung bereits ab 10. August erfolgen. Da es sich um eine Baumaßnahme des TAZ handelt, wurde angekündigt, dass die Stadtverwaltung sich um den tatsächlichen Termin kümmert.

Noch erstaunter zeigte sich Rößner, dass offensichtlich noch nicht mit allen Anlieger über die Baumaßnahme gesprochen wurde, was ja der TAZ zugesichert hatte. Zumindest mit mindesten den Bewohnern eines Mehrfamilienhauses sein nicht gesprochen worden, so Rößner.
Bürgermeister Steffen Grimm (pl) und der Fachbereichsleiter Bau und Ordnung Karsten Kleinschmidt wollen kurzfristig die Sache mit dem TAZ klären.

Am Mittag informierte Kleinschmidt, dass im Laufe des 24. August die Sperrung der Martin-Andersen-Nexö-Straße eingeleitet wird. Baubeginn soll dann auch bereits am 25. August sein.


Erinnerung aus der letzten Vorankündigung:

Die bisher bestehenden Ersatzhaltestellen für Busse bleiben entsprechend bestehen. Fahrzeugführer in diesem Bereich werden gebeten, sich unbedingt an die ausgeschilderte Umleitungsstrecke zu halten.
Es wird um Beachtung gebeten.

Archivfoto kn (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Archivfoto kn (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Archivfoto kn
Autor: khh

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Kommentare
Kyffhaeuser
21.08.2020, 15:47 Uhr
Pünktlich zum Schulbeginn erfolgt die übliche Sperrung
Als Anwohner aus Jecha kann man nur mit dem Kopf schütteln. Pünktlich zum Ende der Ferien beginnt man wie immer mit so einer Baumaßnahme, die dann mitten im Winter fertig sein soll. Leider irrt man sich häufig bei der Angabe der Jahreszahl, welcher Winter gemeint ist. Wie beim letzten Mal, als man satte 6 (oder mehr ? ) Monate überzogen hat. Das Kopfschütteln geht weiter, wenn man sieht, wielange für die paar Meter gebaut werden soll,allein für die nunmehr ca. 100 m wird dann wieder monatelang ein ganzer Ortsteil von der Umwelt abgeschnitten. Wenn man da dort fertig ist, fehlen dann nur noch ca. 200 m Straße bis zum Steingraben, der ganze Steingraben sowieso und ca. 50 m auf der anderen Seite bis zum Tunnel und BUWE Ausfahrt. Wenn das dann mal fertig ist, hat man bestimmt 5-6 Jahre in Jecha gewerkelt. Hurra !! Ach so den utopischen Kreisel am Sportplatz Jecha hatte ich noch vergessen. Mein Navi zeigt den zwar schon ca. 1 Jahr an, aber schätze in ca. 10 Jahren wird er wohl Realität sein. Soweit zum bürgerfreundlichen Ausbau einer kurzen Gasse ! Vielleicht könnte sich die Stadt ja mal in der nunmehr erneuten Sperrung gleich der 2 toten Bushaltestellen annehmen, die werden ja nun wieder nicht angefahren und eigentlich eine ideale Gelegenheit zum Luxus Ausbau ala Borntal ?
Kobold2
21.08.2020, 17:14 Uhr
Von der Umwelt abgeschnitten.....
besser kann man nicht übertreiben .
Wenn sie schon vor Ort wohnen haben sie doch die beste Gelegenheit sich am Objekt zu erkundigen, warum die Baumaßnahmen so lange dauern.
Keine Ahnung, wer den Zeitplan für den letzten Abschnitt vorgelegt hatte, aber mit etwas normalen Verstand war es absehbar, das der Termin nicht einzuhalten war Das hatte ich damals schon schon angemerkt. Mir genügt3n dazu ein paar Jahre Anstellung im Technilbereich einer Baufirma.
Es kommt verkehrsmäßig wieder eine ruhige Zeit auf Jiche zu...
Starlight
22.08.2020, 08:39 Uhr
@Kobold2
Anscheinend haben Sie nicht mitbekommen, dass beim letzten Abschnitt, die Straße bereits mehrere Wochen fertig war, aber eben nicht eröffnet wurde! Böse Zungen behaupten, der Bürgermeister hatte nicht eher einen Termin frei, um die Straße feierlich zu übergeben. Wenn Sie dort wohnen würden, würden Sie mit Sicherheit nicht so große Reden schwingen! Leid tun mir auch die dort ansässigen Firmen. Ich möchte nicht wissen, wie viel Einbußen am Umsatz die Fleischerei gehabt hat. Wer sonst dort durch gefahren ist (ganz vorne Wago Mitarbeiter), hat dann sicherlich nicht den Umweg auf sich genommen, um ne Bratwurst zu kaufen. Und da wirken sich so paar „lächerliche“ Mehrmonate ja wohl doch aus!
Steffen Grimm
22.08.2020, 12:49 Uhr
@Starlight...
....dass die Straße nicht eröffnet wurde, weil der Bürgermeister keinen Termin frei hatte ist schlichtweg Quatsch. Soviel zu den „bösen Zungen“. Wenn eine Straße fertig ist, aber tatsächlich auch erst wenn alle Arbeiten erledigt sind, wird eine Straße eröffnet. Gerade mir ist eine zügige Fertigstellung solcher Beeinträchtigungen sehr wichtig und dann wird eine Freigabe mit Sicherheit nicht an einem mangelnden Termin scheitern. Wenn tatsächlich einmal terminliche Engpässe herrschen, dann wird gerade für solche Dinge ein Termin gemacht. Und zwar umgehend. Nochmal... dass sie Straße wochenlang nicht eröffnet wurde, weil der Bürgermeister keinen freien Termin hatte, ist gelogen. Wem sollte man denn auch sowas vermitteln?
Kobold2
22.08.2020, 16:27 Uhr
Immer wieder interessant
Was man so meint, über andere Leute zu wissen.
Ich fand jetzt den Berieb am Stand von Hörchner nicht so schlecht. Die Zufahrt war immer gewährleistet ( auch ausgeschildert).
Wie es jetzt wird, denke ich auch, das man da eine Lösung gefunden hat.
Warum die derzeit nicht genutzten Haltestellen nicht dem Bedarf angepasst werden ( Luxus geht anders) kann man sich selbst beantworten, wenn man mal den Jammermodus verlässt.....
Vielleicht hätte man ja auch eine Umfrage starten sollen, welcher Termin denn so genehm wäre.
Oder man lässt halt alles so wie es ist und jammert halt an der Stelle weiter.
Wer's besser weiß, den erinnere ich mal an die Ortsdurchfahrt Wipperdorf, da war die Straße über 2 Jahre dicht, in Behringen baut man schon seit 4 Jahren, aber in Jiche soll's übers Wochenende gehen?
Man kann natürlich auch einfach mal die Leute ihre Arbeit machen lassen, von denen die Jammerer eh kaum Einblick haben und sich freuen, das es hinterher besser ist.
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