Fr, 15:04 Uhr
25.09.2020
Meldung aus der Wirtschaftswelt
Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst
Warnstreiks in Thüringen beginnen am Mittwoch, 30. September. Dazu die Meldung die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di...
Nachdem die Arbeitgeber im öffentlichen Dienst auch in der zweiten von drei vereinbarten Verhandlungsrunden kein Angebot abgegeben haben, ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft auch in Thüringen zu Warnstreiks auf.
In Gotha werden die Beschäftigten der Stadtverwaltung, der Unfallkasse und aus dem Landratsamt zum Warnstreik aufgerufen. Darüber hinaus sind das Landratsamt Ilmkreis und das Krankenhaus in Greiz Schwerpunkte der Arbeitskampfaktionen.
Es sind erste Aktivitäten, die mit dem 30. September beginnen und im Verlaufe der folgenden Tage ausgeweitet werden, sagt die stellvertretende Bezirksgeschäftsführerin des ver.di Bezirkes Thüringen, Astrid Striehn.
Die Eckdaten der Forderungen in Kurzfassung:
- Erhöhung der Tabellenentgelte um 4,8 Prozent, mindestens aber um 150 Euro monatlich.
- Erhöhung der Entgelte der Auszubildenden, Studierenden und Praktikant*innen um 100 Euro monatlich.
- Laufzeit zwölf Monate.
- Tarifierung der Ausbildungsbedingungen der Studierenden in den bislang nicht tariflich geregelten praxisintegrierten dualen Studiengängen.
Autor: khhNachdem die Arbeitgeber im öffentlichen Dienst auch in der zweiten von drei vereinbarten Verhandlungsrunden kein Angebot abgegeben haben, ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft auch in Thüringen zu Warnstreiks auf.
In Gotha werden die Beschäftigten der Stadtverwaltung, der Unfallkasse und aus dem Landratsamt zum Warnstreik aufgerufen. Darüber hinaus sind das Landratsamt Ilmkreis und das Krankenhaus in Greiz Schwerpunkte der Arbeitskampfaktionen.
Es sind erste Aktivitäten, die mit dem 30. September beginnen und im Verlaufe der folgenden Tage ausgeweitet werden, sagt die stellvertretende Bezirksgeschäftsführerin des ver.di Bezirkes Thüringen, Astrid Striehn.
Die Eckdaten der Forderungen in Kurzfassung:
- Erhöhung der Tabellenentgelte um 4,8 Prozent, mindestens aber um 150 Euro monatlich.
- Erhöhung der Entgelte der Auszubildenden, Studierenden und Praktikant*innen um 100 Euro monatlich.
- Laufzeit zwölf Monate.
- Tarifierung der Ausbildungsbedingungen der Studierenden in den bislang nicht tariflich geregelten praxisintegrierten dualen Studiengängen.