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Di, 07:50 Uhr
06.10.2020
Greußener starten mit Heimniederlage

Knappe Spiele aber klare Niederlage

In der Verbandsliga Ost startete der MTV Greußen mit einer Heimniederlage gegen den Staffelfavoriten von Schott Jena in die neue Saison. Für die Salamistädter geht es in der aktuellen Spielzeit vorrangig darum die Spielklasse zu sichern. Deshalb standen sie im 2. Spiel beim TTSV Herbsleben schon ein wenig unter Druck...

Einen Fehlstart wollte das Sextett um Kapitän Benjamin Spitzer unbedingt vermeiden. Durch die Verletzung von Hannes Büchner versuchte die Mannschaft durch eine geschickte Doppelumstellung den Ausfall zu kompensieren. Der Griff in die berühmte Trickkiste ging aber in diesem Fall nach hinten los. Mit drei teils klaren Niederlagen starteten die Greußener denkbar ungünstig in die Partie. Löser/Spitzer und Kallenberg/Etzel konnten wenigstens einen Satzgewinn verbuchen, während Schütze/Konschak komplett leer ausgingen.

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Mit 0:3 ging es also in die erste Einzelrunde, die anfangs auch wieder Herbsleben dominierte. Es setzte zu Beginn eine deutliche Niederlage für Martin Kallenberg (0:3) gegen den Spitzenspieler der Gastgeber. Am Nachbartisch gab es für Jörg Löser (2:3) ein Spiel mit Höhen und Tiefen. Am Ende konnten dann doch wieder Herbsleben den Sieg bejubeln. Im mittleren Paarkreuz spielte René Konschak (0:3) gut mit, schaffte es aber gerade in den Schlussphasen der Sätze nicht, genügend Druck aufzubauen.

Beim Zwischenstand von 0:6 war es dann Mario Schütze (3:0) vergönnt den ersten Punkt für Greußen zu holen. Obwohl Greußen eigentlich aussichtslos hinten lag, bäumten sich die Salamistädter noch einmal auf. Dirk Etzel (2:3) lag bereits mit 2:0 Sätzen in Front, während Benjamin Spitzer (2:3) im Parallelspiel mit dem gleichen Spielstand im Hintertreffen war. Der Kapitän kämpfte sich aber zurück ins Spiel. Beim Ersatzmann wurde wiederum der Arm plötzlich schwer. So gingen beide Spiele in den Entscheidungssatz, in denen jeweils der TTSV aus Herbsleben mit 11:9 das glücklichere Ende auf seiner Seite hatte. Statt 3:6 stand es 1:8 und das brach den Salamistädtern endgültig das Genick. Jörg Löser (2:3) stemmte sich auch noch einmal gegen die drohende Niederlage aber auch er konnte ein 2:0 in Sätzen nicht nach Hause bringen. Zu diesem Zeitpunkt hatten Martin Kallenberg und Mario Schütze die nachfolgenden Spiele schon für sich entschieden, die allerdings dann nicht mehr in die Wertung eingingen.

Mit 1:9 geht also der MTV Greußen im Nachbarschaftsduell gegen Herbsleben unter. Das Ergebnis spiegelt den Spielverlauf aber keineswegs wieder. Ein paar mehr Punkte hätten sich die Greußener verdient gehabt, die nun aber unbedingt den „Turn Around“ schaffen müssen und im nächsten Spiel in Weida etwas Zählbares mit nach Hause bringen sollten.
René Konschak
Autor: red

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