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Fr, 11:21 Uhr
30.10.2020
Meldungen aus dem Landratsamt

Sieben weitere Fälle bei Corona

Hier die tägliche Corona-Meldung aus dem Landratsamt Kyffhäuserkreis...

Sieben weitere Fälle bei Corona (Foto: Landratsamt Kyffhäuserkreis) Sieben weitere Fälle bei Corona (Foto: Landratsamt Kyffhäuserkreis)

Sprechzeiten der Corona-Hotline:

Montag bis Donnerstag 09:00 bis 15:00 Uhr
Freitag 09:00 bis 12:00 Uhr

Die Mitarbeiter*innen des Gesundheitsamtes beantworten gern Ihre Fragen.

Die Hotline ist weiterhin erreichbar unter der Nummer:
03632/ 741 444

7 weitere Fälle

Derzeit werden im Kyffhäuserkreis 33 positiv SARS-CoV-2 getestete Personen (15 aus dem Altkreis Artern und 18 aus dem Altkreis Sondershausen) betreut.

Durch das Gesundheitsamt werden 176 Kontaktpersonen betreut (73 aus dem Altkreis Sondershausen und 103 aus dem Altkreis Artern).

Weitere Kontaktpersonen werden noch ermittelt.

7 Tage Inzidenzwert Kyffhäuserkreis Stand 30.10.2020, 00:00 Uhr = 24,3

Antje Hochwind-Schneider
Landrätin
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Kommentare

30.10.2020, 16.58 Uhr
A-H-S | Ermittlung des Inzidenzwertes
Darf man fragen, nach welcher Formel das Landratsamt den Inzidenzwert ermittelt?

Bisher dachte ich:
Summe der Infizierten der letzten 7 Tage /Einwohnerzahl*100.000

(Summe der Infizierten =
Gesamtzahl der zum 30.10. Infizierten
- Gesamtzahl der Infizierten zum 23.10)

Macht für den Kyffkreis:

(106-83)/75.000*100.000=30,7

Die Zahl weicht dann doch etwas von der im Text benannten 24,3 ab.

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30.10.2020, 21.10 Uhr
Kobold2 | Nächste Woche
sind die Zahlen eh überholt.......

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30.10.2020, 22.09 Uhr
tannhäuser | Stimmt Kobold2...
...aber die sich wöchentlich ändernde Bundesligatabelle betrachte ich trotzdem lieber als die täglichen Corona-Statistikmeldungen aus dem Hause Hochwind-Schneider/Dr. Thiele.

Wie ich schon mal erwähnte. Ist ja schön, zwischen den Altkreisen zu differenzieren.

Aber ob es in Sondershausen einen bestimmten Hotspot gibt oder mehrere, würde mich auch interessieren.

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31.10.2020, 07.43 Uhr
Kobold2 | Die Bundesligatabelle
Ist sicher spannender und überraschender....
Es ist sicher einfacher und kontrollierbarer, wenn man sich auf Hotspots beschränken könnte. Für viele auch bequemer.
Aber wenn ich sehe, daß Leute die des Lesens und Schreibens Schreibens mächtig sind, immer noch nicht begriffen haben, daß nur Mund und Nase bedecken sinnvoll ist und der Zinken immer noch rausschaut ( bei Kundschaft und Personal) das auf den Parkplätze vor den Märkten munter zusammengestanden und geschwatzt wird, als wäre alles wie immer, die Jugend an ihren Treffpunkten (Tankstellen etc.) gleiches tut, Leute ein ohne Mund und Nasenschutz Restaurant betreten wollen, weil sie der Meinung sind, es reicht ja, wenn die anderen das machen, bei den wenigen Veranstaltungen mit fortgeschrittener Zeit (und Alkoholkonsum) die Sorglosigkeit sichtbar zunimmt, dann kann man schon darauf schließen, wie ernst die Lage auch sonst im Alltag so gesehen wird.
Da reiht sich eine Suche nach Hotspots nur noch nahtlos in die Kette, der Ursachen und Verbreitung ein.
Wir haben schon Städte in Thüringen mit 3-4 mal höheren Werten. Die Pandemie wird auch vor unserem Provinzkaff nicht halt machen.
Vor nicht all zu langer Zeit schlug man noch kräftig auf die "Weiter so" - Mentalität an anderer Stelle ein....
Hier wird freudig dran festgehalten..... nix begriffen, da das betreute Denken schon am Beginn der Pandemie zu weit fortgeschritten war.

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31.10.2020, 07.45 Uhr
Kobold2 | Die Bundesligatabelle
Ist sicher spannender und überraschender....
Es ist sicher einfacher und kontrollierbarer, wenn man sich auf Hotspots beschränken könnte. Für viele auch bequemer.
Aber wenn ich sehe, daß Leute die des Lesens und Schreibens mächtig sind, immer noch nicht begriffen haben, daß nur Mund und Nase bedecken sinnvoll ist und der Zinken immer noch rausschaut ( bei Kundschaft und Personal) das auf den Parkplätze vor den Märkten munter zusammengestanden und geschwatzt wird, als wäre alles wie immer, die Jugend an ihren Treffpunkten (Tankstellen etc.) gleiches tut, Leute ein ohne Mund und Nasenschutz Restaurant betreten wollen, weil sie der Meinung sind, es reicht ja, wenn die anderen das machen, bei den wenigen Veranstaltungen mit fortgeschrittener Zeit (und Alkoholkonsum) die Sorglosigkeit sichtbar zunimmt, dann kann man schon darauf schließen, wie ernst die Lage auch sonst im Alltag so gesehen wird.
Da reiht sich eine Suche nach Hotspots nur noch nahtlos in die Kette, der Ursachen und Verbreitung ein.
Wir haben schon Städte in Thüringen mit 3-4 mal höheren Werten. Die Pandemie wird auch vor unserem Provinzkaff nicht halt machen.
Vor nicht all zu langer Zeit schlug man noch kräftig auf die "Weiter so" - Mentalität an anderer Stelle ein....
Hier wird freudig dran festgehalten..... nix begriffen, da das betreute Denken schon am Beginn der Pandemie zu weit fortgeschritten war.

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