81 Prozent aller Deutschen leiden unter Rückenschmerzen. Das hat eine aktuelle Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov ergeben. Zu den häufigsten Ursachen gehören Wirbelblockaden, Übergewicht oder das Heben schwerer Lasten...
In einigen Fällen können aber auch ganz andere, ungewöhnlichere Auslöser hinter den Beschwerden stecken. Die Aktion Gesunder Rücken hat drei weniger bekannte Übeltäter entlarvt.
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Fußfehlstellungen
Bei Rückenschmerzen vermuten wohl die wenigsten ihre Füße als Schmerzverursacher. Sie bilden das Fundament des Körpers und sind täglich starken Belastungen ausgesetzt. Bei einem gesunden Fuß dämpfen das Längs- und Quergewölbe Belastungen auf die Gelenke. Bei Platt- oder Spreizfüßen hingegen ist diese Dämpfungsfunktion stark vermindert. Das belastet die Wirbelsäule stärker und kann zu Verschleißerscheinungen und Schmerzen im Rücken führen. Aber auch die Wahl des Schuhwerkes trägt enorm zur Rückengesundheit bei.
Zähneknirschen (Bruxismus)
Rund 8 Prozent der Erwachsenen knirschen regelmäßig mit den Zähnen. Betroffene pressen besonders in der Nacht Ober- und Unterkiefer mit hohem Druck aufeinander. Das Problem: Dabei wirken oft enorme Kräfte, denn der Kaumuskel ist der stärkste Muskel im Körper. Ist die Muskulatur dauerhaft stark angespannt, begünstigt das Rücken- und insbesondere Nackenbeschwerden.
Infektion der Wirbelsäule oder Bandscheiben
Eine weitere, aber sehr seltene Ursache für Rückenschmerzen sind bakterielle Entzündungen der Wirbelsäule und der Bandscheiben. Bei der sogenannten Spondylodiszitis sind Wirbel und Bandscheibe der Patienten entzündet. Die betroffenen Patienten leiden unter starken Rückenschmerzen bei Belastung ebenso wie in der Nacht. Zur Risikogruppe zählen zum Beispiel Menschen mit Diabetes, Patienten mit einer reduzierten Immunabwehr oder Patienten nach medizinischen Eingriffen an der Wirbelsäule.
Tipp: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Zahnarzt darüber, ob eine der genannten Ursachen Ihre Rückenschmerzen hervorrufen könnte.
... also vor garnicht allzulanger Zeit (so vor "1000 Jahren"), da starben die Menschen noch im Alter von 30, 40, vielleicht auch 50 Jahren. Darauf ist die Wirbelsäule "eingerichtet", weiß eigentlich nicht, dass sie nun auch älter werden muss.
Wer über 50 Jahre alt ist und keine Schmerzen "in den Knochen" verspürt, hat entweder Super-Gene, Super-Ärzte bzw. Super-Therapeuten ...
...mit CT, MRT, OP und dem "Neu gehen lernen mit dem Rollator".
Damals sind unsere Großeltern zum Ernten aufs Feld geschlichen, heute werden sie zur Kernspin geschickt.
Meine Hausärztin fand es toll, dass ich dem Rat des Chirurgen zur "Gründlichen Untersuchung" meiner Beschwerden nicht gefolgt bin. Sie meinte, wenn es danach ginge, wäre ihr Wartezimmer leer, weil alle wie gewünscht bei der Radiologie hocken würden.
Ich habe hier schon meine Erfahrungen in einer Kureinrichrung mit "Anschlussrehbilitanden nach OP" kundgetan. Schlimm ist der Zwang dazu. Auch über Weihnachten werden Operierte aus dem Krankenhaus gleich in die Kur gezwungen.
Da spielt Corona plötzlich keine Rolle mehr. Man wird getestet und ist man positiv, doch nachhause geschickt und darf sofort die Heimreise aus der Pampa erst mal selbst organisieren und bezahlen. Selbst für Quarantäne Verantwortung übernehmen möchten die KdF-Heime dann doch nicht.
Das ist jetzt kein Populismus sondern die Erfahrung von 2 mir bekannten Betroffenen.