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Mo, 17:38 Uhr
14.12.2020
Die aktuellen Corona-Zahlen für den Landkreis

Wieder ein Todesfall mit Covid-19

In den letzten 24 Stunden wurden vom Gesundheitsamt des Kreises 20 neu Infizierte im Kyffhäuserkreis festgestellt. Ein Patient starb gestern an den Folgen der Krankheit...

Aktuelle Informationen aus dem Erfassungszeitraum 13. bis 14.Dezember:
  • Gesamtzahl der bisher Infizierten: 785 (+ 20 bestätigte neue Fälle)
  • Genesene: 358 (+12)
  • Zahl der aktiven Fälle: 411
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    Patienten in stationärer Behandlung bzw. schwere Krankheitsverläufe: 25 (+ 1)
  • Kontaktpersonen in Quarantäne: 1007 ( + 80)
  • Verstorbene: 16 (+ 1)

Telefonische Terminvergabe für Testabstriche und die Infektionspraxis erfolgt über die Hausärzte/-ärztinnen
Sprechzeiten der Corona-Hotline:

Montag bis Freitag 08:00 bis 16:00 Uhr
Samstag bis Sonntag 08:00 bis 14:00 Uhr

Unsere Hotline ist für Sie unter folgender Nummer erreichbar:
03632/ 741 444


Derzeit werden im Kyffhäuserkreis 411 positiv SARS-CoV-2 getestete Personen (115 aus dem Altkreis Sondershausen und 296 aus dem Altkreis Artern) betreut.

Durch das Gesundheitsamt werden 1007 Kontaktpersonen betreut (401 aus dem Altkreis Sondershausen und 606 aus dem Altkreis Artern).
Autor: emw

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Kommentare
Jens W.
14.12.2020, 20:45 Uhr
Die Behörden sind heillos überfordert...
....und zugleich maximal gleichgültig. Das ist leider kein Mutmaßen, sondern erlebte Realität von etlichen meiner Kollegen und mir. Es wurden z.B. rückwirkend Quarantänen über Zeiträume verhängt, die längst vergangen waren und in denen nachweislich noch gearbeitet wurde (und dafür habe ich zumindest für mich schriftliche Beweise). Ein Test hat bei keinem der Kollegen stattgefunden. In einem anderen Fall wurde die Quarantäne erst fast vier Wochen nach Erstkontakt verhängt. Auch, wer in Quarantäne musste, unterlag offenbar keinem durchschaubarem Muster, das wurde im Chaos rein willkürlich ausgewählt. Das und das geflissentliche Ignorieren der Hygieneregeln im öffentliche Raum tragen weiterhin dazu bei, das sich trotz Lockdown light die Infektionszahl in Thüringen seit Herbstanfang verhundertfacht hat.
Maerzmorgen
15.12.2020, 10:36 Uhr
"Neu infizierte"
Es reicht langsam.
Der PCR-Test kann keine Infektionen feststellen. Das soll er auch nicht, laut Hersteller!
Einfach mal lesen, was der Hersteller schreibt. Oder ist sogar das zu schwer für die Verantwortlichen?
Wo hin steuern Sie unser Land? In den Untergang?

Und Folgen von Krankheiten kann man erst feststellen, wenn die entsprechenden Personen obduziert wurden. Ist dies der Fall?
(Rhetorische Frage.) Ich sage es Ihnen: Nein, es wurd nicht obduziert. Warum auch. Es wird einfach so behauptet, daß jemand an den Folgen der Krankheit gestorben ist.
Behauptet!
Behauptungen sind keine Wahrheit. Behaupten kann jeder.
Hinterfragen übrigens auch. Wenn man noch mit Verstand gesegnet ist.
Micha123
15.12.2020, 12:53 Uhr
Corona ?
Diese Zahlen sind erschreckend und Warnsignal genug. Wenn man noch bedenkt, dass jeder Infizierte zig weitere Menschen anstecken kann, diese auch wieder... so ist das Handeln, der Lockdown, eine längst überfällige Sache.

Und erschreckend ist es auch, dass es immer noch Menschen gibt, welche Zweifel an der Pandemie haben. Sie denken, es ist ein böser Streich, vielleicht von einer bösen Mutti, welche durch pure Böswilligkeit alles in Grund und Boden steuern will.

Der Diabetiker stirbt auch nicht an Diabetes, sondern an der Folge dieser Krankheit, weil dadurch z.B. das Immunsystem geschwächt oder Organe beschädigt werden und letztendlich versagen. Durch Prävention und Medikamente (z.B. Insulinspritzen), kann man den Verlauf der Krankheit verzögern. Diabetes überträgt sich aber nicht, wenn ich Luft ausatme... usw.

Jedoch dieses fiese kleine Virus, verteilt sich unheimlich schnell. Es greift Organe an, schwächt das Immunsystem und selbst Menschen, welche nicht im letzten Zyklus ihres Lebens sind, für die kann es tödlich sein.

Wer meint, dies ist alles nur "Fake".. bitteschön. Aber dann müssten diese Menschen auch, sollten sie mit dem Virus infiziert werden und müssen sich behandeln lassen, die Kosten der Behandlung selbst übernehmen.
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