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Mi, 18:15 Uhr
16.12.2020
Angehörige brauchen auch in Coronazeiten Trost

Würdevoll auch nach dem Tod

Die Corona-Pandemie ist eine große Herausforderung für jeden Einzelnen. Wie so viele Menschen, die in Behörden, Handwerksbetrieben und anderen Unternehmen beschäftigt sind, haben auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bestattungsinstitute mit der Corona-Pandemie zu kämpfen...

Bestattungen in der Coronapandemie (Foto: pixybay carolynabooth) Bestattungen in der Coronapandemie (Foto: pixybay carolynabooth)


Es ist unverzichtbar geworden, Rücksicht auf den anderen zu nehmen, damit niemand angesteckt oder das Virus unmittelbar weitergetragen wird.

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Strenge Maßnahmen werden ergriffen, um die Gesundheit der Angehörigen und Mitarbeiter zu schützen. Hausbesuche können nicht mehr durchgeführt werden und die Gespräche zur Vorbereitung einer Trauerfeier sind nur mit zwei Angehörigen im Büro des Bestattungsinstitutes erlaubt. Und das geht ausschließlich mit Voranmeldung und unter den geltenden Corona-Vorschriften.

Trotz der Vorgaben sollen die Angehörigen in gewohnter Qualität betreut und in der Phase des Abschieds begleitet werden. Das ist keine leichte Aufgabe einen Menschen zu trösten, wenn jede Berührung fehlt und der Abstand durch den Mund-Nasenschutz zur Hürde wird, aber die Bestatterinnen und Bestatter lassen die Hinterbliebenen nicht im Stich.
Eva Maria Wiegand
Autor: emw

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