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Do, 17:30 Uhr
17.12.2020
Aktuelle Coronazahlen für den Kyffhäuserkreis

Sicher durch die Feiertage

Die Landrätin Frau Antje Hochwind-Schneider informiert die Bürgerinnen und Bürger über die Coronazahlen und die Maßnahmen über die Feiertage...

Corona – aktuelle Informationen am 17.12.2020
Gesamtzahl der bisher Infizierten
  • 852 (+31 bestätigte neue Fälle)
  • Genesene: 403 (+19)
  • Zahl der aktiven Fälle: 430
  • Patienten in stationärer Behandlung zw. schwere Krankheitsverläufe: 31 (+2)
  • Kontaktpersonen in Quarantäne: 1053 (+4)
  • Verstorbene: 19 (+1)


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Terminvergabe für Testabstriche und die Infektionspraxis erfolgt über die Hausärzte/-ärztinnen Sprechzeiten der Corona-Hotline: Montag bis Freitag 08:00 bis 16:00 Uhr und Samstag bis Sonntag 08:00 bis 14:00 Uhr. Ausnahmen der Sprechzeiten der Corona-Hotline an den Feiertagen und am Neujahrswochenende
24.12.2020 – 27.12.2020 08:00 bis 12:00 Uhr
31.12.2020 – 03.01.2021 08:00 bis 12:00 Uhr
Unsere Hotline ist für Sie unter folgender Nummer erreichbar: 03632/ 741 444

31 weitere Fälle / Zahl der Genesenen gestiegen / Zahl der Kontaktpersonen gestiegen / 1 weitere Person gestorben / weitere stationäre Aufnahmen. Derzeit werden im Kyffhäuserkreis 430 positiv SARS-CoV-2 getestete Personen (127 aus dem Altkreis
Sondershausen und 303 aus dem Altkreis Artern) betreut. Durch das Gesundheitsamt werden 1053 Kontaktpersonen betreut (413 aus dem Altkreis Sondershausen und 640 aus dem Altkreis Artern).
Informationen des Thüringer Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie:

"Feiertage, aber sicher!" Gesundheitsministerium startet Covid-19-Informationskampagne. Die Kampagne wurde aufbauend auf den Erkenntnissen aus dem Covid-19 Snapshot Monitoring Cosmo in Deutschland und Thüringen entwickelt. Auf der Internetseite www.tmasgff.de/covid-19 wurde begleitend zur
Kampagne die Sonderseite „Feiertage, aber sicher“ geschaltet. Hier finden Bürgerinnen und Bürger Hinweise, was Sie bei den Vorbereitungen auf die Festtage beachten sollten.
Antje Hochwind-Schneider Landrätin
Autor: emw

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Kommentare
Micha123
18.12.2020, 04:23 Uhr
AUSGANGSBESCHRÄNKUNGEN, SONDERREGELUNGEN usw.
Momentan gibt es eine nächtliche Ausgangsbeschränkung von 22 bis 5 Uhr.
Für Weihnachten und Silvester gibt es eine Sonderregelung. Das heißt: Die Ausgangsbeschränkungen gelten nicht in der Zeit vom 24. Dezember bis 26. Dezember 2020 sowie am 31. Dezember 2020 ab 22 Uhr bis zum 1. Januar 2021 um 3 Uhr.
Ferner werden bei der Beschränkung der Kontakte Kinder bis zu 14 Jahren nicht mitgezählt.

Liebe Frau Hochwind, liebe Verantwortliche, liebe Regierung... wenn ich das alles lese, so stelle ich mir die Frage, kennt das Covid-19-Virus kein Weihnachten? Werden Kinder bis 14 Jahre nicht infiziert bzw. übertragen das Virus nicht?
Die Lockerungen im Lockdown werden dazu führen, dass die Fallzahlen im Januar noch weiter steigen. Hat man einmal bei diesen Verordnungen in den Krankenhäusern danach gefragt? Die Meinung der Ärzte und Pfleger angehört, welche praktisch an der vordersten Front kämpfen?

Es ist schön zu sehen, dass einem im Internet genau erklärt wird, wie man sich verhalten soll...
Hat man aber zum Beispiel auch einmal daran gedacht, dass nicht jeder Internet hat, nicht jeder Fernsehen oder Radio nutzt. Ich bin der Meinung, dass man schriftlich jeden Haushalt informieren sollte.
Weiterhin auch, wie die Strafen bei Nichteinhaltung der Regeln aussehen. Und... an welche Stellen man sich wenden kann, wenn man sieht, dass es Bürger gibt, welche gegen die Bestimmungen verstoßen.

Ich bin immer noch der Meinung, dass es hier zu viele Menschen gibt, welche denken, dass ist alles nur Spaß, ein böses Spiel usw.
Man hätte jetzt einen knallharten Lockdown machen müssen, wo man wirklich alles schließt. Auch Betriebe und Ausgangssperren 24 Stunden am Tag macht!
Am 10. Januar ist es nicht vorbei. Es werden noch härtere Maßnahmen kommen.
Ich habe es schon einmal geschrieben und hoffe, dass man da irgendeinen Plan ist der Schublade hat. Zum Beispiel ... wie die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensnotwendigen Dingen aussieht, zum Beispiel durch den Katastrophenschutz usw.

Dieses HIN und HER kann die Pandemie nicht besiegen. Selbst eine Impfung aller Menschen ist nicht in einem Jahr gemacht.
Micha123
18.12.2020, 04:38 Uhr
Silvesterfeuerwerk ist verboten!
Ich möchte noch erwähnen, dass der Verkauf von Silvesterfeuerwerk und Zünden von Feuerwerk, laut Verordnungen, auch verboten ist.

Ich diversen Netzwerken aber auch bei Gesprächen mit Bekannten, so höre ich immer wieder, dass es egal ist, man noch "Restbestände" aus Vorjahren hat und trotzdem auf das Knallen und größere Feiern nicht verzichten will.
Einige Exemplare haben wohl sogar schon Fahrten gemacht und Feuerwerk in Polen/Tschechien gekauft.

Was unternehmen die Verantwortlichen in den Kommunen und Kreisen dagegen?

Es wird Silvester ein Spektakel werden, vor allem mit großer Unvernunft und Egoismus.
Maerzmorgen
18.12.2020, 10:24 Uhr
Es gibt keine Pandemie
Die Corona-Zahlen sind irrelevant da der PCR-Test keine Infektionen feststellen kann.

Im Übrigen wird davor gewarnt, sich testen zu lassen, man vermutet, daß mit dem tiefen Abstrich andere Substanzen in den Körper des "Testenden" eingeführt werden.

Symptomlose Personen zu testen, ist sowieso medizinisch unsinnig, da symptomlose Menschen im medizinischen Sinne nicht krank sind.

Und die drei Kranken mit Halskratzen, die haben normale Grippe. Diese ist ja bekanntlich seit corona ausgestorben.

Schützt endlich die Risikogruppen und laßt den anderen Unsinn sein!
Kobold2
18.12.2020, 11:04 Uhr
Unternehmungen der Verantwortlichen
in den Kommunen für die Einhaltung bestehender Regeln wurden doch vor Kurzem erst zurückgewiesen und eine technische Aufrüstung zu Lasten des Steuerzahlers favorisiert?
Na dann gehen wir zum Einsatz von mehreren Dutzend Multikoptern (im Volksmund auch Drohnen genannt) über, die ausgerüstet mit Kameras und Nachtsichtgeräten, alles von oben überwachen und gleich online den entsprechenden Strafzettel erstellen.
Ich schwimme damit nicht auf ihrer Übertreibungsschine, denn Pläne in der Richtung sind schon länger in der Pipeline Sind aber vor ein paar Jahren an den nötigen Gesetzesänderungen (vorerst) gescheitert.
Das Lieblingsinternetkaufhaus für alle Googlephobisten ist daran nicht unbeteiligt.
Das hätte den Vorteil, das das Personal für die physischen Kontrollen, sich nicht weiter mit der Unvernunft und dem zunehmenden Egoismus auseinander setzen muß, von tätlichen Angriffen verschont bleibt und die Tage im Kreise ihrer Familien verbringen kann.
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