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So, 09:36 Uhr
20.12.2020
Polizeibericht am Wochenende

Sie können es nicht lassen

Erneut wurden am Wochenende bis zum jetzigen Zeitpunkt mehrere Fahrzeugführer bei allgemeinen Verkehrskontrollen festgestellt, welche ihr Fahrzeug unter Einfluss berauschender Mittel führten...

Am Freitag in Ebeleben ein 19jähriger VW-Fahrer. Ein vor Ort durchgeführter Drogentest ergab Cannabis-Einfluß. Ebenso fiel der Test nachfolgend am späten Abend bei einem 19jährigen VW-Fahrer in Greußen aus.

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Am Samstag wurden zwei Fahrzeugführer in Sondershausen kontrolliert. Auch hier ergaben die Drogentests positives Ergebnis und den Hinweis auf Konsum von Amphetamin und Cannabis. Hier handelte es sich um einen 38jährigen und 24jährigen VW-Fahrer, zum Einen in der Edmund-König-Straße, zum Anderen in der Erfurter Straße.

Allen Fahrzeugführern wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutentnahme durchgeführt. Es drohen ihnen nun empfindliche Bußgelder.
Autor: red

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Kommentare
Kobold2
20.12.2020, 13:03 Uhr
Das zeigt uns doch
das Kontrollen mehr als nötig und auch sinnvoll sind.
geloescht.20250302
20.12.2020, 13:46 Uhr
Wer nichts zu verbergen hat...
...muss auch keine Kontrolle fürchten.

Für mich gehören solche Leute für lange Zeit aus dem (Straßen)Verkehr gezogen.

Und da hilft auch kein Heulen von wegen "Mit dem Lappen verliere ich auch meine Arbeit..."!

Pech gehabt, vorher nachdenken und sich dann erst ans Steuer setzen!
Kobold2
20.12.2020, 15:03 Uhr
Ganz meine Meinung
Es gibt kein lebenslanges Grundrecht zum Führerschein.
geloescht.20250302
20.12.2020, 15:51 Uhr
Freut mich...
...dass wir mal meinungstechnisch koalieren. Charles Dickens würde uns sein modernisiertes "Weihnachachtsmärchen" widmen...

Ok, fernab vom Chat zum Thema "Eigenverantwortung": Es werden anständige Menschen ohne eigenes Verschulden arbeitslos.

Ich war nie zugedröhnt, aber auch schon betrunken. Die Idee, sich dann hinters Steuer zu klemmen, ist nicht mehr fahrlässig, sondern vorsätzlich.

Dann könnte man nämlich bei einem in diesem Zustand verursachten Unfall ebenso wie bei Autorennen-Teilnehmern auf Vorsatz und damit Mord plädieren.

Es gibt dafür keine plausible Entschuldigung, selbst wenn der Verlust des Führerscheins den Job bei einer Wohlfahrtseinrichtung oder dem ÖPNV kostet.
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