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Mi, 12:37 Uhr
23.12.2020
CDU zur Sonntagsarbeit und -öffnung in der Pandemiezeit

„Regeln flexibler gestalten”

Zu den Medienberichten über die Entscheidung der Landesregierung, bis zum 10. Januar mehr Sonn- und Feiertagsarbeit im Großhandel sowie bei der Belieferung von Lebensmittelläden und Apotheken zuzulassen, erklärte der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Mario Voigt...

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„Die zaghafte Öffnung einzelner Branchen für mehr Sonn- und Feiertagsarbeit bis zum 10. Januar reicht nicht aus. Solange das Pandemiegeschehen den Einzelhandel in seiner Existenz bedroht, müssen die Regeln zur Sonntagsarbeit und -öffnung dringend flexibler gestaltet werden. Doch vor allem brauchen die Einzelhändler in dieser schwierigen Zeit Verlässlichkeit: Das ständige Hin und Her des Ministerpräsidenten und seiner Minderheitsregierung in dieser Frage schafft Verunsicherung, wo klare Perspektiven für einen fairen Wettbewerb mit dem Online-Handel notwendig wären. Die CDU-Fraktion setzt sich deshalb mit einer Anpassung der Ladenöffnungsgesetzes für den Einzelhandel ein. Ministerin Werner sollte dringend das Gespräch mit den Handelsverbänden suchen, damit unsere Innenstädte eine Chance bekommen.“
Autor: red

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Kommentare
horschti14
24.12.2020, 12:50 Uhr
Könnte mal jemand
bitte Herrn Voigt erklären wofür das C in dem Namen seiner Partei steht.
Paulinchen
24.12.2020, 14:15 Uhr
So ein Quatsch!!!!
Schon mal darüber nachgedacht, wer hinter den Kassen und Ladentischen steht? Das sind meist MENSCHEN, wie Du und ich, die haben Familien, wie DU und ich!

Wer in den derzeitigen Laden-und Öffnungszeiten keine Zeit hatte, seine Einkäufe zu erledigen, der hat schlichtweg etwas FALSCH gemacht.

Allen, die über die Feiertage für unsere Gesundheit und Sicherheit sorgen, welche uns von A nach B befördern, wünsche ich dennoch angenehme Feiertage.

An die ges. Redaktion der nnz-online Zeitung:
DANKE, dass Sie uns hier die Möglichkeit bieten, die persönliche Meinung zum Tagesgeschehen, in allen Belangen schreiben zu dürfen! WEITER SO!
Psychoanalytiker
24.12.2020, 18:22 Uhr
Ich frage mich gerade ...
... wie es meine (Ur-), (Ur-), (Ur-) oder einfach nur meine Großeltern geschafft haben, ohne Supermärkte, erweiterte Ladenschlusszeiten, Sonderöffnungszeiten oder Online-Shops "über die Runden" zu kommen und dennoch zu überleben.

Schöne und gesunde Weihnachten !!!
Wie Bitte
25.12.2020, 09:37 Uhr
Ich verstehe den Gedankengang nicht.
Nur weil ich in Zukunft eventuell auch sonntags einkaufen könnte, geht es dem Einzelhandel davon doch nicht besser. Ich kann doch mein Geld nur einmal ausgeben, egal an welchem Wochentag. Und wenn ich zukünftig sonntags einkaufe, dann eben nicht mehr am Montag. Davon hat doch der Einzelhandel nicht plötzlich auf magische Weise mehr Umsatz.

Lasst die Verkäuferinnen und Verkäufer in Ruhe und ihnen wenigstens einen freien Tag in der Woche!
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