Fr, 17:55 Uhr
12.02.2021
Ober- und Niedertopfstedter halfen sich selbst
Schneechaos alleine bewältigt
Den Bewohnern der Ortschaften Obertopfstedt und Niedertopfstedt erging es am letzten Sonntag, wie den meisten in Thüringen. Sie sahen zu, wie sich der Schnee auf den Straßen immer mehr aufhäufte...
Ortsteil Obertopfstedt, Fahrzeug von der Agrar GmbH Greußen, Fahrer Thomas Beier. (Foto: Karl-Heinz Kämmerer)
Doch damit wollten sie sich nicht zufrieden geben. Da die Wettervorhersage weiter anhaltende Schneefälle voraussagte, handelten sie ohne lange nachzudenken. Im Ortsteil Obertopfstedt setzte die Agrar GmbH Greußen schweres Gerät ein. Auch im Ortsteil Niedertopfstedt wurde nicht untätig zugesehen, wie der Schnee die Straße blockierte. Ein Fahrzeug der Firma KEHO Niedertopfstedt wurde eingesetzt.
Am frühen Sonntagnachmittag waren alle notwendigen Zugänge für Rettungsdienst und Feuerwehr problemlos erreichbar. Das komplette Straßennetz in beiden Ortsteilen ist so geräumt, dass es befahrbar ist.
Mit Unterstützung der Agrar GmbH werden noch an besonderen Engstellen die Schneemasse aus beiden Ortslagen abgefahren. Dies alles hätte die Gemeinde allein, ohne die Unterstützung durch die Betriebe und der Bürger, nicht bewältigen können.
Autor: emw
Ortsteil Obertopfstedt, Fahrzeug von der Agrar GmbH Greußen, Fahrer Thomas Beier. (Foto: Karl-Heinz Kämmerer)
Doch damit wollten sie sich nicht zufrieden geben. Da die Wettervorhersage weiter anhaltende Schneefälle voraussagte, handelten sie ohne lange nachzudenken. Im Ortsteil Obertopfstedt setzte die Agrar GmbH Greußen schweres Gerät ein. Auch im Ortsteil Niedertopfstedt wurde nicht untätig zugesehen, wie der Schnee die Straße blockierte. Ein Fahrzeug der Firma KEHO Niedertopfstedt wurde eingesetzt.
Am frühen Sonntagnachmittag waren alle notwendigen Zugänge für Rettungsdienst und Feuerwehr problemlos erreichbar. Das komplette Straßennetz in beiden Ortsteilen ist so geräumt, dass es befahrbar ist.
Mit Unterstützung der Agrar GmbH werden noch an besonderen Engstellen die Schneemasse aus beiden Ortslagen abgefahren. Dies alles hätte die Gemeinde allein, ohne die Unterstützung durch die Betriebe und der Bürger, nicht bewältigen können.
