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Di, 17:43 Uhr
23.02.2021
Alice Mattauch begrüsst Innenstadt-Kita

Kooperation zwischen Jung und Alt

Alice Mattauch, Leiterin der AWO-Seniorenresidenz Haus am Wippertor und ehrenamtliche Vorsitzende des AWO Kreisverbandes Kyffhäuserkreises freut sich über die Vision eines Kindergartens in ihrer Nachbarschaft...

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Eine enge Kooperation, gegenseitige Besuche, Patenschaften, Vorlesetage und gemeinsame Feste hält die Leiterin der Seniorenresidenz für gut vorstellbar und freue sich auf die Zusammenarbeit.
"Uns fehlt bisher ein Kindergarten in der Nähe.Die Kinder aus anderen Kindergärten mussten oft eine lange Strecke zu uns laufen und umgekehrt war es für unsere Bewohner nicht möglich, die Kinder in der Einrichtung zu besuchen", erklärt Alice Mattauch.

Auch für die Mitarbeiter der Pflegeeinrichtung sowie der zukünftigen Wohngemeinschaft nebenan, ist die
Betreuungsmöglichkeit für Mitarbeiterkinder in der Nachbarschaft ideal. So gebe es Beispiele, das Mitarbeiterinnen jeden Tag etliche Kilometer zurücklegen müssen, um ihr Kind vor Dienstbeginn in den Kindergarten zu bringen um dann in das Pflegeheim zu fahren.

Ein weiterer Kindergarten in der Nähe, wäre deshalb nicht nur für die zwei Einrichtungen der Pflege ein Zugewinn, sondern auch für das Krankenhaus und alle Eltern, die gern einen Kindergartenplatz im Zentrum in Anspruch nehmen würden.
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Kommentare

24.02.2021, 15.04 Uhr
A-H-S | ist die Betreuungsmöglichkeit für Mitarbeiterkinder in der Nachbarschaft ideal
Exakt das meinte ich, mit: "Wir müssen nicht nur schauen, wer in diesem Gebiet wohnt, sondern auch wer dort arbeitet"

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24.02.2021, 20.36 Uhr
A.N. | Gut Ding will eventuell Weile haben
Bevor irgendjemand, der in diesem Gebiet wohnt oder arbeitet, seine Kinder in die Innenstadt-Kita bringen kann, werden ja noch ein paar Jahre ins Land gehen müssen, soll doch die Innenstadt-Kita für die Zeit der Abarbeitung des sogenannten Sanierungsfahrplanes die osgenannte Übergangs-Kita für die Kinder sein, die sanierungsbedingt umziehen müssen. Da werden die Kinder der Mitarbeiter sämlicher ansässiger Firmen und Verwaltungen wohl schon lange Schulkinder sein. Die Stadt scheint ja laut Sanierungsfahrplan einiges vorzuhaben und das ist nicht in zwei oder drei Jahren abgearbeitet.

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