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Mo, 07:52 Uhr
08.03.2021
SPD-Bundestagskandidatin Anne Bressem zum Internationalen Frauentag:

Frauen verdienen mehr Beachtung

„Auf dem Weg zu echter Gleichberechtigung brauchen wir Frauen einen langen Atem“, erklärt die SPD-Direktkandidatin für die Bundestagswahl im Wahlkreis 189, Anne Bressem, anlässlich des 110. Internationalen Frauentags am 8. März...



„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist ein unbedingtes Muss. Es ist eine Schande für ein Land wie Deutschland, dass Frauen immer noch im Durchschnitt 19 Prozent weniger als Männer verdienen", so Bressem. Hinzu kommt, dass Frauen noch immer schlechtere Karrierechancen, besonders in Führungspositionen, haben. „Ich als Oberstleutnant weiß, wie schwer es ist, sich in einer Männerdomäne wie der Bundeswehr, zu behaupten.

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Vor 20 Jahren war ich mit eine der ersten Frauen im aktiven Dienst an der Waffe. Ein langer Weg, der Spuren und damit auch Wunden hinterlassen hat“, so Anne Bressem im Blick zurück auf die Wegmarken ihrer Laufbahn. Bressem weiter: „Mein beruflicher Weg war hart und er war steinig, aber ich bin stolz ihn gegangen zu sein."

„Gleichstellungspolitik ist Gesellschaftspolitik. Deshalb täte Deutschland gut daran, diese Schieflage schnellstmöglich abzustellen. Das Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen kann nur ein erster Schritt zum Grundsatz Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit sein. Dazu braucht es eine verbindliche und damit gesetzlich verankerte Frauenquote in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst auf allen Ebenen. Dafür möchte im kommenden Bundestag kämpfen", so Bressem abschließend.
Autor: red

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Kommentare
Mundwerk (66)
08.03.2021, 21:57 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Beitrag
Mundwerk (66)
09.03.2021, 07:12 Uhr
Zensur bei Kyffhäuser Nachrichten ?
In meinem Kommentar zum Beitrag von Frau Bressem habe ich Bezug auf die dort getätigte Aussage zu ihrer beruflichen Tätigkeit bei der Bundeswehr genommen. Ich habe meine Zweifel an der steinigen, narbenbildenden, militärischen Laufbahn geäußert, da sie von 2012-2017, sowie ab 04/2020 gar nicht bei der Bundeswehr tätig war. Trotzdem bekleidet sie heute den Dienstgrad eines Oberstleutnants. Wer so wie ich, langjährig bei der Bundeswehr war, der weiß, dass das nicht ansatzweise der normale Karriereverlauf ist. Mir erscheint gerade in diesem Kontext daher der Vorwurf mangelnder Gleichberechtigung ziemlich weit hergeholt. Es erweckt den subjektiven Eindruck, dass es speziell in ihrem Fall eher eine Bevorzugung gegenüber ihre männlichen Kameraden gegeben zu haben scheint. Das hat meines Erachtens sehr wohl mit den Thema Gleichberechtigung zu tun!
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