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Mi, 11:46 Uhr
10.03.2021
Dieselpreis steigt binnen Wochenfrist um 1,9 Cent

Zum 13. Mal in Folge geht der Preis nach oben

Der Benzinpreis kennt seit Wochen nur eine Richtung – nach oben. Wie die wöchentliche ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt, hat sich der Ottokraftstoff zum 13. Mal in Folge gegenüber der Vorwoche verteuert...

Ein Liter Super E10 kostet demnach 1,457 Euro im bundesweiten Mittel und ist damit um zwei Cent als teurer vor Wochenfrist.

Dieselfahrer müssen im Vergleich zur Vorwoche 1,9 Cent je Liter mehr bezahlen. Der Preis für einen Liter Diesel-Kraftstoff liegt aktuell bei 1,327 Euro und ist in der wöchentlichen Betrachtung zum sechsten Mal in Folge gestiegen.

Der erneute Anstieg ist auf die deutlich gestiegenen Rohölpreise zurückzuführen. Nach dem zwischenzeitlichen Preisrückgang am Rohölmarkt ist der Preis für ein Barrel Brent-Öl zuletzt wieder um vier Dollar auf etwa 67 Dollar gestiegen. Die Entwicklung der Kraftstoffpreise wird auch weiter von der Situation am Rohölmarkt bestimmt. Die zurückhaltende Ölförderpolitik der OPEC plus sorgt dort für eine Begrenzung der Angebotsmenge. Allerdings kann eine – angesichts des aktuell hohen Preisniveaus – wachsende US-amerikanische Ölproduktion beruhigend auf die Rohölnotierungen wirken.

Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, grundsätzlich vor dem Tanken die Kraftstoffpreise zu vergleichen. Wer die bisweilen erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, kann viel Geld sparen und sorgt indirekt für ein niedrigeres Preisniveau. Laut Club ist Tanken in der Regel zwischen 18 und 22 Uhr am günstigsten.
Autor: red

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Kommentare
grobschmied56
11.03.2021, 01:08 Uhr
Da höre ich schon das Jubeln und Klatschen...
... der grünen, der Ökos, der Weltretter- Fraktion.
Endlich bekommen die Leute, die nur so zum Spaß in der Gegend herumfahren mal richtig was eingeschenkt!
Mehr! Teurer! Noch was drauf!
Kann gar nicht genug kosten.
Kann gar nicht genug teuer sein!

Ja, so denken inzwischen viele Leute.
Aufgehetzt von Extinction Rebellen.
Verteufelt von Freitags-Hüpfern.
Verketzert von 'Qualitäts - Medien' - die inzwischen nahezu komplett in der Hand von linken und grünen Spinnern sind.

Was die Anti-Auto-Fraktion noch nicht so richtig geschnallt hat:

Eure heiß gelobten und für möglichst viele Bürger ersehnten öffentlichen Verkehrsmittel funktionieren nur, wenn eine Menge Leute mit Autos fahren.
Die Straßenbahnfahrerin, der Busfahrer, der Lokführer, die Eure herbeigesehnten 'Öffis' bedienen, die leben nämlich nicht in denen!
Das sind ganz normale Menschen in Häusern oder Mietwohnungen, oft weitab vom Einsatzort. Die müssen früh morgens eben mal 10, 20 oder auch 50 Kilometer zurücklegen, um an das Fahrzeug zu gelangen, mit dem dann Menschen oder Güter transportiert werden.
Die verdienen auch nicht grade viel mit diesen Jobs.
Überraschung: Straßenbahnfahrer, Busfahrer und Lokführer sind keine Millionäre!
Ich habe eine Menge Leute gekannt, die täglich 50, 80 oder 100 Kilometer (oder auch noch etwas mehr) zurücklegen mußten, um öffentliche Verkehrsmittel am Laufen zu halten. Keiner von denen war reich. Jede Bewegung an der Preisanzeige an Tankstellen erzeugte bei den Menschen Kummerfalten im Gesicht.
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