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Mo, 07:06 Uhr
15.03.2021
Ausgezeichnet

Thüringen Forst erhält Nachhaltigkeitsurkunde

Für seine nachhaltige und naturnahe Waldbewirtschaftung nach dem Zertifizierungsstandard PEFC wird die Landesforstanstalt zum dritten Mal in Folge mit der Urkunde des Nachhaltigkeitsabkommens Thüringen (NAT) ausgezeichnet..


Die Thüringer Landesforstanstalt, mit 200.00 Hektar flächengrößter Waldbesitzer im Freistaat, erhält nunmehr zum dritten Mal in Folge die Urkunde „Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen“ (NAT).

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Damit werden heimische Betriebe, Unternehmen und Institutionen geehrt, die sich der nachhaltigen Wirtschaft im Freistaat im besonderen Maße verdient gemacht haben. Gefördert wird das NAT durch das Thüringer Umwelt- und das Thüringer Wirtschaftsministerium. ThüringenForst erhielt die Auszeichnung erstmals 2015.

„Es freut mich, dass mit dieser Auszeichnung die nachhaltige und naturnahe Waldbewirtschaftung der Landesforstanstalt erneut große Anerkennung findet. Dies umso mehr, da die Waldbewirtschaftung nach international anerkannten Zertifizierungsregeln (PEFC) erfolgt“, so Jörn Ripken, ThüringenForst-Vorstand, der die Urkunde entgegennahm.

Die Teilnahme am NAT basiert auf nachgewiesenen, freiwilligen und nachhaltigen Leistungen, die über das vom Gesetzgeber geforderte Maß hinausgehen. Im Freistaat sind inzwischen rund 650 Betriebe, Unternehmen und Institutionen im Netzwerk NAT vereinigt.
Autor: psg

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Kommentare
online
15.03.2021, 07:49 Uhr
Welche Nachhaltigkeit?
Wenn man am Sonntagmorgen in einem nordöstlichen Ortsteil von NDH durch Motorsägen und fallende Bäumen aus dem anliegenden Wald geweckt wird, nennt man dieses wohl Nachhaltigkeit? Beräumt wird hinterher auch nichts, die Wälder um NDH sehen einfach nur furchtbar aus!
Paulinchen
15.03.2021, 13:29 Uhr
Wenn Nachhaltigkeit...
... das Fehlen der Wälder für die nächsten 70 Jahre bedeutet, dann leuchtet mir dieser Begriff ein.
Nur wer sorgt in der Zwischenzeit für gute und saubere Luft, den Schutz der Waldtiere und das Grundwasser?
Bernhardt
15.03.2021, 14:26 Uhr
Wenn Nachhaltigkeit
so aussieht, wie Thüringen Forst oder deren Subunternehmer den übrig geblieben Wald verlassen, dann gute Nacht. Für mich macht das einen ganz anderen Eindruck, nämlich: Schnell noch die guten Bäume raus,
Dann machen wir Urwald daraus.
Für solchen Schindluder noch Preise kassieren, pfuiteufel.
takuma
15.03.2021, 15:31 Uhr
Überschrift ist mein letzter Satz
Bin eben auch durch so ein Gruselwald gelaufen. Macht echt keinen Spaß mehr, das mit anzusehen. Der Harvester kommt walzt alles nieder und hinterlassen wird eine zerfahrene Mondlandschaft. Es bleibt dann so wie es ist, der Natur überlassen. Aufforsten und Fahrstraßen beseitigen, Fehlanzeige. Nein, Nachhaltigkeit ist was anderes.
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